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Forschung

  • SpaceX soll die ISS aus dem Orbit holen
    Raumstation mit Ablaufdatum: Die ISS soll 2030 zurück auf die Erde gebracht werden. (Foto: Nasa)
    27.Juni 2024 — 14:25 Uhr
    SpaceX soll die ISS aus dem Orbit holen

    Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat das private Raumfahrtunternehmen SpaceX von Tech-Milliardär Elon Musk damit beauftragt, die Raumstation ISS nach dem geplanten Betriebsende 2030 aus dem All zu holen.

  • Hurrikan ordnet das Sozialleben von Makaken neu
    21.Juni 2024 — 16:13 Uhr
    Hurrikan ordnet das Sozialleben von Makaken neu

    Eigentlich sind Rhesusaffen streitlustige Gesellen. Forschende zeigen nun: Auf einer karibischen Insel hat ein Hurrikan dazu geführt, dass die Tiere eine wichtige Eigenschaft lernten. Doch das muss nicht so bleiben.

  • ETH verleiht Rössler-Preis an weltweit führenden Robotik-Tüftler
    Preisträger Marco Hutter (l.) zusammen mit Max Rössler. (Bild: ETH Foundation / Alessandro Della Bella)
    21.Juni 2024 — 15:28 Uhr
    ETH verleiht Rössler-Preis an weltweit führenden Robotik-Tüftler

    Mit Marco Hutter gewinnt ein Pionier der mobilen Robotik den diesjährigen Rössler-Preis. Die Auszeichnung ist der höchstdotierte Forschungspreis an der ETH Zürich.

  • «Seeing is believing»
    Prof. Dr. Ben Engel. (Foto: Christian Flierl / Unibas )
    21.Juni 2024 — 11:31 Uhr
    «Seeing is believing»

    Ben Engel will die Solarkraftwerke des Lebens verstehen. Mit Hightech-Mikroskopen ergründet er die Tricks der CO2-Fixierung.

  • Insekten beschleunigen die Evolution von Pflanzen
    Von Hummeln bestäubte Rapspflanzen passten sich im Experiment besser an verschiedene Bodentypen an. (Foto: Pexels)
    20.Juni 2024 — 11:33 Uhr
    Insekten beschleunigen die Evolution von Pflanzen

    Ein Forscherteam der Universität Zürich hat herausgefunden, dass Pflanzen von verschiedenen Interaktionen mit Bestäubern und Pflanzenfressern profitieren.

  • Nutzung von Nachrichten sinkt weiter – Zahlungsbereitschaft bleibt niedrig
    «News Avoider»: Rund ein Drittel der Schweizerinnen und Schweizer (36%) vermeidet manchmal oder sogar oft aktiv Nachrichten. (Bild: istock.com/gpointstudio/UZH)
    18.Juni 2024 — 12:05 Uhr
    Nutzung von Nachrichten sinkt weiter – Zahlungsbereitschaft bleibt niedrig

    Trotz Krisen nutzen die Menschen aller Altersgruppen in der Schweiz immer weniger Nachrichten. 36% vermeiden sie manchmal oder sogar oft aktiv.

  • Mini-Lungen enthüllen Rätsel: So infizieren Krankheitserreger die Lunge
    Der Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa durchbricht die Abwehrlinie des Lungengewebes. (Aufnahme im menschlichen Gewebemodell mit dem Rasterelektronenmikroskop: Benoit Laventie, Biozentrum, Universität Basel)
    14.Juni 2024 — 07:20 Uhr
    Mini-Lungen enthüllen Rätsel: So infizieren Krankheitserreger die Lunge

    Wie gelingt es Krankheitserregern die Lunge zu infizieren? Mithilfe menschlicher Mini-Lungen kam ein Team der Universität Basel der Strategie eines gefährlichen Keims nun auf die Spur.

  • Riesiger Flugsaurier mit 43 Zähnen flog einst über Australien
    Künstlerische Darstellung von Flugsaurier Haliskia peterseni. (Bild: Gabriel Ugueto / dpa / SPIEGEL)
    12.Juni 2024 — 14:24 Uhr
    Riesiger Flugsaurier mit 43 Zähnen flog einst über Australien

    Forscher haben die Knochen bereits vor drei Jahren im australischen Queensland entdeckt, nun ist klar: Es handelt sich bei dem Millionen Jahre alten Fund um eine bisher unbekannte Flugsaurierart.

  • Massnahmen gegen Falschinformationen erhöhen auch Skepsis gegenüber zuverlässigen Quellen
    (Unsplash)
    11.Juni 2024 — 12:20 Uhr
    Massnahmen gegen Falschinformationen erhöhen auch Skepsis gegenüber zuverlässigen Quellen

    Initiativen zur Bekämpfung von sogenannten «Fake News» wie Faktenchecks oder Medienkompetenz-Programme erhöhen zwar das Misstrauen gegenüber Falschinformationen. Sie mindern aber auch das Vertrauen in eine faktenbasierte, korrekte Berichterstattung.

  • Gleichaltrige prägen bei Jungs das Selbstvertrauen in Mathe
    Gleichaltrige prägen bei Jungs das Selbstvertrauen in Mathe Jungs sind gut in Mathe, Mädchen eher nicht? Eine Studie der Universität Zürich analysiert, wie Vergleichsprozesse zwischen Gleichaltrigen das Selbstvertrauen in die eigenen mathematischen Fähigkeiten beeinflussen. Während Jungen sich eher an ihren Peers ausrichten, orientieren sich Mädchen stärker an ihren objektiven Leistungen. Mehrere Studien an weiterführenden Schulen haben gezeigt, dass Mädchen und Jungen ihre mathematischen Fähigkeiten als unterschiedlich gut einschätzen. Gleichzeitig zeigen sich bei den Mathematiknoten keine grossen Unterschiede zwischen Schülerinnen und Schülern. Als Konsequenz wird entweder den Mädchen ein zu geringes oder den Jungen ein zu hohes Selbstvertrauen in die eigenen mathematischen Fähigkeiten zugeschrieben. Dies beeinflusst die Bildungs- und späteren Berufsentscheidungen, denn Jugendliche wählen Studienfächer und Berufe, in denen sie sich für begabt halten. In der Folge sind Frauen in den MINT-Fächern (Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Technik) an den Hochschulen und in den gut bezahlten MINT-Berufen häufig unterrepräsentiert. Peer-Prozesse liefern eine differenzierte Erklärung für ungleiche Selbsteinschätzung Eine Studie der Universität Zürich (UZH) konzentriert sich nun auf einen bisher vernachlässigten Erklärungsansatz für diesen «Gender Gap»: die Rolle der Beziehungen zu Gleichaltrigen. «Im Jugendalter sind Gleichaltrige die wichtigste soziale Referenz für die individuelle Entwicklung. Peer-Prozesse, die über Freundschaftsnetzwerke ablaufen, bestimmen eine Vielzahl individueller Faktoren», sagt Erstautorin Isabel Raabe vom Institut für Soziologie der UZH. In ihrer Studie untersuchte sie Netzwerkdaten von 8812 Schülerinnen und Schülern in 358 Klassen und analysierte diese mithilfe von Längsschnittmodellen. Wie erwartet war die individuelle Schulnote der wichtigste Indikator für das Selbstvertrauen in Mathematik. Während Mädchen ihre Noten allerdings mehr oder weniger direkt auf ihre Selbsteinschätzung übertrugen, glaubten Jungen auch dann an ihre mathematischen Fähigkeiten, wenn sie unterdurchschnittliche Noten aufweisen. Jungen überschätzen sich eher und reagieren sensibler auf soziale Prozesse «Jungen scheinen in ihrer Selbsteinschätzung generell sensibler auf soziale Prozesse zu reagieren – sie vergleichen sich stärker mit Anderen und stimmen ihre Selbsteinschätzung darauf ab», präzisiert Raabe. «Wenn sie in gemischtgeschlechtlichen Freundschaften mit den Selbsteinschätzungen von Mädchen konfrontiert wurden, war ihr Selbstvertrauen weniger ausgeprägt.» Bei den Mädchen erwies sich die Selbsteinschätzung von Gleichaltrigen als weniger relevant für das eigene Selbstvertrauen. Ihre subjektive Bewertung hing stärker von objektiven Leistungen ab. Geschlechtsspezifische Stereotype spielen weder für Jungen noch für Mädchen eine nachteilige Rolle. «Wir stellten fest, dass Selbstvertrauen in Mathematik oft mit einer besseren sozialen Integration zusammenhängt, sowohl innerhalb des gleichen Geschlechts als auch zwischen den Geschlechtern», sagt Raabe. So konnte kein sozialer Druck auf Mädchen festgestellt werden, ihre mathematische Eignung zu unterschätzen. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass mathematische Fähigkeiten für Jungen wichtig sind und sie ihre Selbsteinschätzung im sozialen Vergleich anpassen, während für Mädchen das Selbstvertrauen in Mathematik sozial keine Rolle zu spielen scheint. (Unsplash)
    11.Juni 2024 — 07:05 Uhr
    Gleichaltrige prägen bei Jungs das Selbstvertrauen in Mathe

    Eine Studie der Universität Zürich analysiert, wie Vergleichsprozesse zwischen Gleichaltrigen das Selbstvertrauen in die eigenen mathematischen Fähigkeiten beeinflussen.

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