Neue Studie zeigt stärkeres Klimabewusstsein seit Ausbruch der Pandemie

Mastercard Carbon Calculator
Mastercard Carbon Calculator. (Foto: Mastercard)

Zürich – Eine neuen Studie von Mastercard zum Thema Nachhaltigkeit zeigt, dass das Klimabewusstsein seitens der Konsumenten stark angestiegen ist, dies als Folge von COVID-19. Fast die Hälfte der befragten Europäer (48 %) hält die Reduzierung ihres ökologischen Fussabdrucks für wichtiger als noch vor der Pandemie. Zudem ist es mehr als der Hälfte (52 %) heute stärker bewusst, wie sich ihr eigenes Handeln auf die Umwelt auswirkt.

Vor diesem Hintergrund hat Mastercard zusammen mit dem Schwedischen Fintech Doconomy den Mastercard Carbon Calculator entwickelt. Dieser zeigt klimabewussten Konsumenten eine aktuelle Übersicht über ihre CO2-Emissionen anhand ihrer getätigten Transaktionen. Die Werte basieren auf den Berechnungen des unabhängig geprüften Åland-Indexes und können durch praxisorientierte Informationen ergänzt werden, wie zum Beispiel wie viele Bäume benötigt werden, um die berechnete Menge CO2 zu absorbieren oder wie man selber nachhaltiger leben kann.

Konsumenten haben ausserdem über den Carbon Calculator die Möglichkeit, sich direkt an den Wiederaufforstungsprojekten der Priceless Planet Coalition zu beteiligen – sei dies durch Spenden oder über die Prämienprogramme von Banken. Partner können den Carbon Calculator über neue APIs, die auf Mastercard Developers verfügbar sind, nahtlos in ihre mobilen Apps integrieren und Konsumenten zur Verfügung stellen, die nach mehr Möglichkeiten suchen, über ihre Ausgaben informiert zu sein. Auch in der Schweiz wird der Carbon Calculator in wenigen Wochen zur Verfügung stehen.

Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit werden seitens der Konsumenten erwartet
Die Corona-Pandemie hat das Umweltbewusstsein der Konsumenten weiter verstärkt: Die wichtigsten Themen unter den Befragten sind die Reduzierung von Abfall (40 %), die Bekämpfung von Plastikverschmutzung durch Verpackungen und Produkte (39 %) und das Angebot nachhaltiger und langlebiger Produkte (29 %). Auf diese Themen sowie den Umgang mit der Pandemie sollten sich Unternehmen und Marken ihrer Meinung nach fokussieren. So sind mehr als drei von fünf Befragte (62 %) der Meinung, dass es für Unternehmen wichtiger sei, nachhaltig und umweltfreundlich zu agieren.

Für nachhaltige Lösungen: Die Priceless Planet Coalition von Mastercard
Mastercard setzt sich für den Aufbau einer nachhaltigeren, digitalen Wirtschaft ein – zum Wohlergehen des Planeten und der Gesellschaft. Um die drängenden Umweltprobleme gemeinsam mit unseren Partnern in Angriff zu nehmen, hat Mastercard im vergangenen Jahr die Priceless Planet Coalition gegründet, mit dem Ziel, 100 Millionen Bäume innerhalb von fünf Jahren zu pflanzen.

Mastercard hat sich zudem dazu verpflichtet, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen und baut dabei auf ihren bereits bestehenden Verpflichtungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Rahmen von 1.5 Grand Celsius auf. Zudem hat Mastercard eine Nachhaltigkeitsanleihe in Höhe von 600 Millionen US-Dollar aufgelegt und angekündigt, das Vergütungsmodell für Führungskräfte zu ändern, um den Fortschritt von drei globalen ESG-Zielen zu fördern: Klimaneutralität, finanzielle Inklusion und geschlechtsspezifische Lohngleichheit. (Mastercard/mc/pg)

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