wemakeit-Crowd lanciert Impact Fund für Klimaprojekte

Nachhaltigkeit
(Photo by Aaron Burden on Unsplash)

Zürich – Die Auswertung einer Umfrage der Crowdfunding-Plattform wemakeit.com bei seinen 300’000 Usern hat klar gezeigt, dass die Crowd mehr Klima und Umweltprojekte unterstützen will. Diese Ansage hat wemakeit aufgenommen und den Impact Fund 2020 für Klimaprojekte ins Leben gerufen. Zu diesem Zweck wurde in den letzten 30 Tagen eine Kampagne für die Gründung des Impact Funds 2020 geführt, die heute mit insgesamt 2022 Unterstützern und einem Startkapital von gesamthaft 269’983 CHF erfolgreich endete.

Nach der erfolgreichen Lancierung wird der Impact Fund 2020 weiter Gelder sammeln, um Projekte zur Bekämpfung der Klimaerwärmung mit einer Gesamtsumme von bis zu 1 Million Schweizer Franken zu finanzieren. Konkret wird das Geld aus dem Impact Fund in diesem Jahr dazu genutzt, grosse, umfassende und nachhaltige Projekte mit einer Zielsumme ab 50’000 Franken zu fördern und den entscheidenden Boost zu geben.

Dazu sichtet und evaluiert eine Expertengruppe im eigens gegründeten Verein «Impact 2020» sämtliche Klima-Projekte bei wemakeit und unterstützt die ausgewählten Projekte mit der Hälfte der Zielsumme. Durch die Kombination des Impact Funds mit Crowdfunding kann die Bevölkerung dazu beitragen, dass möglichst viele Klima-Projekte, die einen grösseren Impact mit sich bringen, tatsächlich realisiert werden. (wemakeit/mc)

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Über wemakeit
wemakeit wurde im Februar 2012 in der Schweiz gegründet und hat sich in kurzer Zeit zu einer der grössten Crowdfunding-Plattformen Europas entwickelt. Sie bietet Initianden die Möglichkeit, Projektideen online einem grossen Publikum zu präsentieren und zusammen mit vielen Unterstützern zu finanzieren. Neben Büros in Zürich und Lausanne ist wemakeit in Wien und Bellinzona vor Ort und erreicht mit seiner viersprachigen Plattform (de/en/fr/it) eine internationale Community. Lanciert als Kulturinitiave, ist wemakeit mittlerweile offen für Crowdfunding in allen Sparten. Bis heute haben 331’400 Unterstützer über 4’200 Projekte mit 51.7 Millionen Franken finanziert.

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