11.Mai 2022 — 07:15 Uhr Schwierige Geburt und kognitive Fähigkeiten sind Folgen des aufrechten Ganges Verglichen mit Affen kann das menschliche Gehirn länger ausserhalb der Gebärmutter wachsen und Kinder so ihre kognitiven Fähigkeiten erlernen.
6.Mai 2022 — 07:20 Uhr Ask Our Expert: Anna Petrig zum Völkerrecht im Ukraine-Krieg Anna Petrig, Juristin und Professorin für Völkerrecht und Öffentliches Recht an der Universität Basel, im Videointerview.
5.Mai 2022 — 10:18 Uhr Schweizerischer Nationalfonds spricht weniger Geld Der Nationalfonds hat im Jahr 2021 insgesamt 882 Millionen Franken in die Forschung investiert. Das sind 55 Millionen Franken weniger als im Vorjahr.
29.April 2022 — 07:25 Uhr Wissenschaftler und Long-Covid-Betroffene ermitteln dringendsten Forschungsbedarf Was sind die Bedürfnisse und Forschungsprioritäten von Long-Covid-Betroffenen? Dazu initiierte ein Forschungsteam der Universität Zürich zusammen mit Betroffenen das erste Citizen-Science-Projekt.
27.April 2022 — 10:07 Uhr Impfbereitschaft abhängig von sozioökonomischen Faktoren Menschen mit höherem Einkommen, höherem Bildungsstand oder aus urbanen Gebieten sind überdurchschnittlich häufig gegen Covid-19 geimpft.
21.April 2022 — 07:10 Uhr Weniger Smartphone, mehr Wohlbefinden Ist unser Leben ohne Smartphone tatsächlich besser oder vielmehr: Wie viel weniger Smartphone am Tag tut uns gut?
20.April 2022 — 07:10 Uhr Gewürzextrakt stabilisiert Brennstoffzellen US-amerikanisch-indisches Forscher-Team ersetzt Wasserstoff durch umweltfreundliches Ethanol.
13.April 2022 — 07:10 Uhr Mit künstlicher Intelligenz den Herzinfarkt erkennen Studie zeigt, dass Künstliche Intelligenz erfahrene Kardiologen bei der Analyse von Herz-Ultraschall-Daten übertreffen kann. Der Weg zum klinischen Einsatz ist trotzdem noch weit.
12.April 2022 — 07:20 Uhr Sonne und Nanotechnik bereiten Wasser auf EPFL-Forschende entwickeln preiswerten Filter mit fotokatalytischer Wirkung vorrangig für Entwicklungsländer.
12.April 2022 — 07:10 Uhr COVID-19: Freundschaft macht leichtsinnig Auch Familienmitglieder gelten in Tests bezüglich Ansteckungsrisiken als weniger gefährlich.