Ausserbörslicher Handel ZKB: Zahl der Abschlüsse gehalten – Volumen halbiert

Ausserbörslicher Handel ZKB: Zahl der Abschlüsse gehalten – Volumen halbiert

Marktbericht

Zürich – Im ausserbörslichen Handel der Zürcher Kantonalbank hat sich das Volumen in der letzten Woche bei ähnlicher Anzahl Abschlüsse halbiert. Es fehlten die grossen Trades, die in der Vorwoche noch für die Musik gesorgt hatten. Dennoch konnte der eKMU-X Index um 0,3 Prozent auf 1’061,55 Punkte zulegen.

Das Gesamtvolumen fiel um fast 51 Prozent auf knapp 1,1 Millionen Franken. Die Anzahl der Transaktionen lag bei 75 (77).

Den höchsten Umsatz generierten NZZ mit 237’000 Franken in 13 Abschlüssen. Sie notierten unverändert bei 5’050 Franken. Dahinter setzten Montana Tech in vier Abschlüssen ein Volumen von 177’000 Franken um. Der Gewinner der Vorwoche lag damit weiterhin gut im Markt und konnte nochmals 6,7 Prozent zulegen. Der Titel erreichte damit die zweite Position der Gewinneraufstellung.

Als Wochengewinner gingen Bernexpo hervor, die nach der Bekanntgabe des neuen CEO um 10 Prozent höher bei 330 Franken aus dem Markt gingen. Gleichzeitig musste das Unternehmen auch die Absage der Frühlingsmesse BEA 2021 vermelden. Höher notierten auch Davos Klosters Bergbahnen (+7,4%) und Brauerei Schützengarten PS (+5,1%).

Auf der Verliererseite standen Weisse Arena zuoberst mit einer Einbusse von 19,4 Prozent auf 141,10 Franken. Zurückgestuft wurden auch Radio Zürisee mit einem Abschlag von 10 Prozent sowie Conzzeta mit einem Minus von 5 Prozent.

Unternehmensnachrichten

Schauspielhaus Zürich zahlt der Stadt Subventionen zurück
Dank Kurzarbeit und reduziertem Betrieb aufgrund der Corona-Krise hat das Schauspielhaus der Stadt Zürich fast 1,5 Millionen Franken an Subventionen zurückgezahlt. Damit beendete die Institution die Saison 2019/2020 mit einer schwarzen Null.

Pandemiebedingt wurden ab Mitte März 2020 auch Theater geschlossen. Wegen dieses reduzierten Betriebs, den Kurzarbeitsentschädigungen für die Monate März bis Juni sowie den städtischen Subventionen resultierte für das Schauspielhaus ein Überschuss von 1,49 Millionen Franken, wie das Schauspielhaus am Mittwoch mitteilte. Diese fliesst an die Stadt zurück.

Für die Saison 2019/2020 verzeichnete das Theater an 302 Live-Veranstaltungen 81’599 Besucherinnen und Besucher. Als Reaktion auf die Theaterschliessung während der Spielzeit hat das Schauspielhaus zudem das Online-Format „Zuhauspielhaus“ entwickelt. Dieses erzielte rund 44’000 Klicks.

Im Pfauen wurden bei 160 Veranstaltungen insgesamt 61’493 Eintritte gezählt. Das entspricht einer Auslastung von 67 Prozent. Im Schiffbau besuchten 7197 Zuschauer insgesamt 43 Vorstellungen in der Halle, was einer Auslastung von 81 Prozent entspricht. In der Box wurden an 37 Abenden insgesamt 5678 Eintritte gezählt (awp)

Die Spar- und Leihkasse Frutigen (SLF) hat im vergangenen Geschäftsjahr 2020 trotz Coronapandemie sowohl die Ausleihungsvolumen wie auch die Kundengelder deutlich gesteigert. Unter dem Strich blieb ein leicht höherer Jahresgewinn.

Insgesamt konnte die Regionalbank aus dem Berner Oberland den Geschäftserfolg als Mass für das operative Ergebnis um 0,1 Prozent auf 6,6 Millionen Franken erhöhen, wie sie am Mittwoch mitteilte. Der Jahresgewinn fiel mit 3,7 Millionen Franken um 1,2 Prozent über dem Vorjahreswert aus.

Das Interesse nach Wohneigentum habe durch die Coronapandemie nicht abgenommen, schreibt die SLF in ihrer Mitteilung. Im Gegenteil habe sich gerade die Nachfrage nach Einfamilienhäusern noch erhöht. Entsprechend steigerte die Bank ihr Ausleihungsvolumen, hauptsächlich bestehend aus Hypotheken, um 3,7 Prozent. Bei einem gleichzeitig noch stärkeren Wachstum der Kundengelder (+6,2 Prozent) nahm die Bilanzsumme um knapp 8 Prozent auf 1,71 Milliarden Franken zu.

Dank den gestiegenen Volumen und günstigeren Refinanzierungskosten legte das Zinsgeschäft um 2,1 Prozent zu. Wegen der wirtschaftlichen Unsicherheit um die Corona-Pandemie bildete die Bank zusätzliche Wertberichtigungen in Höhe von 0,5 Millionen Franken. Erfreulicherweise habe es bis jetzt aber kaum konkrete Anzeichen für finanzielle Schwierigkeiten bei Firmenkunden gegeben, schreibt die SLF.

Gut lief auch das Anlagengeschäft, dies dank der Kursschwankungen an den Aktienmärkten und höheren Volumen im Vermögensverwaltungsgeschäft. Derweil stieg der Geschäftsaufwand an – das sei aber budgetiert und keine Folge der Pandemie, wie die Bank betont. Zusatzkosten verursachten allerdings etwa die 50-Franken-Gastronomiegutscheine anlässlich der schriftlichen Generalversammlung 2020. Damit habe die Bank das unter den Betriebsschliessungen leidende Gastgewerbe unterstützt.

Der SLF-Verwaltungsrat will nun an der kommenden Generalversammlung eine unveränderte Dividende (16%) beantragen. Der Anlass findet erneut ohne Aktionärspublikum statt. (awp)

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Zug Estates haben Alain Baumgartner als Leiter Portfoliomanagement und Mitglied der Geschäftsleitung der Zug Estates AG gewählt. Er wird seine Tätigkeit in der neu geschaffenen Position bei Zug Estates am 1. Mai aufnehmen. (Medienmitteilung)

Die Energie Zürichsee Linth (EZL) konnte im Geschäftsjahr 2020 die Entwicklung positiv gestalten. Der Umsatz verringerte sich um 3,6 Mio. auf CHF 56,1 Mio. Dies infolge Corona und milden Temperaturen im Winter 19/20. So reduzierte sich die Absatzmenge beim Kerngeschäft Gasvertrieb um 2,8%. Positiv sind der erneute Kundenzuwachs sowie die Entwicklung in den neuen Geschäftsfeldern wie bei den Töchtern. Der Jahresgewinn liegt mit CHF 4,39 Mio. nur knapp unter dem Vorjahr. Der Generalversammlung wird wiederum eine Dividende von CHF 55 pro Aktie vorgeschlagen. (Medienmitteilung)

Die Zürcher Landbank (ZLB) hat im vergangenen Jahr sowohl die Ausleihungen wie auch die Kundengelder klar erhöht. Wegen dem Umbau ihrer Filiale in Räterschen hat die Regionalbank aus der Region Winterthur allerdings deutlich weniger Gewinn geschrieben.

Insgesamt erhöhte die ZLB den Betriebsertrag 2020 um 4,4 Prozent auf 11,8 Millionen Franken, wie die Bank am Freitag mitteilte. Klar höher war dabei der Zinserfolg als wichtigste Ertragsquelle der Bank (+4,9 Prozent auf 9,5 Millionen); aber auch im Kommissionsgeschäft seien weitere Fortschritte erzielt worden

Derweil kletterte der Geschäftsaufwand um rund 20 Prozent in die Höhe, da ein grosser Anteil der Umbaukosten für die Liegenschaft in Räterschen direkt der Erfolgsrechnung belastet wurde. Entsprechend bildete sich unter dem Strich der Jahresgewinn um gut 22 Prozent auf 1,8 Millionen Franken zurück. Die Aktionäre sollen dennoch eine unveränderte Dividende von 19 Franken erhalten.

Die Bank konnte im vergangenen Jahr von einem „soliden regionalen Immobilienmarkt“ profitieren: Dieser habe zu einer regen Nachfrage nach Hypotheken geführt, schreibt die ZLB. Die Ausleihungen der Bank stiegen entsprechend um 5,3 Prozent auf 794 Millionen Franken.

Auch der Zufluss neuer Kundengelder habe die Erwartungen übertroffen. Insgesamt vertrauten die Kunden der ZLB rund 42 Millionen an neuen Geldern an, was einem Anstieg um 6,9 Prozent entsprach. Der Anstieg der Ausleihungen habe so vollumfänglich durch neue Kundengelder finanziert werden können (awp)

Die Regiobank Solothurn hat im Geschäftsjahr 2020 unter dem Strich etwas mehr verdient. Dazu hat vor allem ein gutes zweites Semester beigetragen.

Nach dem verhaltenen ersten Semester präsentiere sich der Jahresabschluss nun erfreulich. Der Geschäftsgang im zweiten Semester sei dabei „ausserordentlich gut“ gewesen, teilte die Bank am Freitag mit. Für die Aktionäre gibt es daher gar eine Dividendenerhöhung auf 82,50 (VJ 80,00) Franken pro Aktie.

Der Jahresgewinn stieg im Corona-Jahr 2020 um 2,3 Prozent auf 7,89 Millionen Franken. Der (operative) Geschäftserfolg verfehlte mit 16,5 Millionen das Vorjahresniveau zwar um 0,4 Millionen oder 2,5 Prozent – man habe aber ausserordentliche Abschreibung von 0,8 Millionen im Zusammenhang mit dem Provisorium (Sanierung Hauptsitz) verbucht. Der Umbau laufe planmässig, der Einzug sei für August 2021 geplant, heisst es dazu.

Im Zinsengeschäft, das mehr als vier Fünftel zum Betriebsertrag beitrug, stieg der Nettoerfolg um weitere 3,3 Prozent auf 33,2 Millionen Franken. Im aktuellen Umfeld mit den sehr tiefen Zinssätzen erachte man dies als „sehr gutes Resultat“, so die Bankleitung. Die Zinsmarge sank gegenüber dem Vorjahr allerdings nochmals um 1 Basispunkt auf 1,07 Prozent.

Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft blieb mit 5,43 Millionen Franken minimal unter dem Vorjahr. Der Erfolg aus dem kleinen Handelsgeschäft halbierte sich mit 0,947 Millionen. Dere Verlust aus dem ersten Semester (aufgrund der Börsenturbulenzen) hätten im zweiten Halbjahr zum Teil kompensiert werden können, heisst es dazu.

Praktisch unverändert blieb die Kostenseite mit einem Geschäftsaufwand von gut 21 Millionen Franken. Dank gewissen Einsparungen (Generalversammlung etc.) hätten die Mehrkosten (Sicherheit) kompensiert werden können, heisst es dazu.

Die Bilanzsumme legte um 6,0 Prozent auf 3,10 Milliarden Franken per Ende 2020 zu. Die Ausleihungen (Kredite und Hypotheken) seien dabei überdurchschnittlich gestiegen (+92 Mio). 34 Millionen davon seien sogenannte Covid-19-Kredite, die im Zusammenhang mit der Pandemie herausgegeben wurden. Die Bank spricht dabei von einem „gesunden“ Wachstum, bzw. dass man keine zusätzlichen Risiken aufgrund von Covid-19 eingegangen sei. Die flüssigen Mittel seien mit 458 Millionen zwar sehr hoch, aber unter der SNB-Freigrenze.

Im laufenden Jahr 2021 erwartet die Bank weiterhin eine anspruchsvolle Situation mit einem unberechenbaren Umfeld. Dabei wolle man gesund wachsen und treibe den Ausbau des Private Bankings voran. Trotz der tiefen Zinsen seien Negativzinsen auf breiter Front „im Moment kein Thema“, betont die Bank. (awp)

Die Aktionärinnen und Aktionäre der Centralschweizerischen Kraftwerke (CKW) stimmten allen Traktanden der im kleinsten Kreis abgehaltenen Generalversammlung zu. Nebst der Genehmigung der Konzern- und Jahresrechnung sowie einer Dividende von 3.– CHF je Aktie wählten sie Anita Eckardt und Dimitri Moretti neu in den Verwaltungsrat.

Aufgrund der Massnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 fand die 127. Generalversammlung von CKW vom 29. Januar 2021 im kleinsten Kreis statt. Die Aktionärinnen und Aktionäre übten ihre Stimm- und Wahlrechte in schriftlicher Form zuhanden des unabhängigen Stimmrechtsvertreters aus. Die Aktionärinnen und Aktionäre genehmigten dabei den Jahresbericht, die Konzernrechnung und die Jahresrechnung für das Geschäftsjahr 2019/20. Die CKW-Gruppe hat das vergangene Geschäftsjahr mit einem Betriebsgewinn von 124,4 Mio. CHF sehr erfolgreich abgeschlossen. Weiter folgten sie dem Vorschlag des Verwaltungsrates und legten eine unveränderte Dividende von 3.– CHF je Aktie fest.

An die Stelle der zurückgetretenen Verwaltungsräte Heidi Z’graggen und Jörg Schnyder wählten die Aktionärinnen und Aktionäre neu Dimitri Moretti, Regierungsrat Kanton Uri, sowie Anita Eckardt, Leiterin Division Specialties und Mitglied vom Implenia Executive Committee.

Weiter entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats und bestätigte Präsident Christoph Brand, Regierungsrat Marcel Schwerzmann, Joris Gröflin, Hansueli Sallenbach und Michael Schmid für eine weitere einjährige Amtsdauer als Verwaltungsräte. Die KPMG AG, Luzern, wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle gewählt. Die nächste Generalversammlung findet am Freitag, 28. Januar 2022 statt (Medienmitteilung)

Die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) soll wegen der Coronakrise ein Darlehen teilweise nicht an die öffentliche Hand zurückzahlen müssen. Der Schwyzer Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat dem Verzicht in der Höhe von 505’800 Franken zuzustimmen.

Wie der Schwyzer Regierungsrat am Montag mitteilte, haben der Bund und die Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden und Nidwalden 1989 und 1991 der SGV ein Darlehen von total 11,888 Millionen Franken gewährt. Der Anteil des Kantons Schwyz beläuft sich auf 1,0 Millionen Franken.

Die SGV habe nun beantragt, vom Darlehen 6,0 Millionen Franken nicht zurückzahlen zu müssen, teilte der Schwyzer Regierungsrat mit. Begründet worden sei dies damit, dass eine Überschuldung verhindert werden müsse. Die SGV, die 2020 einen Frequenzeinbruch von 55 Prozent erlitten habe, rechne mit einem Verlust von rund 8,0 Millionen Franken.

Er sei bereit, wegen der hohen Bedeutung der SGV für den Tourismus auf den Schwyzer Anteil zu verzichten, teilte der Regierungsrat mit. Das von der SGV beantragte Vorgehen finde auch beim Bund und den vier anderen Kantonen Zustimmung. Es sei eine solidarische Lösung, um die Zukunft der SGV zu sichern.

Der Schwyzer Regierungsrat weist darauf hin, dass der Verzicht auf die Rückzahlung des Darlehens keine Auswirkungen auf die Bilanz oder die Erfolgsrechnung des Kantons habe, dies weil das Darlehen vollständig abgeschrieben worden sei. (awp)

Das Messeunternehmen Bernexpo hat Tom Winter per 1. März zum neuen Chef ernannt. Zudem fällt die Frühlingsmesse BEA 2021 erneut der Pandemie zum Opfer, nachdem sie bereits letztes Jahr abgesagt werden musste.

Die Bernexpo habe „bis zum letzten vertretbaren Zeitpunkt“ versucht, alle Optionen für eine Durchführung der BEA offen zu halten und dabei verschiedene Szenarien geprüft, teilte das Unternehmen am Montag mit. Doch man sei zum Schluss gekommen, die Messe wegen fehlender Planungssicherheit absagen zu müssen. Durch die Absage gebe es Klarheit für alle involvierten Partner.

Von der Absage betroffen ist laut der Mitteilung zudem auch die Spielwarenmesse Toy 2021, die zeitgleich mit der BEA stattgefunden hätte. Die nächste BEA ist nun für den 29. April bis 8. Mai 2022 geplant.

Per 1. März hat die Bernexpo in Tom Winter zudem einen neuen Chef gefunden. Winter war zuvor unter anderem stellvertretender Geschäftsführer von Globus Schweiz und Direktor von UPC Retail. Er sei eine national und international erfahrene Führungspersönlichkeit mit starkem unternehmerischem Flair, hiess es.

Mit ihm habe man einen Wunschkandidaten als CEO gewonnen, erklärte VR-Co-Präsidentin Franziska von Weissenfluh im Communiqué. Nach den einschneidenden Corona-Restriktionen müsse die Bernexpo sich den Herausforderungen der digitalen Transformation stellen. Winter werde die Innovationsprozesse intern zügig vorantreiben, so von Weissenfluh.

Die ehemalige Geschäftsführerin Jennifer Somm gab ihren Posten im Oktober auf eigenen Wunsch ab, nachdem die Bernexpo wegen der Pandemie einschneidende Restrukturierungsmassnahmen und einen Stellenabbau bekanntgegeben hatte. Ad interim übernahm daraufhin der auf KMU-Management und Umstrukturierungen spezialisiert Ernst Bruderer die Leitung des Unternehmens.

Aktuell beschäftigt die Bernexpo inklusive ihrer Tochtergesellschaften 120 Mitarbeitende, sagte ein Sprecher auf Anfrage von AWP. Die Bernexpo gehe davon aus, dass sie im zweiten Halbjahr wieder Veranstaltungen durchführen könne. Deshalb seien keine weiteren Entlassungen mehr geplant (awp)

Das Stadtcasino Baden ernennt zwei neue Chefs für seine Online-Casinos. Brian Christner leitet ab sofort das Online-Casino des Grand Casino Baden, www.jackpots.ch, und Robert Kocher das Pendant des Casino Davos, www.casino777.ch.

Damit seien nun alle die im Rahmen der seit letztem Jahr laufenden Umstrukturierung neu geschaffenen Führungspositionen der Casino-Gruppe besetzt, teilte das Stadtcasino Baden am Montag mit.

Der US-amerikanische Informatiker Christner hat den Angaben zufolge bereits von 2000 bis 2011 im Casino-Geschäft gearbeitet, davon vier Jahre in Las Vegas und sieben in Amsterdam. Seit 2011 habe er sich dann in der Schweiz länger mit dem Thema Cloud Computing beschäftigt, zuletzt als Mitgründer eines Beratungsunternehmens.

Kocher wiederum sei seit 1998 in der Online-Branche tätigt, heisst es weiter. Zuletzt als Geschäftsleiter oder Mitgründer von Startups. Darunter sei auch das erste Online-Casino der Gauselmann-Gruppe gewesen, die ihrerseits eine Aktionärin der Stadtcasino Baden AG sei. (awp)

Ausblick

Weitere Geschäftsergebnisse und Unternehmensnachrichten sollten den Markt in der nun laufenden Handelswoche beleben und für anziehende Volumen sorgen. (ZKB/mc/ps)


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