Online einkaufen ist nicht unbedingt schädlicher fürs Klima

DPD
(Foto: DPD)

St. Gallen – Der Online-Handel hat einen recht schlechten Ruf bezüglich seiner Auswirkungen auf das Klima. Eine Studie des Instituts für Supply Chain Management (ISCM-HSG) der Universität St.Gallen zeigt jedoch, dass diese Einschätzung nicht immer zutrifft.

Wer etwa auf dem Land wohnt, ist für einen durchschnittlichen Einkauf besser beraten, sich die online bestellten Waren liefern zu lassen, statt mit dem eigenen PKW eine lange Strecke zur nächsten Filiale zu fahren. Hintergrund: Die Logistikdienstleister bündeln ihre Sendungen bei der Auslieferung auf dem Land. Dies wird jedoch schwieriger, wenn die Kunden verstärkt individuelle Zustellzeiten und -orte verlangen. Dann würden aufgrund der erhöhten Fahrtenanzahl auch die CO2-Emissionen steigen.
Weitere Informationen finden sich im nachfolgenden Video:

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