Baloise investiert in Belgien in das Startup «ImmoPass»

Gert de Winter
Baloise-CEO Gert De Winter. (Foto: Baloise)

Basel – Die Baloise in Belgien investiert in das wallonische Startup ImmoPass, ein Dienstleister im Bereich der technischen Immobilienprüfung.Potenzielle Käufer oder Hausverwalter können mit Hilfe des Systems von ImmoPass den technischen Zustand ihres Gebäudes beurteilen, um so unerwartete Renovierungskosten – bei beispielsweise Feuchtigkeitsproblemen, Instabilität, schlechtem Dachzustand oder allfällig vorhandenem Asbest – zu vermeiden.

Die Baloise will das Angebot in einem ersten Schritt über ihre belgischen Broker den Wohnungseigentümerschaften bereitstellen, damit diese die Kosten für die Bewohner leichter abschätzen können.

Mit ihrer jüngsten Investition in ImmoPass baut die Baloise die Angebotspalette im Ökosystem «Home» in Belgien weiter aus. Zu Beginn dieses Jahres hatte die Baloise bereits eine Beteiligung an Keypoint erworben. Das Unternehmen hat einen digitalen Assistenten für Wohnungseigentümerschaften entwickelt, der alle Parteien, die an der Verwaltung und am Unterhalt eines Wohnhauses beteiligt sind, zusammenbringt und die richtige Fachperson für Reparaturen leichter findet. (Baloise/mc/pg)

ImmoPass

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