Aduno Pay schafft die Kosten für Zahlungsterminals ab
Baden – Der Schweizer Zahlungsanbieter Aduno Pay geht mit einem neuen Angebot in die Offensive: Unternehmen, die sich für Aduno Pay entscheiden und einen jährlichen Kartenumsatz von 200’000 Franken erzielen, erhalten ihre Zahlungsterminals künftig kostenlos. Damit fällt für Händler eine bisher übliche Kostenhürde weg. Der Schweizer Herausforderer will insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu modernen Zahlungslösungen erleichtern und den Wettbewerb im Schweizer Zahlungsmarkt beleben.
Während Händler bei allen Zahlungsanbietern bisher für die Anschaffung oder Miete ihrer Terminals bis zu 1.000 Franken bezahlen müssen, will Aduno Pay dieses Kostenmodell aufbrechen. Besonders für kleinere Geschäfte, Gastronomiebetriebe, Dienstleister und junge Unternehmen können die Kosten für Zahlungsgeräte eine zusätzliche finanzielle Belastung darstellen.
«Wer heute in der Schweiz ein Geschäft eröffnet, muss bereits genug investieren. Da sollte das Gerät, mit dem man die Zahlungen seiner Kunden entgegennimmt, nicht auch noch eine zusätzliche Hürde sein», sagt Marco Casagrande, CEO von Aduno Pay. «Wir wollen, dass sich Händler auf ihr Geschäft konzentrieren können und nicht auf die Finanzierung ihrer Zahlungsinfrastruktur. Deshalb stellen wir ihnen die Geräte neu für null Franken zur Verfügung.»
Ein neuer Ansatz im Schweizer Zahlungsmarkt
Mit dem neuen Angebot will Aduno Pay die bisherigen Spielregeln im Markt für Zahlungsterminals herausfordern. Die Bereitstellung der Geräte kostet Neukunden nichts. Die Kosten für die eigentliche Zahlungsabwicklung bleiben davon getrennt und werden transparent ausgewiesen. Das Angebot gilt für Neukunden ab einem jährlichen Kartenumsatz von CHF 200’000.
Besonders KMU sollen profitieren
Das neue Angebot richtet sich insbesondere an Unternehmen, für die einfache Abläufe und überschaubare Betriebskosten entscheidend sind. Ein Restaurant, ein Coiffeursalon oder ein kleiner Detailhändler kann künftig bei Aduno Pay einsteigen, ohne zunächst Geld für ein Zahlungsterminal ausgeben zu müssen.
Gleichzeitig profitieren Unternehmen von einer modernen Zahlungsinfrastruktur, die gängige Karten, TWINT und mobile Bezahllösungen unterstützt. Aduno Pay setzt auf eine schnelle Inbetriebnahme, transparente Abrechnungen und persönlichen Kundendienst aus der Schweiz.
Aduno Pay ist seit August 2026 unter seinem neuen Namen am Schweizer Markt präsent. Das Unternehmen verfügt über eine eigene Verarbeitung von Visa- und Mastercard-Zahlungen und will eine unabhängige Schweizer Alternative im Zahlungsverkehr etablieren. (pd/mc/pg)