8.Juli 2021 — 14:55 Uhr Europas Währungshüter werden flexibler beim Thema Inflation Die EZB strebt künftig für den Euroraum eine jährliche Teuerungsrate von zwei Prozent an, will aber zeitweise auch «moderat» höhere Raten akzeptieren.
10.Juni 2021 — 17:01 Uhr EZB-Politik der «ruhigen Hand» – Geldschleusen bleiben weit geöffnet EZB-Präsidentin Christine Lagarde: «Jede Diskussion über einen Ausstieg aus dem Notkaufprogramm PEPP wäre verfrüht.»
21.Mai 2021 — 15:11 Uhr EZB-Präsidentin Lagarde erwartet weiter keinen dauerhaften Inflationsanstieg Die Notenbankerin ist nach wie vor davon überzeugt, dass die Inflationsrate im kommenden Jahr wieder sinken wird.
18.Mai 2021 — 11:35 Uhr Deutsches Verfassungsgericht verwirft Anträge zu EZB-Staatsanleihen Bundesregierung und Bundestag haben nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts dessen Urteil zu Staatsanleihenkäufen der EZB ordnungsgemäss umgesetzt.
22.April 2021 — 14:05 Uhr EZB: Vorerst keine Verschärfung des Anti-Krisenkurses Sowohl das milliardenschwere Notkaufprogramm für Anleihen als auch die Zinsen bleiben unverändert.
11.März 2021 — 17:38 Uhr EZB bleibt in Alarmbereitschaft – Tempo der Anleihenkäufe wird erhöht Die Europäische Zentralbank stemmt sich weiter mit aller Macht gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.
11.März 2021 — 16:43 Uhr VP Bank – Spotanalyse: EZB reagiert auf gestiegene Renditen Der Europäischen Zentralbank (EZB) ist der jüngste Renditeanstieg in Staatsanleihen ein Dorn im Auge.
25.Januar 2021 — 13:22 Uhr BIZ und EZB verstärken Kampf gegen Klimawandel Die EZB gibt die Schaffung eines Zentrums für Klimawandel bekannt und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich legt einen zweiten Fonds für «grüne» Wertpapiere auf.
21.Januar 2021 — 17:04 Uhr EZB bleibt in Alarmbereitschaft – Lockdowns belasten Konjunktur Die verschärften Einschränkungen für die Wirtschaft in vielen Eurostaaten haben Europas Währungshüter nicht erneut zum Handeln veranlasst.
10.Dezember 2020 — 17:08 Uhr EZB: Weitere Milliarden gegen Coronakrise Das Notkaufprogramm für Staatsanleihen und Wertpapiere von Unternehmen wird um 500 Milliarden Euro auf 1,85 Billionen Euro ausgeweitet.