Hauptsitz der Groupe E im freiburgischen Granges-Paccot. 29.Juni 2026 — 09:17 Uhr Groupe E baut erneut Stellen ab Der Freiburger Energieversorger Groupe E verschlankt seine Strukturen. In diesem Zuge werden bis Anfang 2027 weitere Stellen abgebaut.
30.März 2026 — 09:12 Uhr Groupe E steigert 2025 den Gewinn trotz Umsatzrückgang kräftig Die Freiburger Energieversorgerin Groupe E hat im vergangenen Geschäftsjahr trotz tieferem Umsatz mehr Gewinn erwirtschaftet.
8.September 2025 — 10:16 Uhr Groupe E baut weitere 15 Stellen ab Der Freiburger Energieversorger Groupe E setzt die Umstrukturierung beim Sorgenkind DTI fort. Dies führt zu einem Abbau von weiteren 15 Stellen.
23.Mai 2025 — 08:56 Uhr Groupe E-Chef Jacques Mauron tritt per sofort zurück Der Verwaltungsrat und Mauron hätten gemeinsam entschieden, dass ein Wechsel an der Spitze notwendig sei, teilte der Westschweizer Energieversorger mit.
16.April 2025 — 10:24 Uhr Energieversorger Groupe E baut in Westschweiz 188 Stellen ab Der Freiburger Energieversorger Groupe E kündigt nach einem weiteren Rückgang des operativen Ergebnisses eine Restrukturierung an. In den kommenden Monaten will das Unternehmen nun in der Westschweiz insgesamt 188 Stellen abbauen.
29.April 2024 — 12:42 Uhr Groupe E macht erstmals Umsatz von über 1 Milliarde Franken Der Freiburger Energieversorger Groupe E hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Umsatz erzielt. Operativ verdiente die Gruppe jedoch weniger.
19.August 2022 — 14:36 Uhr Groupe E ruft wegen drohenden Energie-Engpässen zum Sparen auf Private und Unternehmen müssten ihren Beitrag leisten, um einer allfälligen Mangellage im Winter vorzubeugen.
13.April 2018 — 11:12 Uhr Groupe E mit tieferem Umsatz aber gehaltenem Gewinn Beim Umsatz musste der Freiburger Stromproduzent 2017 hingegen Einbussen hinnehmen.
4.April 2018 — 09:10 Uhr Der Pöstler als Stromzähler-Ableser Das Energieunternehmen Groupe E möchte testen, ob es von Synergien mit der Post profitieren kann.
20.Dezember 2016 — 08:13 Uhr BKW veräussert 10%-Anteil an Groupe E Groupe E wiederum behält ihre Beteiligung von 10% an BKW, für den der Berner Konzern nun aber über ein Vorkaufsrecht verfügt.