Ausserbörslicher Handel ZKB: Volumen erneut gesunken

ZKB Nebenwerte

Zürich – Die Volumen im ausserbörslichen Handel der Zürcher Kantonalbank (ZKB) sind erneut gesunken und bleiben unter der Umsatzmarke von 1 Million Franken. Insgesamt wurden gut 0,67 Millionen Franken umgesetzt, was einer Abnahme von 24 Prozent gegenüber der Vorwoche entspricht. Das gleiche Bild zeigte sich bei den Abschlüssen, welche sich auf 53 von 64 reduzierten.

Der ZKB KMU Index rettete sich dagegen mit einem Anstieg um 0,5 Prozent auf 1’406,12 Punkten ins Plus, dies insbesondere dank der guten Performance des Wochengewinners Pilatus Bahnen. Diese legten um 9 Prozent zu. Dahinter schlossen die Aktien der Espace Real Estate Holding um 2,9 Prozent höher.

Auf der Verliererseite litten die Papiere des Stadtcasino Baden mit einem Minus von 3,5 Prozent am stärksten. In einem Abschluss generierten sie 5’500 Franken. Die NZZ-Valoren sanken trotz des positiven Entscheides der Eidgenössischen Wettbewerbskommission (Weko) um knapp 1 Prozent. Die Weko gab jüngst der geplanten Zusammenlegung der Regionaltitel der NZZ Gruppe und AZ Medien grünes Licht. Die Titel von AZ-Medien wurden derweil nicht gehandelt.

Verluste erlitten auch die Aktien der acrevis Bank; sie gingen um 0,7 Prozent zurück.

Der höchste Umsatz in der vergangenen Handelswoche ging auf das Konto der Weleda-Partizipationsscheine. Sie erzielten in einem Abschluss 130’650 Franken. In Holdigaz wurden in fünf Transaktionen 125’860 Franken umgesetzt. NZZ generierten in vier Transaktionen 66’300 Franken

An der Nachrichtenfront standen nach wie vor Unternehmen mit ihren Halbjahreszahlen im Fokus. Die Spar + Leihkasse Riggisberg erzielte im ersten Halbjahr 2018 einen um 21,1 Prozent geringeren Geschäftserfolg von 0,77 Millionen Franken und weniger Gewinn (-18,4 Prozent auf 0,58 Millionen). Der Bruttoerfolg aus dem Zinsengeschäft verringerte sich um 1,5 Prozent auf 2,90 Millionen. Derweil legten die Kundengelder um 2,9 Prozent auf 381,9 Millionen zu.

Eine deutliche Gewinnsteigerung verbuchte dagegen die Zürcher Landbank. Er lag mit 1,3 Millionen Franken um 19,7 Prozent über dem Vorjahreswert. Der Betriebsertrag verbesserte sich um 7,9 Prozent auf 5,6 Millionen und der Zinserfolg stieg um 5,3 Prozent auf 4,4 Millionen.

Die BBO Bank Brienz Oberhasli erwirtschaftete in der ersten Jahreshälfte 2018 einen niedrigeren Geschäftserfolg von 0,94 Millionen nach 1,29 Millionen Franken. Beim Gewinn resultierte ein unveränderter Betrag von 200’000 Franken.

Unternehmensergebnisse gab es ausserdem von den Davos Klosters Bergbahnen. Sie setzten im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende Mai) mehr um, verdienten aber weniger. So stieg der Betriebsertrag auf 62,6 Millionen von 60,1 Millionen Franken und unter dem Strich resultierte aufgrund von ausserordentlichen Abschreibungen ein niedrigerer Jahresgewinn von knapp 1,2 Millionen nach 1,9 Millionen.

Unternehmensnachrichten
Im Schweizer Medienmarkt kommt es zu weiteren Zusammenschlüssen. Der Zürcher Medienkonzern Tamedia hat von der Eidgenössischen Wettbewerbskommission (Weko) grünes Licht zur Übernahme des Werbevermarkters Goldbach erhalten. Auch dem Zusammenschluss der AZ Medien mit der NZZ wurde die Genehmigung erteilt.
Nach einer vertieften Prüfung sei den Übernahmen ohne Auflagen oder Bedingungen zugestimmt worden, teilte die Weko am Donnerstag mit. Der Vollzug der Goldbach-Übernahme erfolge innerhalb der nächsten zehn Börsentage, heisst es in einer separaten Mitteilung der Goldbach Gruppe. Nach Abschluss des Verfahrens werde Tamedia die verbleibenden Minderheitsaktionäre entschädigen und die Goldbach Group dekotieren.
In Bezug auf den Medienzusammenschlüsse der AZ Medien und des Verlagshauses NZZ äussert die Weko jedoch gewisse Bedenken. Es bestünden Anhaltspunkte, dass die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens in den Lesermärkten eine marktbeherrschende Stellung begründe oder verstärke. Dies betreffe insbesondere die Tageszeitungen in den Gebieten Solothurn und Aargau sowie den Zeitschriften-Werbemarkt im Bereich Gebäudetechnik.
Zudem gebe es Anhaltspunkte für eine gemeinsame Marktbeherrschung mit der Basler Zeitung im Lesermarkt für Tageszeitungen im Gebiet Basel sowie mit der Tamedia-Gruppe und der Ringier-Gruppe im Lesermarkt für Sonntagszeitungen.
Allerdings sei nicht zu erwarten, dass die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens den beteiligten Unternehmen die Möglichkeit der Beseitigung wirksamen Wettbewerbs auf den genannten Märkten eröffnet. Nach dem Zusammenschluss verblieben weiterhin starke Konkurrenten wie Tamedia und Ringier, so die Weko weiter. Zudem führe der Zusammenschluss auf dem Markt für Sonntagszeitungen zu keiner relevanten Änderung der Wettbewerbssituation. (Quelle: awp)

Die Acrevis Bank erweitert ihr Geschäftsfeld und richtet ihre Produkte neu auch an institutionelle Kunden. Dazu habe man Anlagelösungen lanciert, die besonderen Fokus auf das Risikomangament legten, teilte das in St. Gallen ansässige Finanzinstitut am Dienstag mit.
Die neuen Produkte für Pensionskassen, Stiftungen und Unternehmungen basieren den Angaben zufolge auf der seit einigen Jahren bei Privat-Anlegern eingesetzten Anlagemethodik «acrevis spektrum». (Quelle awp)

Die Spar+Leikasse Riggisberg AG blickt auf ein zufriedenstellendes erstes Halbjahr 2018 zurück. Sehr erfreulich präsentiert sich der Zuwachs an Kundengeldern (+2.89%). Auf der Ertragsseite führt der fortwährende Margendruck zu einem erneut tieferen Ertrag aus dem Zinsengeschäft. Mit einem in den ersten sechs Monaten erwirtschafteten Geschäftserfolg von CHF 773’000 liegt die Bank leicht unter Budgetkurs. Im Vorjahr betrug der Geschäftserfolg für die ersten sechs Monate CHF 980’000. Auch im 1. Semester 2018 musste eine abermalige Reduktion der Zinsmarge in Kauf genommen werden. Durch Volumenwachstum, aber auch durch eine Reduktion der Verzinsung bei den Kundengeldern, gelang es der SLR den Rückgang beim Bruttoerfolg aus dem Zinsengeschäft etwas (-1.54%) abzufedern. Erfreulich präsentiert sich die Zunahme von 6.82% beim Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft. Der Geschäftsaufwand ist gegenüber dem Vorjahr moderat um CHF 47’000 gestiegen (+2.33%). Hauptgründe für die Zunahme waren Zusatzkosten in den Bereichen Informatik und Sourcing sowie leicht höhere Personalkosten. Das Kosten-Ertrags-Verhältnis (CI-Ratio) beträgt 61.24% und bewegt sich innerhalb der budgetierten Bandbreite. Nach Vornahme der betrieblich notwendigen Abschreibungen und kalkulatorischen Steuern beträgt der Halbjahresgewinn CHF 577’000 (Vorjahr CHF 707 000). In Anbetracht des unverändert tiefen Zinsumfelds wird auch im 2. Semester 2018 das Zinsdifferenzgeschäft äusserst anspruchsvoll bleiben.en die Bergbahnen um. Das bedeutet einen Zuwachs von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Gewinn kletterte von 295’000 Franken im Vorjahr auf 443’000 Franken. (Quelle: awp)

Die Zürcher Landbank (ZLB) hat im ersten Semester 2018 eine deutliche Gewinnsteigerung erwirtschaftet. Sie verbesserte den Betriebsertrag um 7.9 % und reduzierte den Geschäftsaufwand um 3.0 % was zu einem um 36.6 % höheren Geschäftserfolg führte. Der Halbjahresgewinn lag mit CHF 1.282 Mio. 19.7 % über dem Vorjahreswert. Diesem Ergebnis liegen ein moderates Wachstum des Bilanzgeschäftes und eine spürbare Stärkung des Kommissionsgeschäftes zu Grunde.
Im Zinsengeschäft, der wichtigsten Ertragsquelle der Bank, ist es gelungen in einem hoch kompetitiven Umfeld die Zinsmarge zu halten. Dies führte bei leicht gestiegenem Geschäftsvolumen zu einem um 5.3 % verbesserten Nettozinserfolg von CHF 4.436 Mio.
Die Strategie im Kommissions- und Anlagegeschäft greift immer besser. Bei anspruchsvollen Wertpapiermärkten wurden sowohl im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (+29.9 %) als auch im Handelsgeschäft (+40.6 %) bessere Erträge erzielt.
Kostenseitig konnte dank substanziell tieferen IT-Kosten der Sachaufwand um 13.8 % reduziert werden. Die Personalkosten stiegen im Rahmen der Budget-Planung um 6.8 %. Der Geschäftsaufwand konnte in der Folge um 3 % gesenkt werden. Aus den gesteigerten Erträgen und den reduzierten Kosten resultiert ein markant verbesserter Geschäftserfolg von CHF 1.911 Mio. (+36.6 %). Der Halbjahresgewinn beträgt CHF 1.282 Mio. (+19.7 %).
Die Bilanzsumme stieg um 1.1 % erstmals auf über CHF 800 Mio. Die Kunden haben der Bank CHF 4.5 Mio. neue Gelder anvertraut (+0.8 %). Bei den Ausleihungen zeitigt die risiko- und margenbewusste Politik ein moderates Wachstum von 1.1 % bzw. CHF 7.6 Mio.
„Der Geschäftsgang der Bank hat unsere Erwartungen im ersten Semester deutlich übertroffen“ kommentiert der Bankleiter Hans-Ulrich Stucki das Ergebnis.
Die Investitionen in den Vertrieb und in die neue IT zahlen sich aus. In den vergangenen drei Jahren wurde die Kundenberatung kontinuierlich verbessert. Heute verfügen alle Standorte über qualifizierte Kredit- und Anlagespezialisten. Die Niederlassung Rickenbach wurde neu positioniert, das Marketing verstärkt und der Marktauftritt verbessert. Verschiedene digitale Dienstleistungen sind aufgebaut und stehen den Kundinnen und Kunden zur Verfügung.
Weiter positiv wirkt sich die Kooperation mit der strategischen Partnerin, der Zürcher Regionalbank aus. Dank der Zusammenarbeit im Anlagebereich konnte die Beratung professionalisiert werden. Zudem hat der Wechsel des IT-Providers von Swisscom zu Inventx erhebliche Kosteneinsparungen ermöglicht. (Quelle: Zürcher Landbank/moneycab)

Viel Sonnenschein und warme Temperaturen prägten den Start in das Geschäftsjahr 2017/2018 der Weissen Arena AG. Entsprechend lagen die Ersteintritte im Mai und Juni deutlich über den Vorjahreswerten. Die Hochsaisonmonate Juli und August bewegten sich auf dem hohen Vorjahresniveau. Schliesslich übertrafen die Ersteintritte mit 104’588 den Vorjahressommer um 7’083 Gäste. Zu diesem erfreulichen Ergebnis haben vor allem die deutlich gesteigerte Zahl an Bikern als auch das von Gästen geschätzte Zusatzangebot mit der Gondelbahn Grauberg beigetragen. Der Winter-Betrieb begann am 4. November mit viel Schnee verheissungsvoll. Von Dezember bis Saisonschluss konnten durchgehend sämtliche Anlagen betrieben werden. Dies widerspiegelt sich auch in den Frequenzen. Die Ersteintritte liegen in jedem einzelnen Wintermonat sowohl über denjenigen im Vorjahr als auch über dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre. Mit insgesamt 845’382 Ersteintritten konnte das Vorjahr um 8,2% und der Mehrjahresdurchschnitt um 5,9% übertroffen werden. Mit CHF 21,1 Mio. lag der Cashflow um CHF 1,1 Mio. oder 5,0% unter dem Vorjahresniveau (CHF 22,2 Mio.) jedoch um CHF 0,4 Mio. über dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre und fällt im Verhältnis zum Umsatz (24,5%) und zum Gesamtkapital (10,8%) positiv aus. Aufgrund des hohen Cashflows erhöhten sich die verzinslichen Verbindlichkeiten trotz Grossinvestitionen lediglich um CHF 3,3 Mio. auf CHF 95,4 Mio. Die Eigenkapitalquote liegt neu bei 36,0% (Vorjahr 36,7%), der Verschuldungsfaktor bei 5,9 Jahren. Infolge deutlich höherer Personalkosten von 6 % sank der EBITDA auf CHF 22,8 Mio. (Vorjahr CHF 24,3 Mio.). Der Reingewinn reduzierte sich deutlich auf CHF 2,1 Mio. (Vorjahr CHF 4,5 Mio.) Die Dividende, welche als Ausschüttung aus der Reserve aus Kapitaleinlage ausbezahlt wird, wird von CHF 2.00 auf CHF 4.00 verdoppelt. (Quelle: awp)

Die Davos Klosters Bergbahnen haben im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende Mai) mehr umgesetzt, aber weniger verdient. Hauptgründe für die Ertragsverbesserung seien die etwas entspannte Währungssituation und der äusserst schneereiche Winter, wie aus dem neusten Geschäftsbericht hervorgeht. Ausserordentliche Abschreibungen führten zum Gewinnrückgang.
Der Betriebsertrag stieg auf 62,6 Millionen Franken von 60,1 Millionen im Vorjahr. Die Verkehrserträge verbesserten sich über die Sommer- und Wintersaison hinweg auf 38,4 Millionen von 36,8 Millionen. Auch die Einnahmen bei der Hotellerie und Gastronomie lagen mit 17,6 Millionen über dem Vorjahresniveau, nicht zuletzt dank einem Anstieg der Logiernächte um 4,7 Prozent auf 118’000 Übernachtungen.
Das Ergebnis auf Stufe EBITDA belief sich auf 23,3 nach 20,9 Millionen Franken. Der EBIT stieg nach tieferen ordentlichen Sachabschreibungen auf 5,1 Millionen von 1,9 Millionen an. Unter dem Strich resultierte aber ein niedrigerer Jahresgewinn von knapp 1,2 Millionen nach 1,9 Millionen im Jahr 2016/17.
Im Gegensatz zum Vorjahr führte das Unternehmen nicht notwendige Abschreibungen im Umfang von 3,5 Millionen durch, die dem ausserordentlichen Aufwand belastet wurden, wie aus dem Bericht hervorgeht.
Die Dividende soll unverändert 3.60 Franken je Aktie betragen.
Die Kursentwicklung des Euro werde weiterhin von zentraler Bedeutung bleiben und eine weitere Entspannung dürfte aufgrund der aktuellen Situation im politischen Umfeld in Europa schwierig werden, heisst es weiter mit Blick voraus. Der Fokus werde deshalb weiterhin auf einem straffen Kostenmanagement liegen. (Quelle: awp)

Die BBO Bank Brienz Oberhasli hat für das erste Semester 2018 einen tieferen Geschäftserfolg ausgewiesen. Der Halbjahresgewinn fiel derweil stabil aus. Insgesamt habe sich die Bank im Rahmen der Erwartungen entwickelt. Die Rahmenbedingungen und das nach wie vor tiefe Zinsumfeld seien weiterhin «unverändert anspruchsvoll», heisst es im neuesten Halbjahresbericht.
Die Erfolge aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft, der Erfolg aus dem Handelsgeschäft sowie der übrige ordentliche Erfolg reduzierten sich gegenüber dem Vorjahr. Der Hauptgrund liege aber vor allem beim Handelsgeschäft, das ein Minus von 62’000 Franken gegenüber dem Vorjahr erzielte.
Insgesamt sank der Geschäftserfolg – bei einem zum Vorjahr höheren Geschäftsaufwand – auf 0,94 von 1,29 Millionen Franken in der Vorjahresperiode. Beim Gewinn resultierte nach Vornahme der betriebsnotwendigen Abschreibungen sowie neu gebildeter Rückstellungen und stiller Reserven ein unveränderter Betrag von 200’000 Franken.
Die Ausleihungen nahmen gegenüber dem Jahresende 2017 um 1 Prozent auf 492,7 Millionen zu. Derweil reduzierten sich die Kundengelder im ersten Halbjahr um 0,4 Prozent auf 434,31 Millionen. Die Bilanzsumme beträgt 571,9 Millionen, was im Vergleich zum Jahresende eine Erhöhung um 1 Prozent bedeutet.
Mit Blick auf das zweite Semester 2018 erwartet die BBO einen Geschäftserfolg zwischen 0,7 und 0,9 Millionen Franken. Den Hauptanteil dazu werde wie gewohnt der Erfolg aus dem Zinsengeschäft beisteuern. Die Entwicklung beim Kommissions- und Dienstleistungsgeschäftes sowie dem Handelsgeschäft seien im herrschenden Marktumfeld hingegen weiterhin schwierig zu beurteilen.
Unter dem Strich rechnet die BBO für das Gesamtjahr 2018 mit einem Geschäftserfolg von 1,7 bis 1,8 Millionen Franken. (Quelle: awp)

Der zur AXPO gehörende Stromproduzent CKW hat Preissenkungen angekündigt. Die Preise für Privatkunden werden 2019 um durchschnittlich zehn Prozent sinken – um durchschnittliche 120 Franken pro Haushalt und Jahr. Auch die meisten Geschäftskunden sollen dem Unternehmen zufolge von tieferen Preisen profitieren. (Quelle: Reuters)

Ausblick
Die Sommerferienzeit ist vorbei, weshalb sich die Aktivitäten im ausserbörslichen Handel wieder erhöhen dürften, so die ZKB mit Blick voraus.  (ZKB/mc/ps)


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