Euro steht weiter unter Druck

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch noch auf 1,5656 (Dienstag: 1,5760) Dollar festgesetzt.  Der US-Dollar kann sich aus Sicht von Devisenexperte Ulrich Wortberg von der Helaba behaupten, obwohl die jüngst veröffentlichten Konjunkturdaten aus den USA noch keine Entwarnung geben. Vor allem das schwache Verbrauchervertrauen habe deutlich gemacht, dass sich das Wirtschaftswachstum der USA im zweiten Quartal schwach entwickeln werde. Derzeit profitiere der Euro aber nicht davon. (awp/mc/ps)

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