Devisen: Euro nach Italien-Inflation gefragt

Devisen: Euro nach Italien-Inflation gefragt
(KI-generiert)

Zürich – Am Devisenmarkt haben Inflationsdaten aus der Eurozone die Gemeinschaftswährung gestützt. So stieg die Teuerung in Italien deutlich stärker an als erwartet und liegt weiter klar über dem Ziel der EZB.

Zuvor war bereits die Inflation in Frankreich auf den höchsten Stand seit zwei Jahren gestiegen. Diese Entwicklung macht eine Zinserhöhung durch die Europäische Zentralbank wahrscheinlicher.

Zum US-Dollar notiert der Euro mit 1,1355 ein wenig höher als am frühen Morgen mit 1,1336. Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9466 mehr oder weniger auf der Stelle.

Derweil verharrte das Dollar/Franken-Paar in einer engen Spanne mit Kursen von zuletzt 0,8336.

Am Nachmittag rücken dann US-Daten in den Fokus. Mit dem ADP-Report gibt es einen ersten Hinweis auf den am Freitag anstehenden offiziellen US-Arbeitsmarktbericht. Zudem wird mit dem PCE-Preisindex das bevorzugte Inflationsmass des Fed veröffentlicht. (awp/mc/pg)

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