Galaxus vergrössert Mode-Sortiment

Galaxus
Warenlager von Digitec Galaxus in Wohlen AG. (Foto: Galaxus)

Zürich – Galaxus hat sein Mode-Sortiment in den letzten Tagen um einen Drittel ausgebaut. Mittlerweile stehen den Kunden des Online-Warenhauses rund 190’000 Fashion-Artikel zur Auswahl. Auslöser des jüngsten Ausbaus ist die Zusammenarbeit mit bekannten Modehändlern aus der Schweiz und der EU.

Wer dieser Tage bei Galaxus shoppt, findet dort auch immer mehr Kleider. Inzwischen führt das Schweizer Online-Warenhaus rund 190’000 Modeartikel, rund 45’000 mehr als noch vor wenigen Tagen. Mehrere Spezialisten aus der Schweiz und der EU wie CBR Fashion Group, Metro Boutique, Street Files und Jan Vanderstorm haben ihre Kollektionen auf Galaxus verfügbar gemacht.

Der grösste Teil des neuen Sortiments stammt vom Händlerpartner Bestseller: Die dänische Firma erweitert das Galaxus-Sortiment mit rund 40’000 Bekleidungsstücken von Marken wie Jack & Jones, Vero Moda, Mamalicious oder Only. CBR bespielt Galaxus derweil mit ihrer Marke Street One, die sich an Frauen richtet. Und der Brand Jan Vanderstorm des Versandhauses Klingel ergänzt die Produktpalette von Galaxus mit Kleidern in Übergrössen.

Sortimentsausbau geht voran
Mit dem jüngsten Ausbau im Fashion-Sortiment bietet Galaxus nun über 2,5 Millionen Produkte an. Zum Vergleich: Im November vor einem Jahr waren bei Galaxus knapp über 1 Million Produkte verfügbar. Für das starke Sortimentswachstum ist hauptsächlich das Händlerprogramm von Digitec Galaxus verantwortlich: Seit 2016 bietet das Unternehmen auch externen Händlern die Möglichkeit, ihre Produkte via Marktplatz zu verkaufen. Von den rund 190’000 Fashion-Artikeln im Portfolio bietet Galaxus heute etwa 80’000 selber an – also weniger als die Hälfte. (mc/pg)

«Unser Ziel ist es, das Mode-Sortiment im kommenden Jahr auf über 250’000 Artikel auszubauen», sagt Stefan Fraude. Ein weiterer Schritt in diese Richtung steht schon jetzt fest: In wenigen Wochen wird der deutsche Spezialist Schuhe24 ebenfalls auf Galaxus präsent sein – und zwar mit rund 30’000 Modellen. (mc/pg)

 

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