20.Oktober 2022 — 12:35 Uhr GAM mit weiterem Rückgang bei den verwalteten Vermögen im dritten Quartal Der Asset Manager hat per Ende des dritten Quartals 2022 erneut weniger Vermögen verwaltet. Zum Rückgang trugen weitere Netto-Kundenabflüsse sowie negative Markt und Wechselkursbewegungen bei.
3.August 2022 — 11:41 Uhr GAM will nach Verlustquartal seine Kosten weiter senken Der Vermögensverwalter GAM will nach den tiefroten Zahlen im ersten Semester 2022 seine Kosten weiter senken.
18.Juli 2022 — 07:44 Uhr GAM erwartet operativen Verlust im 1. Halbjahr Die GAM Holding hat im ersten Halbjahr 2022 das volatile Marktumfeld deutlich zu spüren bekommen.
20.April 2022 — 08:00 Uhr GAM mit Rückgang bei verwalteten Vermögen Insgesamt beliefen sich die verwalteten Vermögen per Ende März auf 94,8 Milliarden Franken, 5 Milliarden weniger als Ende 2021.
30.März 2022 — 16:56 Uhr GAM vermeldet bedeutenden Abfluss von Kundengeldern Ein Kunde im Bereich Fund Management Services wird ab April 2023 eine Summe von 10,5 Milliarden Franken abziehen und zu seiner eigenen Gesellschaft verlagern.
17.Februar 2022 — 12:48 Uhr GAM verwaltet keine 100 Milliarden Franken mehr Der Schweizer Asset Manager ist noch lange nicht aus der Krise. Im vergangenen Jahr sind die verwalteten Vermögen weiter eingebrochen.
18.Januar 2022 — 08:11 Uhr GAM erwartet für 2021 Jahresverlust von rund 30 Millionen Franken Der angeschlagene Vermögensverwalter ist auch 2021 in den roten Zahlen geblieben.
21.Oktober 2021 — 08:13 Uhr GAM mit deutlich rückläufigen verwalteten Vermögen Der Vermögensverwalter GAM musste im Q3 erneut Abflüsse von Kundengeldern verschmerzen. Die verwalteten Vermögen gingen unter dem Strich deutlich zurück.
4.August 2021 — 09:57 Uhr GAM steigert im Halbjahr verwaltete Vermögen und schreibt geringeren Verlust Im Investment Management verzeichnete die Gesellschaft indes erneut Abflüsse.
15.Juli 2021 — 08:20 Uhr Vermögensverwalter GAM erwartet weniger Verlust im ersten Halbjahr Laut ersten Berechnungen dürfte der Verlust bei etwa 3 Millionen Franken liegen, nachdem er im Vorjahreszeitraum noch bei 390,1 Millionen gelegen hatte.