15.Juni 2016 — 16:57 Uhr Kaderlöhne gemäss Studie trotz Frankenschock stabil geblieben Die meisten Firmen haben 2015 vorerst an ihrer bestehenden Vergütungspolitik festgehalten.
Jean-Paul Clozel, ehemaliger Actelion-CEO. (Copyright: Actelion) 15.Juni 2016 — 16:15 Uhr Actelion lanciert PAH-Medikament Uptravi in Deutschland Das neue Medikament Uptravi (Selexipag) gilt als neuer potenzieller «Blockbuster» für Actelion.
15.Juni 2016 — 14:35 Uhr Implenia: Grundstein für neues Gewerbe- und Freizeitzentrum Gümligenfeld gelegt Projekt umfasst zehn Kinosäle, eine Bowlingbahn, zwei Restaurants, Büros und Einkaufsmöglichkeiten.
Stephan Widrig, CEO Flughafen Zürich AG. (Foto: Flughafen Zürich) 15.Juni 2016 — 13:55 Uhr Flughafen Zürich führt Gebührenordnung per 1. September ein Tiefere Gebühren sollen 2016 durch beschleunigtes Passagierwachstum kompensiert werden.
Benedikt Goldkamp, VR-Präsident Phoenix Mecano (Foto: Phoenix Mecano) 15.Juni 2016 — 11:40 Uhr Phoenix Mecano kauft deutsche ismet GmbH zu Komponenten- und Gehäusehersteller stärkt Sparte Elcom/Ems mit kleinerer Akquisition in Deutschland.
(Foto: Jürgen Fälchle - Fotolia.com) 15.Juni 2016 — 09:40 Uhr Zahlen und Fakten 2015: Wissenswertes rund um den Bau Mit über 60 Milliarden Franken machen die Bauausgaben knapp einen Zehntel des BIP aus.
Flughafen Zürich. (Foto: Flughafen Zürich AG) 14.Juni 2016 — 18:15 Uhr Deutlich mehr Passagiere am Flughafen Zürich Im Mai sind über 2,4 Mio Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen, 4,8% mehr als im Vorjahr.
Paul J. Hälg, ehemaliger CEO Dätwyler Gruppe. (Foto: Dätwyler) 14.Juni 2016 — 15:00 Uhr Dätwyler übernimmt Premier Farnell für 848 Mio Franken Der Industriekonzern macht einen grossen Wachstumsschritt und verdoppelt seine Grösse.
BKW-CEO Suzanne Thoma. (Foto: BKW) 14.Juni 2016 — 08:05 Uhr BKW übernimmt Inag-Nievergelt Das Zürcher Installationsunternehmen erwirtschaftete im letzten Jahr einen Umsatz von 40 Mio Franken.
FLIRT-Zug im Einsatz für die ungarische Staatsbahn MÁV. (Foto: Stadler Rail) 13.Juni 2016 — 14:40 Uhr Stadler Rail spürt 2015 die Folgen des Frankenschocks Auftragseingang 2,1 Mrd Franken tiefer. Grund zum Trübsal blasen sieht Peter Spuhler aber nicht.