ZKB investiert in E-Signing Firma Skribble

Philipp Dick
Philipp Dick, CEO und Mitgründer von Skribble. (Foto: zvg)

Zürich – Das Schweizer Startup Skribble hat die Zürcher Kantonalbank als Investorin gewonnen. Skribble brachte Anfang Jahr eine Cloud-Plattform für elektronisches Signieren auf den Markt.

Verträge müssen nicht mehr den Umweg über Drucker und Papier nehmen, um rechtsgültig unterschrieben zu werden: Das geht schneller, einfacher und günstiger auf digitalem Weg, so die Überzeugung des Schweizer e-Signing Anbieters Skribble.

Skribble brachte im vergangenen März eine Cloud-Plattform für elektronisches Signieren auf den Markt. Die Basis bilden gesetzlich geregelte E-Signatur-Standards, darunter die qualifizierte elektronische Signatur (QES). Das ist die einzige Form der E-Signatur, die der handschriftlichen Unterschrift vor dem Gesetz gleichgestellt ist.

Finanzierungsrunde im Millionenbereich
Ende Mai kommunizierte Skribble den Abschluss einer Finanzierungsrunde im siebenstelliger Frankenbereich. Nun gab sie bekannt, dass neben bekannten Namen wie umantis-Mitgründerin Nicole Herzog, Doodle-Gründer Myke Näf und Contovista-Mitgründer Gian Reto à Porta auch die ZKB unter den Investoren ist.

Philipp Dick, CEO und Mitgründer von Skribble sagt: “E-Signing ist von höchster Relevanz für die Digitalisierung der Schweizer Wirtschaft. Wir freuen uns, mit der Zürcher Kantonalbank eine solch starke Partnerin an Bord zu haben.” (mc/pg)

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