Accenture und Salesforce unterstützen Unternehmen, Nachhaltigkeit grundlegend ins Geschäft einzubinden

Accenture und Salesforce unterstützen Unternehmen, Nachhaltigkeit grundlegend ins Geschäft einzubinden

Marc Benioff
Marc Benioff, Chairman und CEO von Salesforce. (Foto: Salesforce)

Zürich / Morges – Accenture (NYSE: ACN) und Salesforce (NYSE: CRM) erweitern ihre Zusammenarbeit: Gemeinsam unterstützen sie Unternehmen dabei, Nachhaltigkeit in ihr Geschäft einzubinden, die wachsenden Erwartungen von Kunden und Stakeholdern zu erfüllen und die Sustainable Development Goals der UN, die SDGs, weiter voranzutreiben.

Die leistungsstarke Kombination von Accentures Sustainability Services , der Salesforce Sustainability Cloud und Salesforce Customer 360 bringt erstmals Nachhaltigkeit in das Front Office und bietet der Führungsetage einen umfassenden Einblick in die historischen und aktuellen Echtzeitdaten zu den Themen Umwelt, Soziales und Governance, den sogenannten ESG-Daten (Environmental, Social Governance), ihres Unternehmens. Unternehmen werden in der Lage sein, Nachhaltigkeitsinitiativen zu analysieren, zu bewerten und entsprechend umzusetzen. Zudem können sie so die CO2-Bilanz erfassen, das Engagement ihrer Kunden unterstützen, positive Kundenerfahrungen schaffen sowie gesetzliche Anforderungen erfüllen und neue Geschäftsmodelle entwickeln.

«Das Engagement unserer Kunden für Nachhaltigkeit war noch nie so gross wie heute», sagt Julie Sweet, Chief Executive Officer bei Accenture. «Während sich Unternehmen im Zuge der Pandemie neu orientieren und wiederaufmachen, haben sie die Möglichkeit, Sustainability by Design einzusetzen, um ihre Agenda voranzutreiben. Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit Salesforce zu erweitern, um Unternehmen dabei zu helfen, sowohl Werte zu schaffen als auch ihren Werten entsprechend zu handeln.»

«Jeder CEO merkt, dass seine Verantwortung nicht am Ende des Firmengeländes oder einer Zoom-Konferenz aufhört», sagt Marc Benioff, Vorsitzender und CEO von Salesforce. «Wenn wir Nachhaltigkeit tief in die Struktur unserer Unternehmen integrieren, werden diese erfolgreicher, unsere Gemeinschaften gleichberechtigter, unsere Gesellschaften gerechter und unser Planet sauberer. Wir sind sehr stolz darauf, mit Accenture zusammenzuarbeiten, um Kunden dabei zu helfen, Nachhaltigkeitsprogramme voranzutreiben, von denen alle Stakeholder profitieren und die einen geschäftlichen Mehrwert schaffen.»

Die Salesforce Sustainability Cloud baut auf Salesforce Customer 360 auf und stellt eine vertrauenswürdige Plattform zur Verfügung, die Kunden einen 360-Grad-Blick auf die Auswirkungen ihres Unternehmens auf die Umwelt ermöglicht. Auf diese Weise erhalten Unternehmen Unterstützung dabei, ihren CO2-Fussabdruck zu messen und zu verwalten sowie transparente Klimadaten für Investoren aufbereitet zu ermitteln. Accenture wird Unternehmen dabei unterstützen, die Salesforce Sustainability Cloud in ihre Geschäftsstrategien, Betriebsmodelle, Technologien und Kernprozesse sowie -systeme nach branchenspezifischen Anforderungen zu integrieren. Hinzu kommt die Entwicklung von Erkenntnissen zu Nachhaltigkeit, die über Unternehmen und deren Ökosysteme hinweg skalieren. Im Verlauf des Jahres werden Accenture und Salesforce die Plattform und Services erweitern, um breitere ESG-Kennzahlen verfolgen und analysieren zu können – von Wasser- und Abfallmanagement bis hin zu Diversität und
Inklusion.

«Der Klimawandel ist nach wie vor eine der grössten Herausforderungen für die Wirtschaft und den gesamten Planeten», sagte George Oliver, CEO von Johnson Controls, dem weltweit führenden Unternehmen für intelligente, sichere und nachhaltige Gebäude. «Wir freuen uns, mit Salesforce und Accenture zusammenzuarbeiten, um die Massnahmen im Bereich Nachhaltigkeit für JCI, für unsere Kunden und unsere Gemeinden zu beschleunigen, insbesondere da die Dringlichkeit zum Handeln weiter zunimmt.»

Nachhaltigkeit ist heute ein geschäftlicher Imperativ. Die Verbraucher erwarten zunehmend, dass Unternehmen eine Führungsrolle bei der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung übernehmen, zu denen die Gleichstellung der Geschlechter sowie der Kampf gegen Armut und Klimawandel gehören. Laut einer aktuellen Studie von Accenture Research ist die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen, die die Kombination aus Nachhaltigkeit und Technologie nutzen, zu den leistungsstärksten Unternehmen von morgen gehören, 2.5 Mal höher als bei anderen.

«Die Partnerschaft wird es Accenture und Salesforce ermöglichen, ihre Kräfte zu bündeln, um die schnell wachsende Nachfrage der Verbraucher nach datenbasierten Einblicken in die Umweltbilanz und kennzahlenorientierten Ansätzen zu bedienen. Diese helfen dabei, ESG-Themen in Treiber für positive Geschäftsergebnisse zu verwandeln», sagt Björn Stengel, Senior Research Analyst, Worldwide Business Consulting & ESG Business Services bei IDC. «Unsere Forschung zeigt, dass immer mehr Unternehmen erkennen, dass eine nachhaltige Geschäftsstrategie mehr bedeutet als nur ,Gutes tun‘ – sie bedeutet, seine Sache gutmachen, indem man Gutes tut‘ und Initiativen wie diese können sie auf diesem Weg unterstützen.»

Sowohl Accenture als auch Salesforce pflegen enge Beziehungen zum Weltwirtschaftsforum und engagieren sich langfristig für die Förderung der Ziele für nachhaltige Entwicklung. Dadurch verfügen beide Partner über ein tiefes Verständnis dafür, wie sie gleichzeitig Unternehmenswachstum und langfristigen, nachhaltigen Wert für Aktionäre und Stakeholder fördern können. (Salesforce/mc/ps)

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