neon wächst unverändert stark

Neon
(Bild: zvg)

Zürich – Die Banking App neon hat ihren Wachstumskurs im laufenden Jahr fortgesetzt und zählt mittlerweile über 40’000 Nutzer. Bis zum Jahresende sollen es 50’000 sein.

«Wir sehen unser ansteigendes Wachstum und die erfreuliche Kundenaktivität als starkes Zeichen des Marktes, dass wir das Richtige tun und die Bankkunden mobile Produkte mehr und mehr akzeptieren», erklärt neon-Mitgründer Jörg Sandrock.

neon-Initiativen bringen gutes Momentum
neon hat dieses Jahr verschiedene Produktinnovationen lanciert und Partnerschaften geschlossen. Besonders das volldigitale Foto-Onboarding, die schnellen und günstigen Auslandszahlungen mit Partner TransferWise und die Versicherungspartnerschaft mit smile.direct hätten positive Reaktionen bei Nutzerinnen und Nutzern hervorgerufen, schreibt das Fintech in einer Mitteilung. Aber auch neon als erste Schweizer Konto-App in der Huawei AppGallery sei auf grosses Interesse gestossen. Im letzten Quartal plant neon neue Initiativen im Bereich Nachhaltigkeit und Loyalität.

Hohe Kundenaktivität –männlicher, urbaner Durchschnittsnutzer
Die durchschnittliche Anzahl von Transaktionen pro Kunde und Monat nahm im Vergleich zu Jahresbeginn um über 20% zu. Die Einlagen der Kundinnen bei neon sind im Vergleich zu anderen Challenger-Banken drei bis zehnmal mal so hoch. Mit mehr als 70% aktiven Kunden ist das Nutzungsinteresse und Potential sichtbar hoch. Der neon Durchschnittskunde ist männlich, 38 Jahre alt und wohnt in urbanen Gebieten. Der Frauenanteil ist aber steigend, wie auch derjenige von französischsprachigen Nutzern. (mc/pg)

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One thought on “neon wächst unverändert stark

  1. Ich habe vor wenigen Wochen auch ein neon Konto eröffnet und ich bin sehr erfreut über dieses Produkt: Einfache Eröffnung nur via App, keine Fix-Kosten und auch fast keine sonstigen Gebühren, und wenn dann sehr tief.
    Ich dachte bisher immer, dass wenn ich eine SEPA Zahlung ins Ausland mache, dass mir das bei der PostFinance nichts kostet. Aber das ist falsch – die „Gebühr“ ist zwar nicht direkt ersichtlich, aber versteckt sich hinter dem schlechten Wechselkurs. Oder auch die anscheinend kostenlosen Bargeldbezüge im Ausland (mit Privatkonto Plus der PostFinance) kosten eben trotzdem, da die PostFinance (und auch andere Banken) auf den Interbanken-Wechselkurs eine versteckte Gebühr verrechnet (oft 2-3%, je nach Währung sogar noch mehr).
    neon ist da sehr transparent: es wird effektiv der Interbanken-Wechselkurs verwendet; bei Bargeldbezügen im Ausland kommt bloss eine Gebühr von 1.5% dazu, aber kein zusätzlicher Wechselkursaufschlag. Bei Überweisungen ins Ausland wird eine kleine TransferWise-Gebühr und eine 0.4%-Gebühr für neon fällig. Das Gute daran: Diese Gebühren sind immer transparent ausgewiesen, sowohl vor als auch nach der Ausführung.

    Ebenfalls top:
    Bei der Kontoeröffnung kann man den Code 9L9H82 verwenden und erhält so 10 CHF Startguthaben auf dem Konto und muss nichts für die Mastercard bezahlen (kostet ansonsten einmalig 10 CHF).

    Und noch was Tolles:
    Auch eBill funktioniert mit neon. Verwendet man eBill bereits bei einer anderen Bank, so kann man sich einfach mit derselben E-Mail-Adresse in der neon App anmelden und erhält so Zugang zu demselben eBill Portal das man schon vorher via einer anderen Bank/PostFinance benutzt hat. Man muss also die bereits abonnierten Rechnungssteller nicht informieren falls man von einer anderen Bank zu neon wechselt.

    Was aus meiner Sicht noch fehlt:
    Partner-Konto, mehrere Konti oder Unterkonti bzw. Spartöpfe werden noch nicht angeboten. Meine Anfrage an neon wurde innert kürzester Zeit beantwortet: Man sei sich diesem Kundenbedürfnis bewusst und es wird an einer Lösung gearbeitet. Wann und was genau lanciert wird, ist aber noch nicht bekannt.

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