Ausnahmepianist Radu Lupu spielt seltenes Konzert in Zürich

Ausnahmepianist Radu Lupu spielt seltenes Konzert in Zürich
Radu Lupu. (Foto Klaus Rudolph)

Zürich – Radu Lupu gilt als einer der feinsinnigsten Musiker unserer Zeit, als Bewahrer von Form und Geist. Gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester und unter Leitung des finnischen Dirigenten Jukka-Pekka Saraste wird er am 30. Januar Mozarts Klavierkonzert Nr. 21 spielen. Unterstützt werden die Musiker vom britischen Künstler Norman Perryman, der live zu Igor Strawinskys «Basler Concerto» malt.

Radu Lupu musiziert mit eigenem Stil und eigener Aura. Der in Rumänien geborene Pianist geniesst in der Klavierszene Kult-Status, obwohl oder gerade weil er sich der Öffentlichkeit weitgehend entzieht. Das macht seine raren Rezitals umso kostbarer. Am 30. Januar ist er gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester und unter der Leitung des herausragenden Dirigenten Jukka-Pekka Saraste im Maag-Areal zu hören. Das Programm beinhaltet Mozarts Klavierkonzert Nr. 21, Beethovens 2. Sinfonie sowie Strawinskys «Basler Concerto».

Einzigartige «kinetische Malerei» mit Aktionskünstler Norman Perryman
Auch Norman Perryman verblüfft das Publikum seit Jahrzehnten mit seiner ureigenen Kunst: Auf einem Overheadprojektor malt er fliessende Bilder zu Livekonzerten. Am 30. Januar tut er dies im Rahmen von «Art is in Residence» mit dem ZKO. Während die Musik von Strawinskys «Basler Concerto» erklingt, zaubert der britische Künstler abstrakte Farbflächen und -Formen auf eine grosse Leinwand. (ZKO/mc/ps)

Veranstaltungsinformationen
Dienstag, 30. Januar 2018, 19.30 Uhr – Maag-Areal

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