22.Februar 2021 — 11:14 Uhr UN-Generalsekretär Guterres: Welt versagt bei Impfstoffverteilung «Eine Gleichbehandlung mit Impfstoffen ist schlussendlich eine Frage der Menschenrechte. Impfnationalismus verweigert diese Rechte.»
19.Februar 2021 — 17:57 Uhr Labors rüsten auf für Speicheltests – R-Wert sinkt auf 0,82 Die Corona-Kennzahlen sinken trotz mehr Mutationen weiter. Die Impfkadenz hat sich innert Wochenfrist um 16 Prozent erhöht.
19.Februar 2021 — 17:52 Uhr Kommissionen fordern vom Bundesrat schnellere Öffnungsschritte Restaurants, Kultur- und Freizeitbetriebe sollen schon in einem Monat wieder öffnen dürfen.
18.Februar 2021 — 20:00 Uhr Schulen unter Druck – 1219 neue Coronavirus-Fälle in der Schweiz Beim Lehrpersonal mehren sich die Burn-out-Fälle, und die Zahl der im Unterricht abgehängten Schüler ist alarmierend hoch.
17.Februar 2021 — 17:30 Uhr Bundesrat beantragt Corona-Nachträge von 14,3 Milliarden Franken Der Bundesrat hat am Mittwoch die finanziellen Hilfen zur Bewältigung der Corona-Pandemie erneut ausgeweitet.
17.Februar 2021 — 16:00 Uhr Bundesrat will Läden, Museen und Zoos ab 1. März wieder öffnen Im Freien sollen Treffen mit 15 Personen möglich sein. Restaurants bleiben zu. Am 1. April, kurz vor Ostern, soll laut dem Bundesrat ein zweiter Öffnungsschritt folgen.
17.Februar 2021 — 15:17 Uhr Corona: Was ab 1. März möglich sein soll – und was nicht Der Bundesrat hat am Mittwoch erste Lockerungen der geltenden Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ab dem 1. März vorgeschlagen.
16.Februar 2021 — 17:03 Uhr Schweiz vor Bundesratsentscheid ohne klare Perspektive Die Schweiz befindet sich vor den nächsten bundesrätlichen Corona-Entscheiden bezüglich klarer Perspektiven im Niemandsland.
15.Februar 2021 — 17:20 Uhr Bürgerliche Kreise fordern Lockerung – trotz steigender Zahl an Neuansteckungen mit mutieren Viren Die Zahl der Neuansteckungen mit dem Coronavirus ist zwar weiterhin rückläufig, aber die Mutationen haben innert Wochenfrist stark zugenommen.
15.Februar 2021 — 15:54 Uhr 350’000 Armee-Diensttage im Kampf gegen Coronavirus In der ersten Welle standen bis zu 6000 Armeeangehörige gleichzeitig im Dienst, um die zivilen Behörden im Gesundheitswesen, beim Schutz der Grenzen und von diplomatischen Einrichtungen subsidiär zu unterstützen.