Hypothekarbank Lenzburg: Caisse d’Epargne d’Aubonne wechselt auf Finstar

Hypothekarbank Lenzburg: Caisse d’Epargne d’Aubonne wechselt auf Finstar
Marianne Wildi, CEO Hypothekarbank Lenzburg. (Foto: HBL)

Lenzburg – Die Hypothekarbank Lenzburg AG erweitert Ihre Kundenbasis in der Westschweiz. Die Caisse d’Epargne d’Aubonne wird auf Finstar, das von der «Hypi» Lenzburg entwickelte modulare Informatiksystem für integrierte Bankensoftware, wechseln. Die beiden Banken haben einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet.

Die Caisse d’Epargne d’Aubonne und die Hypothekarbank Lenzburg haben einen Vertrag unterzeichnet, demzufolge die Caisse d’Epargne d’Aubonne per Ende 2020 auf Finstar migrieren wird. Der Vertrag sieht unter anderem vor, dass die Caisse d’Epargne d’Aubonne die modulare Gesamtbankenplattform Finstar als Kernbankensystem nutzen wird.

Die Caisse d’Epargne d’Aubonne, die im Ranking der besten Schweizer Retailbanken 2019 des Instituts für Finanzwirtschaft der Hochschule Luzern am besten abgeschnitten hat, wird damit sämtliche Banken- und Finanzgeschäfte ihrer Kunden künftig über Finstar abwickeln. Damit kann die «Hypi» Lenzburg nun die zweite Bank in der Westschweiz zu ihrem Finstar-Kundenportfolio zählen. Um den lokalen Support und die Präsenz in der französischen Schweiz zu verstärken, hat die Hypothekarbank Lenzburg zudem ein Office in Lausanne eröffnet.

«Der richtige Partner für Klein- und Privatbanken»
«Wir sind glücklich, dass die Caisse d’Epargne d’Aubonne in Zukunft auf unser innovatives Kernbankensystem setzt. Ihr Vertrauen in uns zeigt uns, dass wir der richtige Partner für Klein- und Privatbanken sind, weil wir deren Erwartungen und Bedürfnisse verstehen und richtig umzusetzen wissen. Wir freuen uns, über das neue Mitglied in unserer Community, in der wir eine direkte und persönliche Kommunikation pflegen», sagt Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg AG.

Zurzeit nutzen folgende Banken und banknahen Unternehmen die modulare Gesamtbankenplattform Finstar: Hypothekarbank Lenzburg AG, Seba Bank AG, Scobag Privatbank AG, Avobis Group AG, Personalkasse SBB CFF FFS, Ersparniskasse Speicher, Spar- und Leihkasse Wynigen AG, Caisse d’Epargne Nyon société coopérative, Bank Sparhafen Zürich AG, Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaft und Caisse d’Epargne d’Aubonne société coopérative (letztere ab Ende 2020). (Hypothekarbank Lenzburg/mc/ps)

Über Finstar
Seit 1975 entwickelt die Hypothekarbank Lenzburg Software für Privat- und Universalbanken in der Schweiz, seit 2003 unter dem Namen Finstar. Die Software wird «as a Service» (SaaS) auch an Drittbanken und andere Unternehmen vertrieben. Für die Weiterentwicklung setzt Finstar auf ein offenes Netzwerk bestehend aus Experten aus dem Finanz- und Informatikbereich und der Fintech-Branche. Dank der Finstar Open Banking API stehen standardisierte Schnittstellen zur Verfügung, die eine schnelle Integration von Modulen und Systemen von Drittanbietern ermöglichen. Zusammen mit der Hypothekarbank Lenzburg haben Ende 2019 insgesamt 10 Banken und banknahe Unternehmen Finstar-Servicedienstleistungen genutzt.
Mehr unter: www.finstar.ch

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