Ausserbörslicher Handel ZKB: Zahl der Abschlüsse und Gesamtvolumen leicht gestiegen

Ausserbörslicher Handel ZKB: Zahl der Abschlüsse und Gesamtvolumen leicht gestiegen

Marktbericht

Zürich – Im ausserbörslichen Handel der Zürcher Kantonalbank (ZKB) ist es zu einem leicht höheren Gesamtvolumen und etwas mehr Abschlüssen gekommen. Der eKMU-X Index sank derweil um 0,4 Prozent auf 1’045,66 Punkte. Viele Halbjahreszahlen sorgten für einen wieder regeren Nachrichtenfluss.

Das gegenüber der Vorwoche um gut 25 Prozent höhere Volumen von 0,72 Millionen Franken sowie die auf 59 von 48 verbesserte Anzahl von Trades kamen insbesondere dank den 12 Abschlüssen in NZZ zustande. Sie generierten als volumenstärkster Titel 335’610 Franken. Mit einem Kursplus von 2,7 Prozent gehörten sie zudem, an dritter Position, zu den Wochengewinnern.

Ebenfalls gesucht waren die Valoren des Wochengewinners Repower. Im Vorfeld der Halbjahrespublikation vom 19. August legten sie um 5,2 Prozent zu. Der Umsatz fiel mit 66’780 Franken derweil eher gering aus. SitEX Properties Holding legten weiter zu und verzeichneten ein Kursplus von 3,7 Prozent.

Auf der Verliererseite verloren WWZ 2,5 Prozent und Precious Woods 1,5 Prozent. Pilatus-Bahnen gingen um 1,1 Prozent zurück. Mit 76’850 Franken erzielten die Aktien den zweithöchsten Umsatz der vergangenen Handelswoche.

Unternehmensnachrichten

Das erste Halbjahr 2020 der Regiobank Männedorf AG stand unter besonderen Rahmenbedingungen und darf daher als erfolgreich bezeichnet werden, konnte doch die Bilanzsumme um weitere CHF 14 Mio. oder 4 % auf CHF 397 Mio. gesteigert werden. Die Konsolidierungsphase und Ausrichtung der Bank auf die zukünftigen Anforderungen sowie die sich laufend verengende Zinsmarge führten zu einem geringeren Zinserfolg. Die übrigen Erträge erbrachten bessere Einkünfte, bei den Aufwendungen resultierten Einsparungen. Für das erste Halbjahr resultierte ein Gewinn von CHF 566’000 womit die Halbjahresrechnung im Rahmen des anvisierten Ergebnisses abschloss. (Medienmitteilung)

Die Cham Group hat im ersten Halbjahr 2020 einen kleinen Verlust geschrieben. Allerdings entwickle sich die Gruppe und das Papieri Projekt trotz der Corona-Krise planmässig. Alle Baubewilligungen für die erste Projektetappe seien rechtskräftig, Anfang Juni erfolgte der offizielle Start, heisst es in einer Mitteilung der Immobiliengruppe.

Die Gruppe wird bis Ende 2022 gut 250 Millionen Franken in die Entwicklung des Papieri-Areals im Zentrum von Cham investieren. Im Rahmen der ersten Bauetappe sollen insgesamt 105 Eigentums- und 160 Mietwohnungen realisiert werden. Mitte 2021 solle bereits die Energiezentrale bereitstehen.

Die Vermarktung verlaufe „ausgesprochen erfolgreich“, heisst es weiter. Per Ende Juni 2020 lagen für 98 Prozent der verfügbaren Eigentums-wohnungen Reservationsvereinbarungen vor. Die Vermarktung für die Erstvermietung der 160 Wohnungen und der Gewerbeflächen werde in der zweiten Jahreshälfte 2021 starten. Aus dem Verkauf des Stockwerkeigentums werde bis Ende 2022 ein Erlös von rund 145 Millionen Franken erwartet, rund 20 Prozent davon würden im Zuge der Beurkundung im Herbst 2020 geleistet. Mit der Vermietung werde der Soll-Mietertrag der Gruppe ab 2023 die Marke von 5 Millionen Franken pro Jahr überschreiten.

Im aktuellen Halbjahr lag der Verlust der Cham Group noch bei 0,7 Millionen Franken, nach einem Gewinn von 9,9 Millionen im Vorjahr. Der Gesamtwert des Immobilienportfolios erhöhte sich um die getätigten Investitionen von 11,6 Millionen und liegt nun bei 191,3 Millionen.

Im zweiten Halbjahr soll die Papieri-Cham weiter Form annehmen, erste Rohbauten würden sichtbar werden. Gleichzeitig werde die zweite Bauetappe geplant und der Abschluss von Verträgen für die Zwischennutzungen auf dem Pavatex-Areal forciert (AWP)

Precious Woods hat im ersten Halbjahr trotz eines Umsatzanstiegs einen grösseren Verlust ausgewiesen als im Vorjahr. Als Ursachen führt das auf nachhaltige Forstwirtschaft spezialisierte Unternehmen sowohl die Auswirkungen der Corona-Pandemie als auch andere Einflüsse an. Die Aussichten für die zweite Jahreshälfte seien nur zurückhaltend positiv.

Der Umsatz stieg um 1,9 Prozent auf 23,1 Millionen Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) rutschte auf -0,4 Millionen ab nach +1,3 Millionen im Vorjahr. Unterm Strich blieb ein Verlust von 2,3 Millionen nach -0,2 Millionen im Vorjahr.

Zahlreiche Behinderungen lasteten auf dem Ertrag. So gab es einerseits die Auswirkungen des Covid-19-Virus auf die Operationen aber auch die Absatzmärkte. Zudem sei im Furnierwerk in Gabun im Januar ausserplanmässig nicht gearbeitet worden, da sich die technische Instandstellung verzögert habe. Zudem hätten Streiks und Transportprobleme die Auslieferung in Gabun behindert. Derzeit sei man in dem Zentralafrikanischen Staat in Prozesse für ein Joint Venture eingebunden.

Die Schnittholzmengen aller Sägewerke lagen 2,3 Prozent unter dem Vorjahr, die Produktionsmengen des Furnierwerks sanken trotz des Produktionsausfalls lediglich um 3,7 Prozent. Derweil habe sich der Betrieb in Brasilien positiv entwickelt und auch der Wechselkurs habe sich zum Vorteil von Precious Woods entwickelt. Die Aussichten und Erwartungen für das Gesamtjahr 2020 schätzt das Unternehmen zurückhaltend positiv ein, nachdem das 2. Quartal wenigstens mit einem break-even Resultat abgeschlossen wurde. Es müssten allerdings neue Massnahmen Covid-19 betreffend in Betracht gezogen werden.

Einen verlässlichen Ausblick auf das Gesamtjahr zu formulieren sei in diesem Jahr besonders schwierig. Die Weichen für eine Produktivitäts- und Profitabilitätserhöhung seien gestellt. Wie sich der Markt entwickle und welche weiteren Einschränkungen auf das Unternehmen zukämen, sei aber nicht abzuschätzen. Aus heutiger Sicht werde aber dennoch eine Umsatz- und Rentabilitätssteigerung gegenüber dem ersten Halbjahr erwartet (AWP)

Die Zürcher Landbank (ZLB) hat das erste Halbjahr 2020 trotz Corona-krise gut überstanden. Die Regionalbank steigerte dank Fortschritten im Zinsdifferenzgeschäft und auch im Kommissionsgeschäft den Betriebs-ertrag. Trotz grosser Investitionen in die IT-Plattform verblieb unter dem Strich ein leicht höherer Gewinn als im Vorjahr.

Mit einem Zuwachs von 6,6 Prozent auf 4,8 Millionen Franken blieb das Zinsgeschäft die wichtigste Ertragsquelle. Der Kommissionserfolg erhöhte sich gar um fast einen Viertel auf 0,7 Millionen Franken. Der Handelserfolg dagegen ging um gut einen Fünftel auf 0,2 Millionen zurück.

Insgesamt nahm der der Betriebsertrag um 6,7 Prozent auf 6,1 Millionen Franken zu. Da der Geschäftsaufwand mit 3,7 Millionen um 8,3 Prozent höher ausfiel, resultierte beim Geschäftserfolg ein Rückgang um 13,2 Prozent auf 1,7 Millionen Franken. Insgesamt resultierte ein Reingewinn von 1,3 Millionen Franken – ein Plus von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die Kundenausleihungen stiegen um 3,0 Prozent auf 776,5 Millionen Franken und auch die Kundengelder verbesserten sich um 3,2 Prozent auf 626,4 Millionen. Die Bilanzsumme stieg um 4,1 Prozent auf 901,5 Millionen Franken.

Eine Einschätzung der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung sei zurzeit äusserst schwierig. Die Bank geht daher „von einer verhaltenen Ertrags-entwicklung im zweiten Semester aus.“ (AWP)

Im ersten Halbjahr 2020 realisierte die BBO Bank Brienz Oberhasli einen Geschäftserfolg von CHF 0,811 Mio. (– 21,9 % gegenüber dem Vorjahr). Der Netto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft beträgt insgesamt CHF 3,230 Mio. (– 4,5 % gegenüber dem Vorjahr). Die Risikosituation bei den Veränderungen von ausfallbedingten Wertberichtigungen sowie Verlusten aus dem Zinsengeschäft hat sich im 1. Semester durch die Corona-Pandemie erhöht.

Die Erfolge aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft, der Erfolg aus dem Handelsgeschäft sowie der übrige ordentliche Erfolg reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr. Der Hauptgrund liegt bei der Positionen Erfolg Handelsgeschäft (– CHF 57 000.00 zum Vorjahr), welche durch die Corona-Pandemie betroffen ist. Der Gesamtertrag dieser Geschäftssparten beträgt CHF 536 000.00 (– 6,8 % gegenüber dem Vorjahr).

Der Geschäftsaufwand von CHF 2,370 Mio. ist um 2,2 % höher als im Vorjahr. Die Zunahme haben wir im Budget 2020 vorausgesehen und berücksichtigt. Insgesamt resultiert im ersten Halbjahr 2020 nach Vornahme der betriebsnotwendigen Abschreibungen und neu gebildeter Rückstellungen und stiller Reserven für die Substanzstärkung unserer Bank (Veränderung von Reserven für allgemeine Bankrisiken CHF 360 000.00) ein Halbjahresgewinn von CHF 250 000.00. (Medienmitteilung)

Der Batteriekonzern Varta hat im ersten Halbjahr ein rasantes Wachstum hingelegt. Der Umsatz stieg auch dank eines Zukaufs um knapp 158 Prozent auf 390,7 Millionen Euro, wie die Tochter von Montana Tech am Freitag mitteilte.

Ohne die Übernahme der Geschäfte mit Varta-Konsumentenbatterien wäre der Erlös aber auch um zwei Drittel geklettert. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen verdreifachte sich nahezu auf 102,1 Millionen Euro. Unter dem Strich stand ein Nettogewinn von 39,9 Millionen Euro und damit doppelt so viel wie vor einem Jahr.

Am Vorabend bereits hatte der Konzern wegen der boomenden Geschäfte vor allem mit wiederaufladbaren Batterien für kabellose Kopfhörer seine Jahresprognosen angehoben (AWP)

Die Corona-Krise hat auch beim Nahrungsmittelhersteller Patiswiss Spuren hinterlassen. Der Umsatzrückgang dürfte aber nicht ganz so hoch wie prognostiziert ausfallen, sagte CEO Stefan Geller in einem Interview mit dem Online-Portal „schweizeraktien.com“. Der Fokus werde weiterhin auf die Prozesskosten und deren Optimierung gesetzt. Zudem setze das Unternehmen auf eine nachhaltige Wachstumsstrategie.

Mit den Lockerungsschritten des BAG habe sich die Umsatzsituation von Patiswiss zwar wieder etwas entspannt, die Verluste aus den Lockdown-Wochen könnten aber nicht mehr aufgeholt werden. Patiswiss beliefert Gastronomie und Industrie mit Rohwaren und Halbfabrikaten für Confiserien.

Eine konkrete Prognose könne er aufgrund von nach wie vor vielen Unsicherheiten derzeit nicht abgeben, sagte Geller. Die im letzten Aktionärsbrief prognostizierte Umsatzreduktion von gegen 20 Prozent dürfte wohl allerdings nicht eintreffen. Um in einem sehr schwierigen Jahr „ein akzeptables Ergebnis“ zu schreiben, werde die Kostendisziplin hochgehalten.

Die Befürchtungen, dass die Lieferketten von Patiswiss in der Krise instabil werden könnten, seien nicht eingetroffen. Aktuell erwarte er denn auch keine relevanten Engpässe, die Kunden weltweit beliefern zu können. Die tiefere Nachfrage ist laut dem CEO derweil „eher das grössere Problem“.

Das Unternehmen verfolge eine nachhaltige Wachstumsstrategie in bestehenden, aber auch in neuen Bereichen. Wachstumspotenzial sieht Geller insbesondere in bestehenden Bereichen und den verschiedenen Projekten, die das Unternehmen abwickele. Hier sei das Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Zudem sehe er im Bereich pflanzlicher Alternativen zu herkömmlichen Produkten die eine oder andere „echte Alternative“.

Betreffend Dividendenpolitik hält sich der CEO eher bedeckt. Patiswiss habe sich zum Ziel gesetzt, mit sämtlichen Projekten und der zielgerichteten Umsetzung von Massnahmen Mehrwert zu schaffen. „Das führt natürlich bei Erreichung der geplanten Resultate unweigerlich zu Dividendendiskussionen, welchen wir uns auch gerne stellen,“ äussert sich Geller. Für 2019 war die Dividende um 0,50 Franken auf 8,00 Franken je Aktie erhöht worden (AWP)

Die Alpha Rheintal Bank hat im ersten Semester den Gewinn gesteigert. Die Ergebnisse wurden allerdings stark von der Übernahme des Bankhauses Jungholz beeinflusst, wie dem am Freitag publizierten Halbjahresbericht der Ostschweizer Regionalbank zu entnehmen ist.

Unter dem Strich resultierte für die Alpha Rheintal Bank ein Halbjahresgewinn von 5,4 Millionen Franken nach 5,0 Millionen im Vorjahr. Die Integration des Bankhaus Jungholz per Anfang 2020 liess den Geschäftsaufwand deutlich ansteigen, allerdings profitierte das Institut auch von einem ausserordentlichen Ertrag im Zusammenhang mit der Übernahme.

In seinem Hauptgeschäft, dem Zinsengeschäft, konnte das Finanzinstitut deutlich zulegen (Netto-Erfolg +22% auf 10,2 Millionen). Allerdings habe die Erfüllung einer Garantieverpflichtung im 1. Semester 2019 die effektive Steigerung verfälscht, betont die Bank.

Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (+19% auf 5,2 Millionen) konnte die Bank ebenfalls von der Übernahme des Bankhauses profitieren. Zudem habe ein „durch das Coronavirus angekurbeltes Wertschriftengeschäft“ seine Wirkung gezeigt.

Die Bilanzsumme erhöhte sich um 3,0 Prozent auf 2,62 Milliarden Franken. Zurückzuführen war dies vor allem auf eine Steigerung der Kundenausleihungen gegenüber Ende 2019 um gut 6 Prozent auf 2,18 Milliarden Franken, wobei das Wachstum bei den Hypothekarkrediten bei knapp 5 Prozent lag. Die Bank erhielt als „Hausbank vieler KMU und Kleinbetriebe“ über 250 Covid-19 Kreditanfragen im Umfang von knapp 45 Millionen Franken (AWP)

Die Industriegruppe Metall Zug hat im ersten Halbjahr 2020 deutlich weniger umgesetzt und rote Zahlen geschrieben. Geprägt wurde die erste Jahreshälfte von der Coronakrise und der Abspaltung der Haushaltgerätegruppe V-Zug.

Der Umsatz sank laut Mitteilung vom Montag um 11 Prozent auf 511,6 Millionen Franken. Nebst den Corona-bedingten Rückgängen vor allem in den Bereichen Medical Devices und Wire Processing hätten auch die Währungsentwicklungen den Umsatz mit 9,6 Millionen belastet.

Der Abschluss ist der erste nach der Abspaltung von V-Zug und deren Kotierung Ende Juni als eigenständiges Unternehmen an der Schweizer Börse. Metall Zug hält am Traditionsunternehmen jedoch weiterhin einen Anteil von 30 Prozent.

In der Halbjahresrechnung von Metall Zug ist V-Zug noch vollständig enthalten. V-Zug hielt den Umsatz mit 261,9 Millionen Franken stabil (siehe separate Meldung). In Deutschland und den asiatischen Märkten seien sogar weitere Fortschritte erzielt worden.

In weiteren Bereichen brachen die Verkäufe dagegen ein. In der Medizinaltechnik fiel er währungsbereinigt um einen Fünftel zurück und betrug noch 76,6 Millionen Franken. Die Verkaufsaktivitäten von Haag-Streit seien durch Corona stark beeinträchtigt worden.

Besonders in den USA wogen die Absagen von Kongressen, wo Haag-Streit ihre medizinischen Geräte üblicherweise präsentiert, schwer. Zudem wurde der Bereich im April in den USA Opfer eines Cyber-Angriffs, der einen Schaden von 2,4 Millionen Franken nach sich zog.

Im Bereich Wire Processing gingen die Verkäufe um knapp einen Drittel auf 67,5 Millionen Franken zurück. Die Schleuniger-Gruppe litt dabei unter der Krise in der Automobilindustrie, für die man Maschinen zur Herstellung von Kabelbäumen baut.

Im Bereich Infection Control sank der Umsatz um 6,4 Prozent auf 78,8 Millionen. Etwa die Hälfte des Rückgangs sei auf reduzierte Dienstleistungen von Belimed zurückzuführen. Zudem hätten sich Kunden bei Investitionsentscheiden zurückhaltend gezeigt, was die Entwicklung im zweiten Halbjahr belasten dürfte.

Neu gibt es nach der Abspaltung V-Zug den Bereich Übriges, wo die Gehrig Group und Corporate-Funktionen zusammenfasst werden. Der Umsatz lag im Halbjahr bei 32,1 Millionen Franken, wobei Gehrig mit den Life Science-Lösungen für Küchen in der Gastronomie unter den Folgen des Lockdowns gelitten habe.

Der Betriebsgewinn EBIT von Metall Zug bewegte sich mit 1,7 Millionen Franken im Minus, dies nach einem Fehlbetrag von 1,6 Millionen im Vorjahr. Für Bodensanierungen am Standort Zug mussten 13,7 Millionen zurückgestellt werden. Während Medical Devices und Wire Processing weniger EBIT erzielten und in die Verlustzone abrutschten, konnten V-Zug und Infection Control diesen steigern.

Unter dem Strich verblieb ein Gruppenverlust von 5,4 Millionen nach einem Minus von 5,9 Millionen. Mit einer Eigenkapitalquote von 72,1 Prozent bleibe die Bilanz aber nach wie vor solide. Einen Ausblick fürs Gesamtjahr gibt Metall Zug nicht ab (AWP)

Ausblick

Nachdem in den ersten Kantonen die Ferien vorüber sind, könnten die Volumen wieder langsam anziehen. Ausserdem dürften einige Halbjahreszahlen veröffentlicht werden. (ZKB/mc/ps)


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