20.September 2021 — 17:30 Uhr Santhera sichert Finanzierung von 45 Millionen – Aktien im Rückwärtsgang Das Biotechunternehmen hat sich dank einer Finanzierungsrunde 45 Millionen Franken gesichert. Damit kann der Betrieb bis Mitte 2022 aufrechterhalten werden.
Dario Eklund, abtretender Santhera-CEO. (Bild: Santhera) 28.Juni 2021 — 12:30 Uhr Dario Eklund, CEO Santhera, im Interview «Vamorolone könnte in den USA frühestens im letzten Quartal 2022 und in Europa in der zweiten Hälfte 2023 die Zulassung erhalten.»
8.September 2020 — 11:41 Uhr Santhera mit mehr Verlust im ersten Halbjahr Das Spezialitätenpharma-Unternehmen ist im ersten Halbjahr 2020 tiefer in die roten Zahlen gerutscht.
24.März 2020 — 11:20 Uhr Santhera dämmt Verluste 2019 ein – Weitere Finanzierung dringend nötig Das Spezialitätenpharma-Unternehmen hat 2019 den Verlust deutlich eingedämmt. Allerdings erfordern die Wachstumspläne substanzielle zusätzliche Mittel.
27.Januar 2020 — 11:10 Uhr Santhera erzielt 2019 weniger Umsatz Das Spezialitätenpharma-Unternehmen hat im vergangenen Jahr wegen der Übertragung des Raxone-Geschäfts an die Chiesi Group weniger Umsatz erzielt.
22.Mai 2019 — 06:40 Uhr Santhera und Biozentrum der Uni Basel spannen zusammen Santhera und das Biozentrum der Uni Basel erforschen gemeinsam die Gentherapie zur Behandlung der angeborenen Muskeldystrophie.
29.April 2019 — 10:40 Uhr Santhera schliesst 2018 mit höherem Umsatz, aber erneut hohem Verlust ab Für 2019 stellt das Unternehmen weiteres Umsatzwachstum in Aussicht.
20.November 2018 — 19:42 Uhr Santhera und Idorsia schliessen Deal – Idorsia wird grösster Santhera-Aktionär Santhera sichert sich den Zugriff auf einen weiteren fortgeschrittenen Wirkstoffkandidaten.
Thomas Meier, CEO Santhera. (Foto: zvg/mc) 6.Juli 2018 — 14:38 Uhr Thomas Meier, CEO Santhera, im Interview «Idebenon wird derzeit in über 20 Ländern vermarktet und weitere Märkte, auch ausserhalb Europas, werden dazu kommen.»
5.September 2017 — 17:35 Uhr Santhera wächst im ersten Halbjahr nach Plan – Guidance bestätigt Operativer Aufwand steigt als Folge verstärkter kommerzieller und klinischer Aktivitäten.