Inficon senkt Prognose für 2019 wegen späterer Auslieferungen

Inficon senkt Prognose für 2019 wegen späterer Auslieferungen
Inficon-CEO Lukas Winkler.

Bad Ragaz – Der Sensorenhersteller Inficon senkt seine Prognose für das ablaufende Jahr 2019. Der Umsatz werde im Bereich von 380 bis 385 Millionen US-Dollar zu liegen kommen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Bislang waren rund 400 Millionen erwartet worden.

Auch die Betriebsgewinn-Marge wird in der Folge tiefer erwartet. Konkret sei mit einem Wert von 17 bis 18 Prozent zu rechnen, nachdem bislang ein Ziel von ungefähr 19 Prozent galt.

Verschiebung grösserer Auslieferungen ins Q1 2020
Begründet wird die Revision damit, dass sich die Auslieferungen einiger grösserer Aufträge ins erste Quartal 2020 verschoben hätten. Laut den Angaben handelt es sich um Aufträge in den Bereichen „Semiconductor & Vacuum Coating“ sowie „Security & Energy“.

Mitte Oktober hatte sich das Management noch zuversichtlich gezeigt, die Jahresziele dank eines Rekordquartals zum Jahresabschluss zu erreichen. Im dritten Quartal habe es in einigen Bereichen Verzögerungen bei den Auslieferungen gegeben, hatte CEO Lukas Winkler damals gesagt. „Alles, was wir im dritten nicht ausgeliefert haben, wird im vierten Quartal geliefert“, so seine damalige Einschätzung. (awp/mc/ps)

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