21.Juli 2022 — 11:31 Uhr CPH steigert Umsatz und Gewinn wie vorangekündigt deutlich Dank einer guten Auftragslage und höheren Verkaufspreisen hat die CPH Chemie + Papier Umsatz und Gewinn im Halbjahr deutlich verbessert.
13.Juni 2022 — 11:24 Uhr CPH erhöht Gewinnprognose nach starkem ersten Semester Eine gute Auftragslage und höhere Verkaufspreise spielen der CPH Chemie + Papier Holding in die Hände.
22.Februar 2022 — 08:02 Uhr CPH erleidet wegen Rohmaterialpreisen und Abschreiber Verlust Die CPH Chemie + Papier Holding (CPH) hat 2021 nach dem Coronaeinbruch wieder deutlich mehr umgesetzt und es fast auf das Vorkrisenniveau zurückgeschafft.
14.Januar 2022 — 13:10 Uhr Pechsträhne von CPH reisst nicht ab Zunächst brannte es, dann legten Hacker die Produktion lahm und nun muss CPH auch noch 150 Millionen Franken auf sein Papiergeschäft abschreiben.
7.Januar 2022 — 17:50 Uhr CPH-Gruppe wird Opfer eines Cyber-Angriffs Als Folge des Angriffs fuhr CPH ihre IT-Systeme kontrolliert herunter. Zudem wurden Massnahmen zum Schutz der IT-Infrastruktur eingeleitet.
21.Juli 2021 — 11:16 Uhr CPH mit mehr Umsatz und weniger Gewinn im Halbjahr Bei der CPH Chemie + Papier Holding haben im ersten Halbjahr fehlende Sondereffekte sowie ein unter Druck stehendes Papiergeschäft zu einem deutlich tieferen Ergebnis geführt.
23.Februar 2021 — 11:12 Uhr CPH setzt im Coronajahr deutlich weniger um Vor allem die sinkenden Auflagen am Zeitungsmarkt setzten 2020 dem Papier- und Verpackungshersteller zu.
25.Februar 2020 — 11:12 Uhr Chemie+Papier mit weniger Umsatz und mehr Gewinn CPH hat im Geschäftsjahr 2019 wegen der konjunkturellen Eintrübung etwas weniger Umsatz erzielt als im Vorjahr.
19.Juli 2019 — 10:53 Uhr Chemie+Papier steigert Profitabilität bei leicht höherem Umsatz deutlich Für das Gesamtjahr zeigt sich das Unternehmen eine Spur vorsichtiger als bisher.
Peter Schildknecht, CEO der CPH Chemie+Papier Holding. (Foto: CPH) 5.November 2018 — 15:10 Uhr Peter Schildknecht, CEO CPH Chemie+Papier Holding, im Interview «Steigt der Strompreis um einen Rappen pro Kilowattstunde, schlägt das mit Mehrkosten von 6 Mio Franken pro Jahr zu Buche.»