Elektromobilität: Wil ist die erste vollelektrische Mobility-Stadt

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(Foto: obs/Mobility Genossenschaft)

Zürich – Erstmals platziert Mobility in einer Schweizer Stadt ausschliesslich Elektroautos: In Wil stehen neu am Bahnhof, dem Waagplatz und an der Speerstrasse insgesamt acht E-Fahrzeuge bereit. Ziel ist, möglichst viele Einwohnende von geteilter Mobilität zu überzeugen. Auch in Flawil und Rapperswil fahren bald weitere E-Fahrzeuge.

Mobility setzt sich zum Ziel, all ihre Fahrzeuge bis spätestens 2030 zu elektrifizieren. Dieses Ziel hat die Carsharing-Anbieterin in Wil bereits erreicht: Neu stehen Nutzerinnen und Nutzern ausschliesslich E-Modelle zur Verfügung. Mit dem Seat Mi, dem VW ID.3 und dem Renault Zoe sind am Bahnhof deren sechs, an der Speerstrasse sowie am Waagplatz je eines platziert. Die Ladeinfrastruktur hat Mobility zusammen mit Partnern errichtet und wurde dabei von der Stadt Wil
unterstützt.

Kostenloses Jahresabo kommt an
Das Pilotprojekt ist Teil des Programms Monamo Wil («Modelle nachhaltige Mobilität in Gemeinden»), das vom Bundesamt für Energie mitgetragen wird. So können seit Mitte September 2021 alle Wilerinnen und Wiler von kostenlosen Mobility-Jahresabos profitieren. Eine Möglichkeit, die ankommt: Die Kundenzahl ist seitdem von 350 auf 560 hochgeschnellt. Die Abokosten werden von den Technischen Betrieben Wil TBW getragen. (Mobility/mc/pg)

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5 thoughts on “Elektromobilität: Wil ist die erste vollelektrische Mobility-Stadt

  1. Sich um geschlechterneutrale Sprache zu bemühen, ist ja gut und schön. Aber was soll bitte der Begriff «Einwohnende»? Das ist schlichtweg Unsinn!

  2. Ja, die genderneutrale Sprache treibt seltsame Blüten. Da haben Sie recht. «Einwohnende» ist ein noch eher harmloses Beispiel, aber halt mittlerweile immer mehr auch Amtssprache.

  3. Ich werde das generische Maskulinum weiterhin benutzen und somit dem sprachlichen Schwachsinn nicht folgen. Ich meine sogar, dass Deutschland das einzige Land ist, das diesem Blödsinn frönt. Schauerlich!!!

  4. Ich werde das generische Maskulinum weiterhin benutzen und somit dem sprachlichen Schwachsinn nicht folgen. Ich meine sogar, dass es diesen Blödsinn nur im deutschsprachigen Raum gibt. Schauerlich!!!

  5. Ergänzung:
    Stelle gerade fest, dass der Beitrag aus der Schweiz kommt; also der Blödsinn kommt wohl im gesamten deutschsprachigen Raum vor. Und der Duden spielt da offenbar ebenfalls mit, wobei der Duden ja nicht das amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung ist (http://www.rechtschreibrat.com/).

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