EPFL-Campus. (© EPFL - Alain Herzog) 17.Mai 2019 — 11:28 Uhr EPFL geht neue Wege in der Talentförderung Die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne startet eine Fundraising-Kampagne nach angelsächsischem Vorbild.
Forschung & Entwicklung (Bild: AdobeStock_38642948) 14.Mai 2019 — 16:55 Uhr 22,6 Milliarden Franken für die Forschung in der Schweiz 2017 Gemäss den OECD-Zahlen positionierte sich die Schweiz hinter Südkorea und Israel auf dem dritten Platz.
Der Laternenfisch besitzt Leuchtorgane und eine erhöhte Anzahl an Rhodopsin-Genen. (Bild: Zuzana Musilová; Karls-Universität, Prag) 13.Mai 2019 — 07:02 Uhr Neuartige Form des Sehens bei Tiefseefischen entdeckt In der Tiefsee leben Fische, die in fast absoluter Dunkelheit Licht verschiedener Wellenlängen sehen können.
(Bild: HBO) 10.Mai 2019 — 12:52 Uhr Warum „Game of Thrones“ süchtig macht Millionen von Menschen verfolgen Woche für Woche den Verlauf des Kampfes um den Eisernen Thron.
Designstudie des neuen Marsanzugs. (ÖWF / Bernhard Kaliauer Design Studio) 8.Mai 2019 — 14:20 Uhr Empa: Bequem zum simulierten Mars Österreichische Weltraumforum entwickelt mit Empa-Beteiligung Prototypen für einen Marsanzug.
Der Quantenphysiker Daniel Kienzler baut an der ETH Zürich ein Experiment zu Wasserstoffmolekülen auf. Ein Forschungsaufenthalt in den USA – zum Grossteil durch ein Stipendium des SNF finanziert – hat ihm dafür wesentliche Impulse gegeben. (© Zeljko Gataric) 8.Mai 2019 — 13:40 Uhr SNF finanziert 2000 internationale Projekte und Auslandstipendien Einer der Hauptgründe für die Spitzenposition der Schweizer Forschung ist ihre weltweite Vernetzung.
Device: Hilft der Erhaltung des Nördlichem Breitmaulnashorns. (Foto: ucsd.edu) 8.Mai 2019 — 06:40 Uhr Robo-Schlange schützt bedrohte Nashornart Neues Device von Experten der University of California San Diego implantiert Embryos in Uteri.
"Owl"-Gerät: WLAN funktioniert auch bei Katastrophen. (Foto: ibm.com) 8.Mai 2019 — 06:20 Uhr «Gummienten»-WLAN rettet Leben im Ernstfall Wasserdichte Geräte erzeugen spezielles Netzwerk, das auch bei Naturkatastrophen funktioniert.
Kaliumbromid-Moleküle (pink) ordnen sich zwischen dem Kupfersubstrat (gelb) und der Graphenschicht (grau) an und bewirken damit eine elektrische Entkoppelung, wie Untersuchungen am Rastersondenmikroskop gezeigt haben. (Bild: Universität Basel, Departement Physik) 30.April 2019 — 06:30 Uhr Entkoppeltes Graphen dank Kaliumbromid Bei der Herstellung von Graphen auf einer Kupferoberfläche kann Kaliumbromid zu besseren Resultaten führen.
Bei der Untersuchung der neuronalen Aktivität in der Amygdala von Mäusen konnten Neurowissenschaftler zwei grosse, antagonistische Neuronengruppen identifizieren. (links: Amygdala-Lokalisation im Maushirn; rechts: Amygdala-Neuronen. (Bild: Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research) 24.April 2019 — 06:40 Uhr Gestresst oder ängstlich? Frag das Gehirn! Forschende der Universität Basel entdecken eine neuronale Dynamik, die verschiedene Verhaltenszustände kodiert.