sgv fordert weiterhin die Rückkehr in die normale Lage

Hans-Ulrich Bigler
sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler. (Foto: sgv)

Bern – Stellungnahme des Schweiz. Gewerbeverbands: «Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst die vom Bundesrat vorgeschlagenen weiteren Öffnungsschritte als Akt der Vernunft. Mit grosser Befriedigung nimmt der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft auch zur Kenntnis, dass der Bundesrat seiner Forderung nach Abschaffung der Home-Office-Pflicht nachkommt. Weiterhin unverständlich bleibt jedoch, wieso die Landesregierung an der besonderen Lage festhält. Der sgv fordert deshalb die Rückkehr in die normale Lage und dass der Auftrag an die wissenschaftliche Taskforce aufgehoben wird.

Der sgv begrüsst die weiteren Öffnungsschritte, welche angesichts der sinkenden Zahlen des Dashboards eine logische Konsequenz sind. Die Verknüpfung der Auflösung der Home-Office-Pflicht mit einem firmeninternen Testregime wurde vom sgv stets heftig kritisiert. Der Bundesrat ist nun der Forderung des sgv nach der Abschaffung dieser unnötigen Pflicht nachgekommen. Auch andere Forderungen des sgv hat der Bundesrat aufgenommen, etwa die Aufhebung der Personengruppeneinschränkung in Restaurants oder die Zulassung von Tanz- und Clubveranstaltungen.

Die epidemiologische Lage und die weitreichenden Öffnungsschritte machen das Beharren des Bundesrates auf der besonderen Lage unverständlich. Der sgv fordert deshalb die Rückkehr zur Normalität und den Widerruf des Auftrags an die wissenschaftliche Taskforce.» (sgv/mc)

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