Swiss Q1: Passagier-Zahl knapp gehalten

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Zürich – Die Swiss International Air Lines hat im ersten Quartal 2013 die Zahl der beförderten Passagiere gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres knapp halten können. Da die Anzahl Flüge gesenkt wurde, stieg indessen die Auslastung. Dabei fiel insbesondere der Monat März besser aus als im Vorjahr.

Im Berichtsquartal beförderte die Swiss 3’610’298 Passagiere (VJ 3’611’817). Die Anzahl Flüge wurde um 4,5% auf 35’722 Flugbewegungen verringert. Davon fanden 31’550 Flüge (-5,0%) auf dem Europanetz und 4’172 Flüge (-0,4%) auf dem interkontinentalen Streckennetz statt, teilt die Lufthansa-Tochtergesellschaft mit. Der Sitzladefaktor (SLF) auf dem gesamten Streckennetz betrug im ersten Quartal 79,6%. Damit stieg die Auslastung der Flugzeuge im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozentpunkte.

Mehr Sitzplatzkilometer im Angebot
In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres hat Swiss auf dem gesamten Streckennetz 2,1% mehr Sitzkilometer angeboten (ASK) sowie die Anzahl der verkauften Sitzkilometer (RPK) um 4,5% gesteigert. Im Europageschäft wurden die ASK um 4,3% verringert, die RPK sanken um 1,1%, so die Mitteilung weiter. Im interkontinentalen Streckennetz stiegen die ASK um 5,5% und die RPK um 6,9%.

Das Frachtgeschäft, das von Swiss WorldCargo betrieben wird, veränderte sich leicht im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der volumenmässige Frachtladefaktor lag mit 80,7% um 0,2 Prozentpunkte über dem Wert der Vorjahresperiode, die verkauften Fracht-Tonnenkilometer stiegen um 4,0%.

März fällt besser aus als im Vorjahr
Im März 2013 sind 1’362’860 Passagiere mit Swiss geflogen, was einer Steigerung um 1,9% entspricht. Die Auslastung der Flüge konnte gegenüber der Vorjahresperiode um 2,4 Prozentpunkte verbessert werden. Insgesamt lag der SLF laut Mitteilung bei 84,0% (+2,4 Prozentpunkte). Im Europageschäft steigerte die Airline den SLF um 3,9 Prozentpunkte, auf den Interkontinentalstrecken um 1,2 Prozentpunkte.

Swiss WorldCargo verzeichnete im März einen volumenmässigen Frachtladefaktor von 82,6%, womit er um 2,7 Prozentpunkte tiefer lag als im März des Vorjahres. (awp/mc/pg)

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