Comet übertrifft 2020 die Umsatz- und Margen-Prognosen

Kevin Crofton
Comet-CEO Kevin Crofton. (Foto: Comet)

Flamatt – Das Industrieunternehmen Comet hat das Jahr 2020 besser abgeschlossen als zuletzt erwartet. Sowohl mit dem Umsatz als auch mit der Marge hat die Gruppe die im November in Aussicht gestellte Prognose übertroffen. Im angelaufenen Jahr rechnet Comet mit weiterem Wachstum.

Im Geschäftsjahr 2020 wuchs der Umsatz der Comet-Gruppe gegenüber dem Vorjahr um 6,5 Prozent auf 395,8 Millionen Franken und übertraf damit die angepeilte Bandbreite von 385 bis 395 Millionen. Gestützt hätten in der zweiten Jahreshälfte die guten Entwicklungen in der Division Plasma Control Technologies sowie eine Stabilisierung in den Märkten von X-Ray Modules und X-Ray Systems, heisst es in der Mitteilung vom Mittwoch.

Reingewinn mehr als verdoppelt
Das schlug auch auf die Ergebnisseite durch, wo die betriebliche EBITDA-Marge bei 14,8 Prozent zu liegen kam und damit gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozentpunkte gesteigert werden konnte. Auch hier wurden die Vorgaben von 13 bis 14 Prozent übertroffen. Unter dem Strich verblieb ein Reingewinn von 27,7 Millionen Franken nach 12,0 Millionen im Jahr davor.

Im neu angelaufenen Geschäftsjahr will die Gruppe den Schwung des letzten Jahres mitnehmen. Der Auftragsbestand sei im nach wie vor starken Halbleitermarkt zum Jahresende hin angestiegen. Comet rechnet mit der eingeschlagenen Wachstumsstrategie im 2021 mit weiter deutlich verbesserten Ergebnissen.

Die endgültigen und detaillierten Ergebnisse sowie weitere Ausgaben zum Ausblick auf das Jahr 2021 wird Comet am 18. März anlässlich der virtuellen Bilanzmedienkonferenz vorlegen. (awp/mc/pg)

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