Interroll: Jahresumsatz legt um 21 Prozent zu

Paul Zumbühl

Interroll-CEO Paul Zumbühl.

Sant’Antonio – Die Interroll Holding SA hat im Jahr 2010 den Gruppen-Umsatz um 21,0 Prozent auf 283,1 Millionen Franken gesteigert, in lokalen Währungen lag das Umsatzplus bei 27,5 Prozent. Den Währungsverlust von 6,5 Prozent schreibt Interroll vor allem dem schwachen Euro zu. Der Bestellungseingang entwickelte sich „im Rahmen des Umsatzes“.

Dies teilte das in der Fördertechnik, Logistik und Automation tätige Unternehmen am Mittwoch mit. Damit hat Interroll die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 270,9 Mio CHF, bei einer Bandbreite von 267,0 bis 274,8 Mio CHF.

Breit abgestütztes Wachstum

Marktanteile seien in allen Regionen hinzugewonnen worden, heisst es. Den positiven Trend hätten neu eingeführte Produkte unterstützt. Überdurchschnittlich sei der Umsatz in Nordamerika (+32%) und in Asien (+45%) gewachsen. In Europa habe sich der Geschäftsgang trotz schwierigem Umfeld stabilisiert. Hier legte der Umsatz in lokaler Währung um 20% zu. Die vollständigen Zahlen werden am 25.03. publiziert. (awp/mc/ps/04)

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