Foresite AG erhält Zuschlag für SDPI-Projekt der Universität Zürich über vier Jahre
Muri bei Bern / Zürich – Die Foresite AG hat im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung der Universität Zürich (UZH) den Zuschlag für das SDPI-(Swiss Digital Pathology Initiative) Projekt erhalten. Der Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren und umfasst die Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung zentraler Projektkomponenten im Umfeld von SDPI.
Mit der Vergabe bestätigt die Universität Zürich das fachliche Profil und die Projekterfahrung der Foresite AG in der Entwicklung und Umsetzung komplexer digitaler Lösungen in wissenschaftlichen und institutionellen Kontexten. Ziel des SDPI-Projekts ist es, nachhaltige und skalierbare Strukturen sowie innovative digitale Dienste zu etablieren und langfristig zu betreiben.
«Wir freuen uns sehr über das Vertrauen der Universität Zürich und die Möglichkeit, das SDPI-Projekt über die nächsten vier Jahre aktiv mitzugestalten. Gemeinsam mit den Projektpartnern werden wir einen messbaren Beitrag zur Weiterentwicklung digitaler Infrastrukturen im Hochschulumfeld leisten“, sagt Florian Lüchinger, Managing Director und Inhaber der Foresite AG.
Auch seitens der Universität Zürich wird die Zusammenarbeit als wichtiger Schritt für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts bewertet: „Mit Foresite AG haben wir einen erfahrenen Partner gewonnen, der unsere Anforderungen versteht und die nachhaltige Entwicklung des SDPI-Projekts sicherstellt“, sagt Prof. Dr. med. Viktor Kölzer, Principal Investigator SDPI, Associate Faculty Member, Faculty of Medicine, bei der UZH.
Das SDPI Projekt verfolgt das Ziel, eine nationale, sichere Daten- und Service-Infrastruktur für die Digitale Pathologie mit über 1 Million Bilddaten zu sammeln und zu Forschungszwecken den Partnern zur Verfügung zu stellen. (pd/mc/pg)