AXA: Mobbing und unlautere Onlinehändler – Cyberversicherungen immer gefragter

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(Foto: ldprod - Fotolia)

Winterthur – Cybermobbing, Schummeleien beim Online-Shopping, Kreditkartenmissbrauch – immer mehr Personen sorgen sich vor den Risiken im Netz. Bei der AXA-ARAG hat sich die Nachfrage seitens Neukunden in den letzten drei Jahren verdoppelt. Aufgrund des steigenden Kundenbedürfnisses bietet die AXA-ARAG neben dem bewährten Internet-Zusatz deshalb neu auch eine eigenständige Cyberversicherung an.

Cybermobbing, unlautere Vorgehensweisen von Online-Verkäufern, Kreditkarten- und Identitätsmissbrauch im Netz verunsichern immer mehr private Internetnutzer. Bei der AXA-ARAG, die als erster Versicherer vor drei Jahren einen innovativen Versicherungszusatz für Internet-Risiken lancierte, hat sich die Anzahl der Abschlüsse von Neukunden von 2014 bis 2016 verdoppelt. Aufgrund der steigenden Nachfrage bietet die AXA-ARAG neben der Zusatzdeckung für Internetrisiken ab sofort auch eine eigenständige Cyberversicherung an. Diese deckt ein breites Spektrum an Online-Risiken ab: Persönlichkeitsverletzungen wie Mobbing, Sexting und Belästigungen, Identitätsmissbrauch, Urheberrechtsverletzung durch Downloads, Kreditkartenmissbrauch sowie Streitigkeiten im Zusammenhang mit Online-Einkäufen.

«Immer mehr Internetnutzer wünschen sich, gegen Risiken im Netz richtig abgesichert zu sein. Etwa für den Fall, dass beim Online-Einkauf etwas schief geht oder jemand verunglimpfende Fotos oder Kommentare über sie im Netz verbreitet», sagt Jürg Schneider von der AXA-ARAG Rechtsschutz.

Vorsicht bei unbekannten Onlinehändlern
Wie die Erfahrung der AXA-ARAG der letzten drei Jahre zeigt, wenden sich Kunden am häufigsten wegen Mogeleien und betrügerischer Vorgehensweisen von Online-Verkäufern an den Versicherer. «Zu hohe Rechnungen, mangelhafte Ware und nicht eingehaltene Lieferkonditionen sind die häufigsten Gründe, weshalb Kunden nach einem Online-Einkauf an uns gelangen», sagt Jürg Schneider. «Bei unbekannten Anbietern sollte man daher vorsichtig sein und sich gut informieren», rät Schneider. Daneben sind auch Cybermobbing oder persönlichkeitsverletzende Einträge im Netz immer öfter ein Thema, bei denen die AXA-ARAG aktiv wird. «Werden über jemanden persönlichkeitsverletzende Kommentare über Facebook oder Twitter im Netz verbreitet, nimmt sich einer unserer spezialisierten Anwälte umgehend dem Fall an und sorgt dafür, dass die Inhalte so rasch wie möglich gelöscht werden und ein Verfahren eingeleitet wird», erklärt Schneider.

Grundsätzlich könne jedem, der das Internet nutze, etwas passieren. «Neben Online-affinen Personen interessieren sich vermehrt auch Eltern für eine Cyberversicherung, die damit auch ihre Kinder schützen wollen, welche im Netz aktiv sind», so Schneider. (AXA/mc/ps)

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