„Wilder“ und „Der Bestatter“ werden fortgesetzt

Marcus Signer
Marcus Signer als Bundespolizist Manfred Kägi in der SRF-Krimiserie «Wilder». (Copyright: SRF/Samuel Truempy)

Zürich – Die Serie „Wilder“ zog 2017 im Schnitt über 700’000 Personen in den Bann, wenig verwunderlich also, wird sie fortgesetzt.

Zwei Jahre nach den dramatischen Ereignissen in Oberwies kehrt Rosa Wilder (Sarah Spale) als frisch ausgebildete Profilerin aus den USA zurück; ein mysteriöser Entführungsfall bringt sie erneut mit Manfred Kägi (Marcus Signer) zusammen. Gedreht werden die sechs Folgen der zweiten Staffel kommenden Herbst im Jura, die Ausstrahlung ist Ende 2019 geplant. Bereits im Januar 2019 startet die siebte Staffel «Der Bestatter» mit Mike Müller in der Hauptrolle.

Bereits am 26. Februar startet der humorvolle Achtteiler «Seitentriebe» von Güzin Kar, zu sehen jeweils in Doppelfolgen auf SRF zwei: Vera Bommer und Nicola Mastroberardino sowie Leonardo Nigro und Wanda Wylowa verkörpern zwei Paare, die auf unterschiedliche Art mit Krisen in ihrem Beziehungs- und Sexleben umgehen.

Mit «Nr. 47» produziert SRF ausserdem erstmals eine fiktionale Serie fürs Web. Alle Mitwirkenden, sowohl vor als auch hinter der Kamera, sind Talente aus der Schweiz und unter 30. Im Zentrum des Geschehens stehen die jungen Bewohner des Wohnblocks Nummer 47 in einer fiktiven Strasse in Bern – und Themen wie Stress, Identifikationsfindung, Ausländerfeindlichkeit, Freundschaft, Liebe. Die ersten 20 Folgen von «Nr. 47» sind ab Mitte Mai online verfügbar. (SRF/mc/pg)

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