Sygnum und Starboard Digital sammeln über 750 BTC für den BTC Alpha Fund
Zürich – Sygnum, eine globale Bankengruppe für digitale Vermögenswerte, gab die erfolgreiche Auflegung und den Abschluss der Startphase des Starboard Sygnum BTC Alpha Fund bekannt, der im vierten Quartal 2025 eine annualisierte Nettorendite von 8,9 % in BTC erzielte.
Die anfängliche Performance und die schnelle Kapitalbildung des Fonds, der in nur vier Monaten über 750 BTC von professionellen und institutionellen Anlegern angezogen hat, unterstreicht das wachsende Interesse an aktiv verwalteten Bitcoin-Strategien, die unabhängig von Spotpreisbewegungen Renditen erzielen können. Der Fonds wurde im Oktober 2025 in Zusammenarbeit mit Starboard Digital Strategies mit dem erklärten Ziel einer jährlichen Rendite von 8–10 % in BTC durch marktneutrale Arbitrage-Geschäfte aufgelegt.
„Da Bitcoin für institutionelle Anleger zu einer zentralen Portfolioallokation wird, sehen wir eine wachsende Nachfrage nach Strategien, die über einfache Kursgewinne hinaus Renditen erzielen können“, sagte Markus Hämmerli, der das BTC Alpha Fund-Angebot bei Sygnum leitet. „Die Performance des Fonds im vierten Quartal zeigt, dass professionelles Bitcoin-Management auch bei stagnierenden oder fallenden Spotmärkten bedeutende Ergebnisse erzielen kann.“
Der auf den Kaimaninseln ansässige Fonds nutzt systematische Arbitrage-Strategien, um Renditen zu erzielen, die in Bitcoin umgewandelt werden. So können Anleger ihre Bitcoin-Bestände im Laufe der Zeit aufbauen und gleichzeitig das langfristige Kurspotenzial von Bitcoin voll ausschöpfen. Die Strategie nutzt Preisverwerfungen auf den wichtigsten Kryptomärkten, indem sie Arbitragemöglichkeiten zwischen Spot- und Derivativinstrumenten nutzt und gleichzeitig ein marktneutrales Engagement beibehält, um die Abhängigkeit von den täglichen Kursschwankungen von Bitcoin zu begrenzen.
Da Bitcoin-Spotkurse eine strukturell rückläufige Volatilität aufweisen, selbst wenn die ETF-Ströme stark schwanken, verlagern Anleger ihren Fokus von rein direktionalen Calls auf die Erzielung zusätzlicher Renditen, die unter verschiedenen Marktbedingungen Bestand haben können.
Für professionelle und institutionelle Anleger
Mit monatlicher Liquidität und einem disziplinierten Risikomanagement-Rahmen richtet sich der Fonds an professionelle und institutionelle Anleger, die nach hochwertigen Renditechancen innerhalb einer institutionellen Struktur und einer sicheren Verwahrung von Vermögenswerten ausserhalb der Börse suchen.
Eine Besonderheit des Fonds ist seine Integration in die umfassenderen Bankdienstleistungen von Sygnum. Fondsanteile können von ausgewählten Kunden als Sicherheit für USD-Lombardkredite verwendet werden, sodass Anleger Zugang zu Liquidität für andere Anlagemöglichkeiten erhalten, ohne ihre Fondspositionen verkaufen zu müssen, was für langfristige Bitcoin-Inhaber eine häufige Herausforderung darstellt.
„Mit Bitcoin Renditen zu erzielen und gleichzeitig das Potenzial für Kursgewinne zu nutzen, war für institutionelle Anleger bislang eine ständige Herausforderung“, so Nikolas Skarlatos von Starboard Digital. „Die ersten Ergebnisse des Fonds bestätigen, dass institutionelle Bitcoin-Renditestrategien und -ziele darauf abzielen, unter allen Marktbedingungen jährliche Renditen von 8 bis 10 % zu erzielen.“
Die Auflegung des BTC Alpha Fund steht im Einklang mit der breiteren institutionellen Akzeptanz von Bitcoin als strategische Portfolioallokation. Aktuelle Branchendaten zeigen, dass 68 % der institutionellen Anleger bereits in börsengehandelte Bitcoin-Produkte investiert haben oder dies planen, und die Nachfrage nach professionell verwalteten, renditegenerierenden Strategien wächst weiter. Der Fonds nutzt institutionelle Dienstleister und steht qualifizierten und professionellen Anlegern in zugelassenen Märkten wie der Schweiz und Singapur zur Verfügung. (Sygnum/mc/hfu)