14.April 2021 — 06:40 Uhr Freudenschreie werden stärker wahrgenommen als Angst- oder Wutgebrüll Ein Team des Psychologischen Instituts der Universität Zürich (UZH) hat die Bedeutungen der ganzen Palette an menschlichen Schrei-Rufen untersucht.
9.April 2021 — 06:50 Uhr Modernes Gehirn des Menschen entstand vor rund 1,7 Millionen Jahren in Afrika Das heutige menschliche Gehirn ist vergleichsweise jung: Es entstand vor etwa 1,7 Millionen Jahren als die Steinwerkzeug-Kulturen in Afrika zusehends komplexer wurden.
24.März 2021 — 06:50 Uhr Neue Resultate stellen physikalische Gesetze in Frage Lassen sich die Resultate bestätigen, deuten sie auf eine Physik jenseits des Standardmodells hin – etwa eine neue fundamentale Kraft.
5.März 2021 — 13:13 Uhr Vertonte Erinnerungen als Stimmungsaufheller Klänge, die an positive autobiografische Erlebnisse geknüpft sind, können das Wohlbefinden von Menschen mit Gedächtnisschwierigkeiten deutlich steigern, depressive Verstimmungen verringern und Verhaltensauffälligkeiten mildern.
18.Februar 2021 — 11:31 Uhr Lebensqualität in der Schweiz im Corona-Winter gesunken Junge Menschen leiden psychisch besonders unter der Corona-Pandemie.
9.Februar 2021 — 12:48 Uhr Parallelen zur Corona-Pandemie? Die zweite Welle endete 1918 fatal Die Geschichte zeigt: Im Pandemiefall können zögerliche Reaktionen und ein dezentrales Vorgehen der Behörden zu Beginn einer Folgewelle dazu führen, dass diese stärker ausfällt, länger dauert und fataler endet.
29.Januar 2021 — 10:30 Uhr Risikofreude zeigt sich im Gehirn Für Risikoverhalten gibt es eine gemeinsame genetische und neurobiologische Grundlage: Die genetische Disposition für Risikofreude ist in mehreren Arealen des Gehirns abgebildet.
22.Januar 2021 — 12:13 Uhr Grösse von Nervenverbindungen bestimmt Stärke des Signals Nervenzellen kommunizieren miteinander via Synapsen. Deren Leistung dürfte viel höher sein, als bisher vermutet, wie Neurowissenschaftler der Universität Zürich und ETH Zürich zeigen.
21.Januar 2021 — 06:50 Uhr Wie Mitstudierende die eigenen Noten verbessern UZH-Studie zeigt, dass nicht nur der Notendurchschnitt, das Geschlecht oder die Herkunft der Kommilitonen den eigenen Studienerfolg beeinflussen können, sondern auch deren Persönlichkeit.
22.Dezember 2020 — 11:21 Uhr Schulkinder: Deutlich mehr Infektionen, aber nur wenige stark betroffene Klassen Die Universität Zürich hat zum zweiten Mal bei 2’500 Zürcher Schulkindern getestet, ob sie sich mit dem neuen Coronavirus infiziert haben.