15.November 2022 — 11:39 Uhr Keine Lösung im Baugewerbe auch nach siebter Verhandlungsrunde Auch die siebte Verhandlungsrunde im Baugewerbe hat nach Ansicht der Gewerkschaften keine Annäherung bei der Frage nach der künftigen Gestaltung der Arbeitszeit gebracht.
11.November 2022 — 16:25 Uhr Verhärtete Fronten zwischen Bauarbeitern und Baumeisterverband Rund 2000 Bauarbeiter mehrerer Deutschschweizer Kantone haben am Freitag wegen Forderungen der Baumeister ihre Arbeit niedergelegt und in Zürich demonstriert.
24.August 2022 — 10:30 Uhr Teuerung treibt Umsätze im Bauhauptgewerbe in die Höhe In der Schweiz ist im zweiten Quartal 2022 weiterhin rege gebaut worden.
17.August 2022 — 11:56 Uhr Implenia steigert Halbjahresgewinn stärker als erwartet Trotz einem Umsatzrückgang konnte der grösste Baukonzern der Schweiz den Betriebsgewinn mehr als verdoppeln. Der Reingewinn wurde gar verdreifacht.
1.November 2021 — 11:20 Uhr Implenia bestätigt Prognose für operativen Gewinn im Gesamtjahr 2021 Der Baukonzern sieht sich mit seiner vor einem Jahr angekündigten Strategie auf gutem Weg.
25.August 2021 — 09:17 Uhr Bauhauptgewerbe setzt Erholung im 2. Quartal fort Mit 5.7 Milliarden Franken nähert sich der Umsatz allmählich dem Vorkrisenniveau an.
12.Juli 2021 — 09:56 Uhr Bauausgaben stagnieren 2020 auf Vorjahresniveau Die Investitionen in Neubauprojekte nahmen im Jahresvergleich um 0,6 Prozent ab, während die Investitionssumme in Umbauprojekte um 0,1 Prozent stieg.
26.Mai 2021 — 09:22 Uhr Erfreulicher Jahresstart im Bauhauptgewerbe Das Bauhauptgewerbe hat im Anfangsquartal 2021 seinen Umsatz um rund 6% gegenüber dem bereits von der Corona-Pandemie geprägten Vorjahresquartal erhöht.
4.Mai 2021 — 06:52 Uhr Implenia baut eine der tiefsten U-Bahn-Stationen der Welt Region Stockholm und Implenia unterzeichnen Vertrag über den Bau der neuen U-Bahn-Station «Sofia» und der dazugehörigen Tunnel in Stockholm.
19.Februar 2021 — 06:30 Uhr Implenia erwartet für 2020 weniger Betriebsverlust als befürchtet Der Baukonzern erwartet einen Betriebsverlust vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) von 5 statt 70 Millionen Franken.