Edgar Oehler, CEO AFG Arbonia-Forster-Holding AG

Von Radovan Milanovic


Moneycab: Anlässlich der Präsentation des Geschäftsergebnisses des Jahres 2007 zeigten Sie sich über die Ertragsentwicklung bei einem Rückgang des Nettogewinns um 16.0% auf  55.6 Millionen Franken enttäuscht. Unter den Gründen für diese Entwicklung führen Sie die Kosten der Internationalisierung, Amortisationen sowie die schwache Baukonjunktur in Deutschland  und Steuernachforderungen, ebenfalls in Deutschland auf. Gehen Sie davon aus, dass dieses Jahr der  Ertrag parallel zur Umsatzdynamik oder gar besser ausfallen wird? 


Dr. Edgar Oehler: Die Ertragsentwicklung im Geschäftsjahr 2007 war – im Gegensatz zur starken Umsatzentwicklung – nicht zufrieden stellend. Wir haben daher ein konzernweites Optimierungsprogramm zur nachhaltigen Verbesserung der Ertragskraft eingeführt. Die mit diesem Programm verbundenen Optimierungs- und Sparmassnahmen betreffen jeden Unternehmensbereich und beschränken sich nicht auf die Reduktion des Material- und Personalaufwandes. Die Früchte dieser Arbeiten werden wir aber erst ab dem Geschäftsjahr 2009 und nur teilweise schon in diesem Geschäftsjahr ernten können. Gleichwohl wäre es für mich eine grosse Enttäuschung, wenn die Ertragsentwicklung mit der Umsatzentwicklung im Jahr 2008 nicht Schritt halten könnte. In diesem Sinne kann ich nur wiederholen, was ich bereits an der Bilanz-medienkonferenz vom 18. März 2008 gesagt habe: «Unter der Voraussetzung, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht stark verändern, gehe ich für das laufende Jahr von einem organischen Umsatzwachstum im Rahmen des Vorjahres, aber von einer deutlich besseren Entwicklung der Ertragskennziffern aus».



«Mit der im Geschäftsbericht 2007 ausgewiesenen Eigenkapitalquote von 38.2% sind wir nicht mehr weit von der angestrebten Eigenkapitalquote von 40% entfernt.» Dr. Edgar Oehler, CEO AFG Arbonia-Forster-Holding AG


Es wird Bereiche in der Weltwirtschaft geben, die unterschiedlich unter den Folgen der Finanzkrise leiden. Es ist ein offenes Geheimnis, dass derzeit beispielsweise namentlich die weltweite Druckindustrie mit damit auch ihre Zulieferbetriebe leiden. Die Ursache liegt in der schwierigeren Finanzierung der Anlagen, nicht der Bedarf von Druckerzeugnissen. Nicht die Nachfrage nach Druckerzeugnissen und nach Papier  ist verantwortlich, sondern die Finanzwirtschaft.


Die Expansion von AFG und die neuen Investitionen in 2007 haben die Bilanzsumme um 29.8% auf 1.374 Milliarden Franken ansteigen lassen. Diese haben Sie durch Kapitalerhöhungen über die Namen- und Inhaberaktien und Fremdkapital finanziert. Das Eigenkapitalratio hat sich nach diesen Transaktionen um rund 10% auf 38.2% verbessert. Der Finanzaufwand pro 2007 hat jedoch um knapp 5 Millionen Franken zugenommen und dürfte in Zukunft ein wichtiger Aufwandposten darstellen. Wie begegnen Sie diesem Umstand? Tätigen Sie Zinsabsicherungen oder sind die neuen Kreditaufnahmen langfristiger Natur mit festen Zinssätzen?&


Es ist richtig, dass die AFG über eine sehr solide Eigenkapitalbasis verfügt. Mit der im Geschäftsbericht 2007 ausgewiesenen Eigenkapitalquote von 38.2% sind wir nicht mehr weit von der angestrebten Eigenkapitalquote von 40% entfernt. Zutreffend ist auch, dass sich die zahlreichen Akquisitionen im Finanzaufwand niederschlagen und dass der Finanzaufwand eine wesentliche Aufwandposition darstellt. Zinsabsicherungen sind daher wie in jedem anderen vergleichbaren Unternehmen auch bei uns ein Thema. Indessen lediglich ein untergeordnetes, weil wir mit der Anleihensobligation, dem USPP und dem syndizierten Kredit über hinreichendes langfristiges Fremdkapital zu günstigen Konditionen verfügen.


2008 haben Sie als Konsolidierungsjahr Ihrer Akquisitionen bezeichnet indem Sie die Synergien noch nicht nutzen konnten. Wie sehen diese Synergien aus? Wann werden Sie die grossen Vorteile daraus ziehen können?


Die AFG hat in den vergangenen Jahren ein enormes organisches und akquisitorisches Wachstum gezeigt. Jeder Akquisition folgte die Integration. Die RWD Schlatter, die wir im Frühjahr 2007 übernommen haben, konnten wir per Ende November 2007 vollständig in die Division Fenster & Türen integrieren. Das Innentürengeschäft von EgoKiefer haben wir nach Roggwil verlagert, wo künftig das gesamte Innentüren-Know-how in den Händen der RWD Schlatter vereinigt ist. Die durch diese Verlagerung gewonnene Fläche am EgoKiefer Hauptsitz in Altstätten werden wir für den dringend benötigten Ausbau der Produktionskapazitäten für Holz- und Holz/Aluminium-Fenster nutzen. Stark vorangetrieben wird auch die Integration von Aqualux in die Division Heiztechnik & Sanitär; ein Prozess, der Ende 2008 abgeschlossen sein wird. Synergien ergeben sich aber nicht nur im Bereich der Firmenintegration. Ein messbares Verbesserungspotenzial besteht auch in der Beschaffung. Bei einem gruppenweiten Einkaufsvolumen der AFG von rund CHF 700 Mio. führt bereits eine Kostenreduktion um wenige Prozentpunkte zu Einsparungen in mehrfacher Millionenhöhe. Um dieses Potential in Zukunft noch besser abschöpfen zu können, haben wir einen Chief Procurement Officer (CPO) eingestellt, der den Einkauf gruppenweit koordinieren wird.


Das Wachstum der verschiedenen Divisionen stieg im vergangenen Jahr zwischen 3.8 Prozent und 6.6 Prozent wobei das Segment Heiztechnik und Sanitär das schwächste und die Oberflächentechnologie das stärkste Wachstum aufwies. Von welchen Prognosen gehen Sie für dieses Jahr aus?


Wir gehen davon aus, dass das organische Wachstum das akquisitorische Wachstum im Jahr 2008 seit langem erstmals übersteigen wird. Ein organisches Wachstum von mindestens 5% haben wir angekündigt, und unsere Ankündigungen haben wir bis anhin nie korrigieren müssen. Die Devise ist klar: Wir dürfen auf den bestehenden Märkten nichts verlieren, und auf den neuen Märkten (Osteuropa, Russland, Mittlerer und Ferner Osten) müssen wir nachhaltig wachsen.


Ein grosser Teil der Produktsegmente wie sie AFG anbietet, sind Konjunkturzyklen unterworfen. Die stufenweise Rücknahme der Wachstumsprognosen dürfte sich im Bestellungseingang niederschlagen. Sehen Sie bereits eine solche Entwicklung? Falls ja, in welchem Absatzgebiet?


Wir sehen uns anfangs Juni 2008 nicht veranlasst, unsere Wachstumsprognosen über die ganze AFG zu korrigieren. Das Marktumfeld im deutschen Baumarkt ist sicherlich schwieriger und der Preiskampf noch aggressiver geworden. Wir wissen mit diesen Schwierigkeiten jedoch umzugehen und sind zuversichtlich, unsere budgetierten Ziele zu erreichen.



«Die AFG hat in den vergangenen Jahren ein enormes organisches und akquisitorisches Wachstum gezeigt. Jeder Akquisition folgte die Integration»


Unternehmer wie Sie sind von einer Wirtschaftsentwicklung konkret betroffen und können sie deshalb oft besser einschätzen, als Ökonomen. Sind der Inlandkonsum und die Wachstumserwartungen in China weiterhin ungebrochen?&


Der Konsum in der Schweiz wird sich im Jahre 2008 den Prognosen zufolge vermutlich im Rahmen des Vorjahres bewegen. Die Subprimekrise und das Debakel um die Grossbanken haben viele Bürger unseres Landes zwar empört, bis anhin aber offenbar – mindestens bis heute – keinen nachhaltigen Einfluss auf den Konsum in der Schweiz ausgeübt. Entsprechend gehe ich davon aus, dass sich die Wirtschaft auch in diesem Jahr positiv weiterentwickelt. Eine positive Grundhaltung nehme ich auch für das Jahr 2009 ein, obschon ich davon ausgehe, dass sich die konjunkturelle Schönwetterlage im Jahr 2009 leicht abschwächen wird. Umso wichtiger ist es für uns, dass wir uns heute auf schlechtere Zeiten vorbereiten. Dass diese kommen werden, ist gewiss; unsicher ist nur der Zeitpunkt. Gerade in schlechten Zeiten für die westeuropäische Bauwirtschaft können wir von der Internationalisierung und von den wachsenden Märkten in Osteuropa, Russland sowie im Mittleren und Fernen Osten profitieren. Das Potential dieser Märkte erachte ich als enorm. Allein China mit seinen mehr als 1.3 Milliarden Einwohnern bietet ungeahnte Möglichkeiten. Wichtig ist, dass wir uns in diesen Märkten rechtzeitig positionieren und am rasanten Wirt-schaftswachstum teilhaben.


Wie lautet das Leitziel von AFG für 2008?


Wir konzentrieren uns in diesem Jahr auf die Konsolidierung und die weitere Internationalisierung unserer Firmengruppe. Wir werden weiterhin wachsen und unser mittelfristiges Ziel, das Verhältnis des Absatzes zwischen den Heimmärkten und dem ROW bei 50% zu 50% einzupendeln, baldmöglichst zu erreichen versuchen. Wir scheuen keine Anstrengungen, um die Marktanteile unserer Divisionen ausserhalb der Schweiz und Deutschland auszubauen. Firmengründungen im Ausland dienen dazu, unsere Aktivitäten in den einzelnen Ländern Zug um Zug unter dem Dach dieser neu gegründeten Firmen zusammenzufassen, so beispielsweie in den Niederlanden, in Grossbritannien, in Russland, in den USA sowie im Mittleren Osten und in China zusammen mit Südostasien.


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Das AFG Kapital ist unterteilt in 31.82% Inhaberaktien mit einem Nennwert von 4.20 Franken und 68.18% Namenaktien mit einem Nennwert von 0.84 Franken, also Stimmrechtsaktien. Aufgrund des Verhältnisses zwischen Stimmenanteil und Gesamtkapital von AFG, halten Sie die meisten Namenaktien, bei einem Stimmenanteil von 61.1%. Da zudem nur ein Teil der Inhaberaktien kotiert ist, führt dies zu einem engen Markt. Sehen Sie in Zukunft einen höheren Freefloat? Allenfalls durch Abgabe eines Teils Ihrer Beteiligung?


Meine diesbezüglich Haltung ist klar und habe ich schon mehrfach kommuniziert: Ich habe nicht die Absicht weder meine Stimmenmehrheit aufgeben noch eine Umwandlung von Namenaktien in Inhaberaktien einzuleiten.



«Die AFG will als Unternehmensgruppe überzeugen, mit hervorragenden und innovativen Produkten am Markt auftreten und die Bedürfnisse ihrer Kunden abdecken. Wir lassen uns von unserer Strategie leiten und nicht von kurzfristigen Börsengewinnen.»


Die Aktien von AFG wurden in der Vergangenheit an der Börse immer mit einem Diskont zu vergleichbaren Vertretern Ihrer Branche gehandelt. Innert Jahresfrist hat die Aktie den SPI erheblich underperformt und beinahe 50 Prozent an Wert eingebüsst. Wie kommentieren Sie diese Kursentwicklung?nbsp;


Die Entwicklung des Aktienkurses lässt mich natürlich nicht unberührt. Ich habe bekanntlich den grössten Teil meines Vermögens in die AFG investiert. Wer an die AFG glaubt, wird seine Aktien nicht verkaufen. Das ist eine Frage der Zeit. Ärgerlich stimmt es mich, wenn wir – wie im Jahr 2007 – durch die unter den Erwartungen liegenden Resultate von Mitbewerbern in Sippenhaft genommen werden. Das sind Gesetzmässigkeiten der Börse, die wir nicht beeinflussen und für die wir auch keine Verantwortung übernehmen können.


Nach der Veröffentlichung des Umsatzwachstums von 18.3% auf 1.471 Milliarden Franken hat der AFG Aktienkurs um 3.85 Prozent angezogen. Die Investoren messen demnach dem Wachstums- und Synergiepotenzial von AFG grosse Bedeutung zu. Aufgrund Ihrer bisherigen konservativen Buchhaltungspraxis dürften die Investoren auch Chancen aufgrund des verkannten Substanzwertes der Aktie ausgehen. Teilen Sie diese Annahme? Was unternehmen Sie, um die Attraktivität Ihrer Aktien zu steigern? 


Die AFG will als Unternehmensgruppe überzeugen, mit hervorragenden und innovativen Produkten am Markt auftreten und die Bedürfnisse ihrer Kunden abdecken. Wir lassen uns von unserer Strategie leiten und nicht von kurzfristigen Börsengewinnen. Würden wir unseren Blick nur auf die Gegenwart richten, würden wir die Zukunft verschlafen. Investitionen in die Zukunft zahlen sich langfristig aus. Dass diese das Ergebnis kurzfristig belasten, ist nichts Neues und lässt uns nicht an unserer Strategie zweifeln.


Transparenz hat bei AFG eine hohe Priorität. Auch Ihre Internetsite bietet eine Fülle von Informationen über die Gesellschaft. Im Geschäftsbereicht fällt auf, dass Sie die Zielvorgaben für Entschädigungen und sogar einen ausführlichen Entschädigungsbericht veröffentlichen. Was hat Sie – vor dem Fall UBS – dazu bewogen diese Angaben zu publizieren? Läuten Sie mit dieser aktionärsfreundlichen Kommunikationspolitik eine neue Ära bei den kotierten schweizerischen Gesellschaften ein? &


Die AFG legt seit jeher grossen Wert auf Transparenz und transparente Strukturen. Wir haben nichts zu verbergen, auch nicht in Bezug auf unser Entschädigungssystem. Der Entschädigungsbericht ist Ausdruck unserer Philosophie und steht überdies im Einklang mit dem von der economiesuisse herausgegebenen Swiss Code of Best Practice for Corporate Governance. Mit dem Fall UBS hat unser Entschädigungsbericht jedoch nichts zu tun.


Herr Dr. Oehler, bis vor kurzem haben Sie sich neben dem hohen Engagement für AFG, welches in grossen Schritten erfolgreich gewachsen ist, eindrückliche für die Interessen des Thurgaus und die Region Bodensee eingesetzt. Sind Sie diesbezüglich noch aktiv?


Selbstverständlich werde ich mich auch künftig für die Bodenseeregion und den Wirt-schaftsstandort Ostschweiz einsetzen. Die Ostschweizer  Wirtschaft ist ein Teil der schweizerischen Volkswirtschaft. Das bedeutet im Klartext, dass mein Einsatz der ganzen Volkswirtschaft unseres Landes und seiner Bevölkerung dient. Als gebürtiger Rheintaler, der sein bisheriges Leben grösstenteils in der Ostschweiz verbracht hat, liegt mir diese Region natürlich sehr am Herzen. Mein Bestreben liegt jedoch mehr im Schaffen und Sichern von Arbeitsplätzen. Finanzielle Engagements wie dasjenige bei der Bodenseeschifffahrt können wir aus nahe liegenden Gründen nur aus-nahmsweise eingehen.





Der Gesprächspartner
Herr Dr. Edgar Oehler promovierte erfolgreich an der Hochschule St. Gallen als Dr. rer. publ. und war zwischen 1967 und 1973 Assistent für öffentliches Recht an der Hochschule St. Gallen und von 1973 bis 1985 Chefredaktor der «Ostschweiz.» Ab 1986 war er Unternehmensleiter und arbeitete bei verschiedenen Unternehmen im In- und Ausland. 1998 erwarb er die Hartchrom AG in Steinach mit rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 1999 Gründete und übernahm Herr Dr. Oehlern Tochterunternehmen in den USA, Frankreich und Deutschland für die Hartchrom AG, Steinach. Seit September 2003 ist Dr. Edgar Oehler Mehrheitsaktionär, Chairman und CEO der AFG Arbonia-Forster-Holding AG. Unter seiner Leitung erwarb die AFG nicht weniger als 8 Unternehmen (Piatti, Miele Küchen, EgoKiefer, ASCO Swiss, Aqualux, STI | Hartchrom, RWD Schlatter und Slovaktual). Zusammen mit diesen Firmen zählt die AFG heute 16 Tochterunternehmen. Seit 2004 steigerte die AFG ihren Umsatz von 680 Millionen Franken  auf knapp 1.5 Milliarden Franken.

Edgar Oehler war 24 Jahre CVP-Nationalrat, Mitglied verschiedener parlamentarischer Kommissionen, Präsident des Verbandes Schweizerischer Zigarettenindustrie CISC. er ist Ehrenpräsident der europäischen Konferenz für Menschenrechte und Selbstbestimmung der Völker (EKMS),sowie Präsident der Studiengruppe Aussenpolitik der CVP Schweiz.


Das Unternehmen
Die AFG Arbonia-Forster-Holding AG mit Sitz in Arbon, Schweiz, ist ein führender integrierter Bauausrüster. Das an der SWX Swiss Exchange kotierte Unternehmen ist in die fünf Divisionen Heiztechnik und Sanitär, Küchen und Kühlen, Fenster und Türen, Stahltechnik sowie Oberflächentechnologie gegliedert. Die Produktionsstätten befinden sich in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, in den USA, in Tschechien, England, China und in der Slowakei. Weltweit ist die AFG mit rund 50 eigenen Produktions- und Vertriebsgesellschaften sowie mit Vertretungen und Partnern in über 70 Ländern aktiv. Mit ihren Marken Arbonia, Kermi, Prolux, Asco Swiss, Aqualux, Forster Küchen, Forster Kühlen, Piatti, Miele Die Küche, EgoKiefer, RWD Schlatter, Slovaktual, Forster Präzisionsstahlrohre, Forster Profilsysteme und STI | Hartchrom hat die AFG Arbonia-Forster-Holding AG in den Heimmärkten Schweiz und Deutsch-land starke Marktstellungen aufgebaut. Die Bearbeitung neuer Märkte vor allem in Osteuropa und Russland sowie im Nahen und Fernen Osten wird zügig vorangetrieben. Im Geschäftsjahr 2007 hat die AFG Arbonia-Forster-Holding AG mit rund 6000 Beschäftigten einen Umsatz von 1471.5 Millionen Franken und ein Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 95.5 Millionen Franken erzielt.

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