Frühindikatoren schwächer als erwartet – Philly-Fed-Index fällt

Zudem wurde das Minus im Vormonat stärker als zunächst ermittelt ausgewiesen. Anstatt eines Rückgangs um 0,2 Prozent ergibt sich nun ein Minus von 0,3 Prozent. Der Sammelindex setzt sich aus zehn Frühindikatoren zusammen. Dazu zählen unter anderem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Neuaufträge in der Industrie, das Verbrauchervertrauen und die Baugenehmigungen.

Philly-Fed-Index fällt im August überraschend und deutlich
Das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im August überraschend und deutlich eingetrübt. Der entsprechende Index der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) sei von plus 5,1 Punkten im Vormonat auf minus 7,7 Punkte im August gefallen, teilte die regionale Notenbank von Philadelphia am Donnerstag mit. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg auf plus 7,0 Punkte gerechnet. Der Philly-Fed-Index misst die wirtschaftliche Aktivität in der Region Philadelphia. Ein Wert über Null Punkten deutet auf eine Expansion der Wirtschaftsaktivität hin, ein Wert unter Null signalisiert einen Rückgang. (awp/mc/gh/33)

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