Uhrenexporte steigen im Oktober um 13,2% auf 2,12 Mrd CHF

Uhren

(Copyright: CPIH/Xavier Voirol)

Biel – Die schweizerischen Uhrenexporte sind im Oktober um 13,2% auf 2,12 Mrd CHF gestiegen nach einem Rückgang um 2,7% im September. Real wird ein Zuwachs von 9,3% errechnete, teilt der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie mit. In den ersten 10 Monaten blieb der Anstieg mit 13,7% unverändert, heisst es weiter. Das waren insgesamt 17,48 Mrd CHF. Dabei erzielten die teuersten Uhren mit Preisen über 3’000 CHF den höchsten Zuwachs um 17,1%, während die Uhren unter 200 CHF einen Rückgang um 10,3% hinnehmen mussten. Grösster Abnehmer blieb Hongkong mit einem Anteil von 18,7% vor den USA (9,8%) und China (7,2%).

Den stärksten Verkaufsanstieg erzielte die Schweizer Uhrenindustrie aber in Japan mit 31,6% auf 121,5 Mio CHF, vor Deutschland mit einem Plus von 28,4% auf 128,3 Mio CHF. In China musste hingegen ein Exportminus von 123,3% auf 152,9 Mio CHF hingenommnen werden. In Hongkong wurden Uhren für 396,8 Mio CHF abgesetzt, 2,7% mehr als im Vorjahr. In den USA stiegen die Importe schweizerischer Uhren um 1,1% auf 207,1 Mio CHF. Uhren aus Gold   konnten einen Anstieg um 16,1% verzeichnen, Platinuhren um 11,4%, während Silber- und goldbeschichtete Uhren einen Rückgang um 32,6% hinnehmen mussten. (FHS/mc/cs)

 

 

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