Startup Challenge 2021: Gesucht werden Ideen und Lösungen für die Industrie von morgen

Startup Challenge 2021: Gesucht werden Ideen und Lösungen für die Industrie von morgen
(Copyright: Kearney)

Zürich – Wer hat die besten Ideen und Lösungen für die Industrie von morgen? Die Wahl zur „Fabrik des Jahres“ zählt zu den renommiertesten und härtesten Industrie-Wettbewerben Europas. Im Rahmen des Kongresses am 21. und 22. Juni 2021 findet nun bereits zum vierten Mal die „Startup Challenge“ statt. Drei junge Unternehmen erhalten hier die Gelegenheit, ihre Lösungen und Ideen vor einem Fachpublikum zu präsentieren und zu pitchen. Veranstaltet wird der Kongress u.a. von der internationalen Unternehmungsberatung Kearney und SV Veranstaltungen. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 19. März.

Die Wahl zur „Fabrik des Jahres“ ist Europas traditionsreichster und härtester Benchmark-Wettbewerb für die produzierende Industrie. In diesem Rahmen findet nun bereits zum vierten Mal die „Startup Challenge“ statt. Drei Startups bekommen dabei die Gelegenheit, ihre Lösungen und Ideen für die Produktion vor dem Fachpublikum des Kongresses zu pitchen. Das Publikum besteht aus mehr als 200 Expertinnen und Experten führender produzierender Unternehmen, die via App über die besten Ideen abstimmen. Der Gewinner wird im Rahmen des digitalen Kongresses am 21. und 22. Juni prämiert. Für viele innovative Industrie-Startups hat sich der Bewerb als ideales Sprungbrett erwiesen. Dr. Marc Lakner, Partner bei Kearney und Projektleiter des „Fabrik des Jahres“-Wettbewerbs: „Die ausgezeichneten Sieger werden für alle ein Ansporn sein, über Innovationen nachzudenken. Denn sie sind ein sehr wichtiges Element, um gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Heimatstandorte zu steigern.“

2020 ging der Preis an das Software-Startup semodia. Das 2019 gegründete Unternehmen ermöglicht mit seinen Lösungen zum „Module Type Package (MTP)“ die Modularisierung von Produktionsanlagen und Laboren. Durch den Einsatz von MTP können die Prozesse optimiert werden. Im Jahr davor gewann das Robotik-Unternehmen „Wandelbots“ aus Dresden. Christian Piechnick: „Wir haben hier sehr viele Kontakte geknüpft, denn hier ist die Dichte an Entscheidern enorm hoch, sogar weitaus höher als bei grossen Messen. Ich finde, jeder sollte die Gelegenheit nützen, bei diesem Wettbewerb mitzumachen.“ (Kearney/mc/pg)

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