Compagnie Financière Tradition erzielt im 1. Quartal weniger Umsatz

Patrick Combes
Patrick Combes, CEO und VRP Compagnie Financière Tradition AG. (Foto: CFT)

Lausanne – Die Westschweizer Broker-Gruppe Compagnie Financière Tradition (CFT) hat im ersten Quartal 2017 einen gegenüber dem Vorjahr etwas tieferen Umsatz erreicht. Der Umsatz sank um 2,8% auf 213,4 Mio CHF. Zu konstanten Wechselkursen errechnet sich jedoch ein kleines Plus von 0,2%, wie CFT am Freitag mitteilt.

Der Grund für die unterschiedliche Entwicklung sei auf die Schwäche des britischen Pfunds zurückzuführen, heisst es weiter. Das ist auch im adjustierten Umsatz der Gruppe zu sehen, der die Anteile aus Joint Ventures beinhaltet. Dort lag der Umsatz bei 230,4 Mio CHF nach 236,4 Mio im Jahr davor: In Franken gerechnet entspricht dies einem Rückgang von 2,5%, zu konstanten Wechselkursen wäre er um 0,4% angestiegen.

Der bereinigte Umsatz aus dem Interdealer-Brokergeschäft (IDB) sei in Lokalwährungen um 1,2% angestiegen, während das Devisenhandelsgeschäft für Privatanleger in Japan (Non-IDB) einen Rückgang um 21% hinnehmen musste.

Gewinnzahlen publiziert CFT zum ersten Quartal keine. In der Mitteilung werden auch keine Angaben zum Ausblick gemacht. (awp/mc/ps)

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