Glencore fördert im 1. Quartal mehr Kupfer

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Collahuasi Kupfer-Mine im Norden Chiles. (Foto: Glencore)

Baar – Der Rohstoffhändler und Bergbaukonzern Glencore hat im ersten Quartal 2018 bei allen Rohstoffen die erwarteten Fördermengen erreicht. Der Ausblick für den Marketing EBIT bleibt unverändert.

Der Kupferabbau stieg in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7 Prozent auf 345’400 Tonnen, wie es im Produktionsbericht des Unternehmens vom Donnerstag heisst. Dabei hätten höhere Fördermengen in der Katanga Mine Rückgänge in anderen Minen ausgleichen können.

Die Zink-Produktion aus eigenen Anlagen sank um 13 Prozent auf 242’700 Tonnen. Die Förderung von Nickel stieg sogar um 21 Prozent auf 30’100 Tonnen.

Stabile Kohle-Produktion
Die eigene Produktion von Kohle blieb stabil bei 30,7 Millionen Tonnen. Der grössere Beitrag der australischen Minen konnten den wetterbedingten Rückgang der Mine in Prodeco ausgleichen, wie es heisst. Für die Kohleproduktion bestätigt Glencore den Ausblick.

Ebenso unverändert bleibt der Ausblick für den Marketing-EBIT. Es soll wie früher angegeben im Bereich von 2,2-3,2 Milliarden US-Dollar zu liegen kommen, heisst es in der Mitteilung. (awp/mc/pg)

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