sgv: Bundesrat und Fintech – Ein Schritt in die richtige Richtung

sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler. (Foto: sgv)
sgv-Direktor und FDP-Nationalrat Hans-Ulrich Bigler. (Foto: sgv)

Bern – Stellungenahme des Schweizerischen Gewerbeverbandes: Der Bundesrat schlägt eine Flexibilisierung des Bankengesetzes und der Bankenverordnung vor. Damit sollen Geschäftsmodelle im Bereich Fintech erleichtert werden. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst die Absicht des Bundesrates. Für den grössten Dachverband der Schweizer Wirtschaft ist es glasklar: Die Digitalisierung ist eine Chance. Um sie zu nutzen, brauchen Unternehmen Freiräume.

Die Digitalisierung erfolgt unabhängig von gesetzlichen Vorschriften. Regulierungen machen die digitale Transformation von Unternehmen weniger attraktiv und teurer. Damit verhindern sie Innovation und die natürliche Anpassung der Wirtschaft an neuen Technologien. Das gilt für alle Branchen – auch für den Finanzbereich. Es ist ein grosser Erfolg der sgv-Strategie, wenn der Bundesrat die Senkung von unnötigen Regulierungskosten und Marktzutrittsbarrieren in Angriff nimmt. Nur: Er sollte es nicht nur im Finanzbereich tun, sondern dieses Vorgehen konsequent auf alle Wirtschaftsbereiche ausdehnen.

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv tritt für die Senkung unnötiger Regulierungskosten und die Verhinderung neuer unnötiger Regulierungen ein. Davon profitieren alle: Unternehmen, Arbeitnehmende, Kundinnen und Kunden. Mit weniger Regulierungskosten gelingt es allen, im Wettbewerb innovativ zu sein und die Digitalisierung als Chance zu nutzen. (sgv)

Schweiz. Gewerbeverband

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