Frankfurt am Main – Robuste Konjunkturdaten aus der Eurozone und den USA haben den Euro am Freitag über die Marke von 1,43 US-Dollar getrieben. Die Gemeinschaftswährung kostete am späten Nachmittag 1,4322 Dollar und damit gut ein Cent mehr als am Morgen und ganze drei Cent mehr als am Donnerstag. In der Spitze war der Euro am Freitag bis auf 1,4375 Dollar gestiegen.