Ausserbörslicher Handel ZKB: Verkürzte Handelswoche ohne kursbewegende Neuigkeiten

Ausserbörslicher Handel ZKB: Verkürzte Handelswoche ohne kursbewegende Neuigkeiten

Marktbericht

Zürich – Der ausserbörsliche Handel der Zürcher Kantonalbank (ZKB) blickt auf eine schwache, um einen Tag verkürzte Handelswoche zurück. Zwar legten wieder einige KMUs ihre Unternehmensergebnisse vor, kursbewegende Neuigkeiten blieben aber aus.

Mit einem Minus von 1,5 Prozent schloss der eKMU-X-Index auf dem Stand von 1056,90 Punkten. Das Gesamtvolumen sank um 7,2 Prozent und die Anzahl der Abschlüsse verringerte sich auf 56 nach 75 in der Vorwoche.

Als Wochengewinner mit einem Plus von 7,1 Prozent, jedoch mit sehr kleinem Volumen, gingen Parkhotel Giessbach aus dem Markt. Die in den letzten Wochen rege gehandelten Precious Woods legten um 4,8 Prozent zu. Die Gesellschaft blickt zuversichtlich ins laufende Jahr. Die Holzknappheit im Markt sowie Preiserhöhungen in den Absatzmärkten seien bereits ersichtlich, hiess es.

Montana Tech Comp erlebten in den letzten Wochen laut ZKB ein Auf und Ab. Die vergangene Handelswoche schlossen sie mit einem Plus von 1,8 Prozent. Der Börsengang der Tochter Montana Aerospace brachte Bewegung in den Titel. Derweil wuchs Tochter Varta zum Jahresstart deutlich langsamer als in den vergangenen Quartalen. Der Umsatz legte zwischen Januar und Ende März im Jahresvergleich um 2,9 Prozent auf 204,3 Millionen Euro zu. Die Valoren von Welinvest legten um 0,7 Prozent zu.

Mit einem Minus von 5,3 Prozent waren WWZ grösster Verlierer. Die Generalversammlung beschloss am 6. Mai 2021, die Namenaktien von je 100 Franken im Verhältnis 1 zu 10 zu splitten. Die Aktie wird am Dienstag, 18. Mai, zum ersten Mal auf der neuen Split-Basis gehandelt. Repower (-3,5%), NZZ (-1,1%) und acrevis Bank (-0,2%) gehörten mit kleineren Volumen ebenfalls zu den Wochenverlierern.

Einzig NZZ und WWZ erreichten mit 213’250 Franken bzw. 133’310 Franken ein Volumen von über 100’000 Franken.

Unternehmensnachrichten

Die im Bau- und Baudienstleistungsgeschäft tätige Weiss+Appetito Gruppe hat im vergangenen Jahr trotz Corona etwas mehr umgesetzt. Dank einer Steigerung im Jahresverlauf und einer neuen Gruppenstruktur verblieb unter dem Strich ein deutlich höherer Gewinn.

Konkret stieg der Umsatz von Weiss+Appetito um 2,5 Prozent auf 133,6 Millionen Franken. Trotz einer zeitweisen Schliessung vieler Baustellen in der ersten Corona-Phase kletterte der Reingewinn um 42 Prozent auf 3,67 Millionen Franken, wie dem Geschäftsbericht zu entnehmen ist.

Einerseits hätten sich Veränderungen in der Gruppenstruktur ausbezahlt, heisst es im Bericht. Andererseits hätten auch kurzfristig erhaltene Aufträge im Segment Bau, ein Wachstum der Telekom-Sparte und ein «Spitzen-Ergebnis» bei Spezialdiensten zum guten Resultat beigetragen.

Die Gruppe habe keine Covid-Kredite der Eidgenossenschaft bezogen, heisst es weiter. Damit habe man sich auch den Handlungsspielraum in Bezug auf Investitionen und für Dividendenzahlungen bewahrt. So wird für 2020 eine Dividende in Vorjahreshöhe von 8 Franken je Namenaktie beantragt.

Den Angaben zufolge beschäftigte die Weiss+Appetito Gruppe Ende 2020 über 500 Mitarbeitende in der Schweiz, Deutschland, Frankreich und Österreich. Das Unternehmen ist mehrheitlich im Besitz von Geschäftsleitung und Mitarbeitenden (awp)

Bystronic ist seit Anfang Mai als eigenständige Gesellschaft an der Schweizer Börse kotiert, die ehemalige Konzern-Muttergesellschaft Conzzeta gibt es nicht mehr. Der CEO des Herstellers von Maschinen zur Blechbearbeitung, Alex Waser, zeigt sich hinsichtlich des aktuellen Geschäftsgangs und der anspruchsvollen Wachstumsziele zuversichtlich. Sollte die Dynamik der Geschäftsentwicklung aus dem ersten Quartal anhalten, will er schon bald die Prognosen für das Geschäftsjahr 2021 anpassen, wie er in einem Interview mit AWP erklärte.

«Der um rund 50 Prozent gestiegene Bestellungseingang lässt für die kommenden Monate eine gewisse Zuversicht zu», sagte Waser. «Wir sehen bei unseren Kunden, dass sich nun der Investitionsstau löst.»

Auf die Frage, ob Bystronic mit dem Umsatz 2021 den Wert von 2019 bereits wieder übertreffen werden, erklärte er: «Ich kann diese Aussage so im Moment nicht bestätigen. Sollte sich aber die positive Geschäftsentwicklung aus dem ersten Quartal weiterhin in ähnlicher Dynamik fortsetzen, ist eine Anpassung des Ausblicks für das Gesamtjahr 2021 wahrscheinlich.»

Die für den Zeitraum bis 2025 angestrebten 1,3 Milliarden Franken an Umsatz sind laut Waser mit der bestehenden Infrastruktur zu bewältigen. «Wir haben noch lange keine Kapazitätsprobleme, wir könnten zum Beispiel die Schichten ausbauen. Die bestehenden Werke genügen.»

Mit Blick auf die Gewinnmarge hatte Bystronic bereits im vergangenen November eine relativ präzise Prognose gemacht. Die EBIT-Marge soll demnach im laufenden Jahr das untere Ende der vorläufigen Zielbandbreite von 8 bis 10 Prozent erreichen, später aber auf über 12 Prozent ansteigen. Waser meinte dazu: «Wir wissen, dass dieses Ziel machbar ist, wenn wir gut arbeiten und mit dem Umsatz wieder in den Bereich von 1 Milliarde Franken kommen. Ein weiterer Punkt ist der angestrebte Ausbau des Service-Geschäfts. Es hat eine höhere Marge und macht unsere Umsätze stabiler.»

Vom globalen Engpass in Teilen der Lieferkette ist Bystronic laut Waser «noch nicht wirklich betroffen, wir beobachten die Situation aber sehr aufmerksam». Wichtig seien für das Unternehmen Sensoren, Motoren, Steuerungen oder Computerelemente, und hier könnte es dereinst schwierig werden (awp)

Die Montana Tech-Tochter Varta ist zum Jahresstart deutlich langsamer gewachsen als in den vergangenen Quartalen. Der Umsatz legte zwischen Januar und Ende März im Jahresvergleich um 2,9 Prozent auf 204,3 Millionen Euro zu, wie der Batteriekonzern am Mittwoch mitteilte.

Im gesamten Vorjahr war der Erlös beim MDax-Unternehmen bei Herausrechnung des grossen Zukaufs im Haushaltsbatteriegeschäft noch knapp um die Hälfte gewachsen. Mit dem Wert für die ersten drei Monate schnitt Varta denn auch etwas schwächer ab als von Experten erwartet. Bei der Profitabilität konnte Varta hingegen überraschen; das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen kletterte um 15,9 Prozent auf 59,9 Millionen Euro. Die Jahresprognose wurde bestätigt.

Varta kündigte für die geplante Hochleistungszelle für die Elektromobilität einen ersten Kunden aus der Autoindustrie an. Vor allem im zweiten Halbjahr dürfte sich die Entwicklung dank neuer Aufträge im Kerngeschäft zudem wieder beschleunigen (awp)

Die Metall Zug Gruppe rechnet mit einer Markterholung im ersten Halbjahr und erwartet einen im Vergleich zum Vorjahr besseren Nettoerlös und EBIT. Das Betriebsergebnis soll über 10 Millionen Franken betragen, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Im laufenden Jahr sei eine spürbare Erholung der relevanten Märkte, eine Anpassung an die Auswirkungen der Pandemie und ein gewisser Aufholeffekt festzustellen. Dies betreffe sowohl die Märkte der Medizinprodukte- und Automobilindustrie als auch besonders den Markt USA. Kunden würden vermehrt Investitionen tätigen und wieder Lager aufbauen. Besonders in den Auftragseingängen der Geschäftsbereiche Medical Devices und Wire Processing spiegele sich dies wider, heisst es.

Die Abspaltung der V-ZUG Gruppe hatte das Ergebnis im Vergleichszeitraum beeinflusst. Metall Zug hatte im ersten Semester 2020 einen Nettoerlös von 502,6 Millionen Franken und einen EBIT von -1.7 Millionen ausgewiesen. Dabei hatte die V-ZUG Gruppe noch 258,6 Millionen zum Nettoerlös und 12,9 Millionen zum EBIT beigetragen (awp)

Die Cassons-Bahn der Weissen Arena nimmt wichtige Hürde – Behörden, Bergbahnen und Umweltverbände haben sich auf die Linienführung der geplanten Gondelbahn von Flims auf den Cassons geeinigt.

Das Resultat ist eine andere Streckenführung als ursprünglich geplant, wie die Gemeinde Flims, die Weisse Arena Gruppe und die Umweltverbände Stiftung für Landschaftsschutz, WWF und Pro Natura am Montagabend gemeinsam mitteilten. Die neue 10-er Gondelbahn mit dem System «Rope Taxi» soll die vor ein paar Jahren altersbedingt ausser Betrieb genommene Cassons-Bahn ersetzen. Sie führt neu von Startgels nach Segnes und verzweigt dort auf die Alp Nagens und auf den Cassons.

Mit dieser Variante könne auf eine doppelte Querung des Felsbandes zwischen Nagens und Grauberg verzichtet werden, hiess es in der Mitteilung. Das dort liegende Wildschutzgebiet werde umgangen. Die neue Lösung ermögliche einerseits grösstmöglichen landschaftlichen Schutz und decke andererseits die Anforderungen der Bergbahnen, wird Raimund Rodewald, Geschäftsführer der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, in der Mitteilung zitiert.

Auch Flims zeigt sich zufrieden. Mit der alternativen Erschliessung der Tektonikarena Sardona gehe für die Gemeinde «ein langgehegter Wunsch in Erfüllung», liess sich Gemeindepräsident Martin Hug vernehmen. Umweltschutz, Politik und Tourismus wollen auch bei der Detailplanung und der Umsetzung weiter zusammenarbeiten. Ziel sei es, ein Gleichgewicht zu schaffen zwischen touristischer Nutzung und dem Schutz der «einzigartigen Landschaft». In einem nächsten Schritt befinden am 13. Juni die Flimser Stimmberechtigten über die Seilbahnpläne (htr.ch)

Der Kosmetikkonzern Weleda hat im vergangenen Jahr trotz gehaltenem Umsatz unter dem Strich massiv weniger verdient. Grund dafür waren unter anderem Fremdwährungsverluste. Wegen geringerer Kosten ging das Betriebsergebnis allerdings deutlich nach oben.

Der operative Gewinn EBIT kletterte um 40,3 Prozent auf 22,3 Millionen Euro, wie die Herstellerin zertifizierter Naturkosmetik und anthroposophischer Arzneimittel am Mittwoch in einem Communiqué mitteilte. Dazu hätten Kosteneinsparungen von 6 Millionen Euro beigetragen, die wegen der Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Coronapandemie entstanden seien, heisst es im Geschäftsbericht.

Gleichzeitig sackte aber das konsolidierte Jahresergebnis gegenüber dem Vorjahr um 40,8 Prozent auf noch knapp 7,7 Millionen ab. Das führt die Gesellschaft hauptsächlich auf unrealisierte Fremdwährungsverluste zurück, insbesondere aufgrund der Abschwächung des US-Dollars und des brasilianischen Reals gegenüber dem Euro.

Den Umsatz hatte die Gruppe derweil wie bereits im Februar bekannt gegeben mit 424 Millionen Euro fast gehalten (VJ: 429 Mio.). Dabei habe das Geschäftsfeld Naturkosmetik 333,2 Millionen zum weltweiten Umsatz beigetragen (VJ: 327 Mio.). Der Umsatz der Arzneimittel habe sich hingegen auf 90,9 Millionen verringert gegenüber 102,3 Millionen im Vorjahr.

Für das aktuelle Jahr sei man zuversichtlich, dass in vielen Ländern für die Naturkosmetik immer noch gute Wachstumschancen existieren würden, heisst es im Geschäftsbericht weiter. Für die Arzneimittel rechne man auf Gruppenebene mit einem stabilen Umsatz.

Für die Zukunft erwartet das Unternehmen aber unter anderem wegen Investitionen in Forschung und Entwicklung höhere Kosten. Diese würden sich aber längerfristig in einem besseren Betriebsergebnis niederschlagen, heisst es. Zusammengefasst dürfte 2021 bei einem etwas höheren Gesamtumsatz ein etwas geringeres Betriebsergebnis und ein gleichbleibendes Netto-Ergebnis resultieren.

2021 feiert Weleda laut der Mitteilung das hundertjährige Unternehmensjubiläum. Aus diesem Grund werde die Gesellschaft künftig ein weiteres Prozent des weltweiten Bruttoumsatzes in den Schutz der Biodiversität und des Klimas investieren. Zudem plane Weleda, noch in diesem Jahr rechnerisch klimaneutral zu wirtschaften, heisst es weiter (awp)

Die Kursaal Bern Gruppe wurde 2020 von der Corona-Krise stark getroffen. Die in den Geschäftsfeldern Event, Hospitality und Entertainment tätige Gruppe erlitt einen massiven Umsatzeinbruch und rutschte in die roten Zahlen und will erneut auf eine Dividende verzichten. Dennoch blickt das Unternehmen positiv in die Zukunft und wagt zudem den Börsengang an die BX Swiss.

Der Nettoumsatz halbierte sich auf 42,5 Millionen Franken, das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA rutschte mit -2,4 Millionen nach +17,1 Millionen im Vorjahr in den negativen Bereich ab. Unter dem Strich betrug der Verlust 8,4 Millionen nach einem Gewinn von 4,3 Millionen 2019. Zudem wurde der Personalbestand aufgrund der Corona-bedingten Schliessungen deutlich gekürzt -von 473 Vollzeitstellen per Ende Dezember 2019 auf 364 Vollzeitstellen.

Sowohl das Stammhaus, der Kongress+Kursaal Bern, als auch das CasinoGeschäft litten deutlich unter den Schliessungen während der Pandemie. So sackte der Umsatz des Stammhauses um 62 Prozent auf 14,1 Millionen Franken ab. Unter dem Strich stand ein Verlust von 2,6 Millionen nach 4,4 Millionen im Vorjahr. In den insgesamt fünf Monaten, während denen das Hotel und die Gastronomie geschlossen bleiben mussten, wurde derweil die Renovierung abgeschlossen.

Auch die beiden Casinos Grand Casino Bern und Casino Neuchâtel verzeichneten einen deutlichen Besucherrückgang, der Bruttospielertrag lag mit 43,9 Millionen Franken um 39 Prozent unter dem Vorjahreswert. Derweil wurden Online-Angebote lanciert.

Die kleinste Geschäftseinheit schliesslich, die Wälchli Feste AG, wurde per 1. Oktober im Zuge der Fokussierung auf das Kerngeschäft verkauft.

Die Gruppe blickt dennoch positiv in die Zukunft. Ab Ende dieses Jahres werde eine deutliche Erholung der Nachfrage erwartet. Bereits heute verfüge der Kongressbereich für das vierte Quartal 2021 über mehr Buchungen als im Vergleichszeitraum 2019 vor der Pandemie.

Der geplante Börsengang an die BX Swiss soll den Ausbau der Marktposition stützen, heisst es weiter. Neben der geplanten Kapitalerhöhung im Zuge des Börsengangs sollen die Aktionäre an der Generalversammlung vom 7. Juni auch über eine Namensänderung in Kursaal Bern AG zustimmen (awp)

Die Rigi Bahnen haben am Mittwoch ihre neuen Triebwagen vorgestellt. Diese kommen in den Farben Weiss, Schwarz und Bronze daher, Front- und Heckbereich sind speziell nach oben gerichtet für einen besseren Blick. Die sechs Fahrzeuge aus dem Hause Stadler nutzen zudem eine Art Hybrid-Technik.

Die Wagen, die von Vitznau auf die Rigi fahren, sind in die Jahre gekommen. Die ältesten Züge stammen aus den 1950er- und 1920erJahren und werden durch sechs neue Gelenktriebwagen ersetzt, wie die Rigi Bahnen mitteilten.

Die neuen Wagen sind fast 35 Meter lang und bieten 150 Sitz- und 50 Stehplätze. Dadurch lasse sich der Fahrplan bei Bedarf verdichten. Die Kosten für die Beschaffung belaufen sich auf 37 Millionen Franken, wie es bei den Bahnen auf Anfrage hiess.

Gefertigt werden die Wagen von der Firma Stadler in Bussnang TG. Die Bremsenergie, die bei der Talfahrt entsteht, wird künftig als Elektrizität ins Netz zurückgespeist und bergwärts fahrende Züge genutzt.

Das erste Fahrzeug wird im September in Goldau angeliefert, die Zulassung ist bis im Januar 2022 vorgesehen, ab Mai sind die sechs Wagen vor Ort. Durch den Einsatz des neues Rollmaterials müssen Züge ausrangiert werden. Neue Verwendungszwecke seien in Planung (awp)

Ausblick

Die nun laufende Handelswoche ist ruhig gestartet. Dies dürfte sich unseres Erachtens durchziehen. Auf der Agenda stehen weitere Generalversammlungen. (ZKB/mc/ps)


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