29.Januar 2020 — 20:20 Uhr Zwei Tage vor dem Brexit: Vertrag im Europaparlament gebilligt Das Europaparlament hat den Brexit-Vertrag ratifiziert und damit den Weg geebnet für den britischen EU-Austritt am späten Freitagabend.
29.Januar 2020 — 14:16 Uhr Baloise erwirbt Giessen-Areal in Dübendorf Auf der rund 35’000 Quadratmeter grossen Anlage sollen bis im Herbst 2026 500 neue Wohnungen sowie Gewerbe- und Grünfläche entstehen.
29.Januar 2020 — 12:18 Uhr VP Bank Spotanalyse: Pfund bleibt nach EU-Austritt politisch geprägt «Es ist nicht die Zeit für Schuldzuweisungen oder Schadenfreude. Es ist vielmehr Zeit, um innezuhalten.»
29.Januar 2020 — 10:53 Uhr Starker Start ins Jahr 2020: Stellenzuwachs von +11,9 % Gemäss dem Michael Page Swiss Job Index blieb die Zahl der ausgeschriebenen Stellen im Januar mit einem Wachstum von +11,9 % gegenüber dem Vorjahr (Januar 2019 – Januar 2020) auf hohem Niveau.
29.Januar 2020 — 10:04 Uhr Die teuersten Städte für Luxusimmobilien In Monaco kostet der Quadratmeter für Luxusapartments 89.240 Dollar, über fünfmal mehr als in Zürich.
29.Januar 2020 — 09:46 Uhr MoneyPark: Ungebremste Nachfrage nach Eigenheimen Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen haben sich in Q4 erstmals seit Mitte 2017 wieder leicht erhöht.
29.Januar 2020 — 08:49 Uhr Digitec Galaxus und Post wollen in Utzenstorf zusammenspannen Sie wollen dort ein Operationszentrum respektive ein Paket-Sortierzentrum für Grosskunden bauen, das dieses Center ergänzen würde.
29.Januar 2020 — 06:40 Uhr Kiss and Run: Wie Zellen ihre Bestandteile trennen und recyceln Was ist noch brauchbar und was kann entsorgt werden? Vor dieser kniffligen Aufgabe stehen auch Zellen.
29.Januar 2020 — 06:20 Uhr Nanocontainer in den Kern von lebenden Zellen eingeschleust In Zukunft könnten Wirkstoffe auf diese Weise direkt in die Schaltzentrale von Zellen transportiert werden.
28.Januar 2020 — 16:22 Uhr Impeachment: Trumps Verteidiger nehmen Joe Biden ins Visier Die Verteidiger von US-Präsident Donald Trump weisen alle Vorwürfe der Demokraten zurück und greifen stattdessen den früheren Vizepräsidenten Joe Biden an.