30.August 2022 — 11:39 Uhr TX Group verdient im Halbjahr deutlich weniger Die Mediengruppe hat im ersten Semester 2022 in einem herausfordernden Umfeld etwas weniger umgesetzt und deutlich weniger verdient.
27.Juli 2022 — 16:28 Uhr TX Ventures investiert in CLST CLST, eine institutionelle Plattform für die Kreditvergabe von digitalen Vermögenswerten, hat erfolgreich eine Seed-Runde abgeschlossen.
13.Juni 2022 — 13:15 Uhr Swiss Marketplace Group baut 70 Stellen ab Die Fusion von Scout24 Schweiz und TX Markets Mitte November hat zu einer Überschneidung der Ressourcen geführt.
10.März 2022 — 11:52 Uhr TX Group wächst und schreibt dank SMG-Transaktion Riesengewinn Das Medienunternehmen hat sich 2021 vom grossen Rückschlag im ersten Pandemiejahr erholt und ist organisch wieder gewachsen.
6.Dezember 2021 — 11:35 Uhr TX Group organisiert sich neu Die TX Group reorganisiert sich und besteht neu aus den drei Divisionen Operations, Communications & Sustainability sowie Development.
31.August 2021 — 11:45 Uhr Onlineplattformen Ricardo, Homegate und Scout24 neu unter einem Dach Im Kampf gegen Google und Co spannen die Medienhäuser TX Group und Ringier sowie der Versicherer Mobiliar zusammen.
31.August 2021 — 11:41 Uhr TX Group schreibt wieder schwarze Zahlen Trotz der markanten Erholung bleibt der Halbjahres-Abschluss des Medienunternehmens aber noch deutlich hinter der Vorpandemie-Zeit zurück.
12.Juni 2021 — 18:53 Uhr Schweizer Digital-Allianz ernennt Silvano Oeschger zum Geschäftsführer ihres Joint Ventures “OneLog” Zur Entwicklung und zum Betrieb einer gemeinsamen Single-Sign-On-Lösung der Schweizer Digital-Allianz wird das Gemeinschaftsunternehmen OneLog gegründet.
8.April 2021 — 16:48 Uhr Ende des «Berner Modells»: Tamedia fusioniert in Bern zwei Redaktionen Der Zürcher Medienkonzern opfert das sogenannte «Berner Modell» wirtschaftlichen Überlegungen.
11.März 2021 — 16:24 Uhr TX Group verliert deutlich an Umsatz und schreibt Verlust Der Umsatz der breit diversifizierten Mediengruppe verminderte sich im Gesamtjahr 2020 um insgesamt 13,3 Prozent auf 935,2 Millionen Franken.