Spitch stellt Sprachsystem für Corona-Hotlines vor

Spitch stellt Sprachsystem für Corona-Hotlines vor
Bernd Martin, Deutschland-Verantwortlicher bei Spitch. (Foto: Spitch)

Frankfurt – Die Spitch AG hat ein neues Sprachdialogsystem für Corona-Hotlines entwickelt. Damit sollen die Hotlines von Routineanfragen entlastet werden, damit das Personal die Zeit für die Beantwortung konkreter und persönlicher Anfragen findet. Zudem lassen sich mit dem Sprachsystem die völlig überlasteten Telefonwarteschlangen abbauen, betont Spitch.

„Es ist besser, wenn wenigstens ein Computer abhebt, der wesentliche Hinweise gibt, als wenn die Bürgerinnen und Bürger nur ein Besetztzeichen zu hören bekommen“, sagt Bernd Martin, Deutschland-Verantwortlicher der Spitch AG.

Nach Angaben von Spitch lässt sich das Corona-Sprachdialogsystem binnen zwei Wochen implementieren. Die Geschwindigkeit ist möglich, weil die gesamte Systemfunktionalität einschließlich der Telefonleitungskapazität aus der Cloud kommt. Allerdings liefert der Anbieter nur eine Basisdialogvariante, die von der zuständigen Behörde an die Erfordernisse des jeweiligen Bundeslandes angepasst werden kann. (Spitch/mc)

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